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Große Veränderungen im Geisterreich: Der Geisterspiegel zieht um!

Große Veränderungen im Geisterreich: Der Geisterspiegel zieht um!

Es gibt Neuigkeiten, die man getrost als Meilenstein in unserer Magazingeschichte bezeichnen kann. Nach vielen Jahren des digitalen und analogen Schaffens schlagen wir ein völlig neues Kapitel auf: Der Geisterspiegel zieht um!

Unser neues Hauptquartier schlägt seine Zelte nicht irgendwo auf, sondern in einer Stadt, die wie geschaffen ist für ein Magazin, das sich der Phantastik, dem Unheimlichen und den Geschichten aus vergangenen Zeiten verschrieben hat: in Aschersleben in Sachsen-Anhalt.

Warum Aschersleben?

Wer denkt, Aschersleben sei einfach nur eine gemütliche Kleinstadt, der täuscht sich gewaltig. Als älteste urkundlich erwähnte Stadt Sachsen-Anhalts atmet dieser Ort Geschichte an jeder Straßenecke. Für uns Kreative, die wir uns täglich mit alten Heftromanen, historischen Kriminalfällen und unheimlicher Literatur beschäftigen, bietet die Stadt die perfekte Kulisse:

• Die historische Stadtbefestigung: Die mächtige, gut erhaltene Stadtmauer mit ihren wehrhaften Türmen – wie dem Johannisturm oder dem Rabenturm – sieht aus, als wäre sie direkt den Seiten eines Schauerromans entsprungen.

• Geheimnisvolle Gassen: Die verwinkelten Straßengänge der Altstadt bieten genau die richtige Atmosphäre, um bei einem Abendspaziergang neue Ideen für schaurige Beiträge, Rezensionen oder Heftroman-Entdeckungen zu sammeln.

• Kulturelle Vielfalt: Zwischen Grafikstiftung Neo Rauch, geschichtsträchtiger Architektur und einer lebendigen Kulturszene bietet Aschersleben den idealen Nährboden, um das Magazin auch in den kommenden Jahren voller Energie weiterzuführen.

Was ändert sich für euch?

Kurz gesagt: Für euch bleibt der Geisterspiegel das, was er ist – und wird vielleicht sogar noch ein Stückchen besser!

Unsere redaktionelle Arbeit, die Liebe zu den Genres Horror, Fantasy und Science-Fiction sowie unser Einsatz für die Archivierung und Übersetzung historischer Pulp-Fiction laufen nahtlos weiter. Doch ein Tapetenwechsel bringt bekanntlich auch immer frischen Wind für den Geist. Die geschichtsträchtige Umgebung wird zweifellos abfärben und uns zu neuen Projekten, Specials und vielleicht auch der einen oder anderen lokalen Spurensuche inspirieren.

»Manchmal muss man die Zelte der Gegenwart abbrechen, um in der Geschichte die Zukunft zu finden.«

In diesem Sinne freuen wir uns riesig auf alles, was vor uns liegt.

Packen wir es an! Der Geisterspiegel ist bereit für das nächste große Abenteuer im Herzen von Sachsen-Anhalt und am Tor zum Harz. Bleibt uns treu, seid gespannt auf die kommenden Beiträge und wandelt mit uns auf neuen, alten Pfaden!

Eure Redaktion vom Geisterspiegel

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