Die letzte Fahrt der FLYING SCUD – Kapitel 10
Die letzte Fahrt der FLYING SCUD
Eine spannende Geschichte aus alten Freibeuterzeiten
Von einem alten Hasen geschrieben
Kapitel X.
Die FLYING SCUD wechselt den Besitzer
»Dort drüben ist das Schiff, die RED RAVEN, Sir«, sagte Thad und deutete auf ein elegantes Schiff in der Ferne.
»Bist du sicher?«
»Ich könnte mich bei ihr nicht irren. Was habt Ihr vor?«
»Wenn wir ihr begegnen, kämpfen wir«, antwortete Kapitän Nasmyth feierlich.
Aus den Geheimakten des Welt-Detektivs – Band 9 – 8. Kapitel
Aus den Geheimakten des Weltdetektivs
Band 9
Die Lady mit dem Kanarien-Brillant
8. Kapitel
Im Höllentunnel
Sherlock Holmes stürmte von der Finchley Road aus so schnell er konnte dem Tunnel zu.
Er war sich nicht ganz sicher, ob die dunkle Gestalt, die er soeben in den Tunnel hineinschlüpfen sah, Harry Taxon gewesen war, aber er vermutete es.
Verdammt, hatte er seinem Gehilfen nicht verboten, sich in den Tunnel hineinzuwagen? Hatte er ihm nicht auf die Seele gebunden, zu verhindern, dass der Lord den dummen Streich begeht und sich in den Tunnel hineinlocken lässt?
Und nun, da Sherlock Holmes dem düsteren, steinernen Ungeheuer von Tunnel näherkam, konnte er weder Harry noch den Lord Weiterlesen
Al Capone – Band 29
Al Capone
Band 29
Sam Ahrens als Schießscheibe
1. Kapitel
Eine seltsame Schießbudenfigur
Im vorigen Heft haben wir erzählt, wie der Bankier Sam Ahrens im Roten Haus von den Banditen der North Side-Bande in eine Puppe gesteckt wurde. So war er ihren Schändlichkeiten hilflos ausgesetzt. Nur mühsam konnte er durch zwei kleine Einschnitte unterhalb der Nasenlöcher atmen.
Außerdem gestattete ihm dieser entsetzliche Panzer, in den er gehüllt war, keine Bewegung.
Wenn ein Mensch erst einmal mit sämtlichen Teilen dieser Instrumente bekleidet war, dann war er genauso hilflos, als ob man ihn in eine eiserne Röhre oder, besser gesagt, in eine hohle Bronze- oder Eisenstatue gesteckt hätte, wie man sie häufig in Weiterlesen
Al Capone – Band 28
Al Capone
Band 28
Gangstergrausamkeit
1. Kapitel
Erste Schrecken
George Bugs Moran blies zufrieden den blauen Rauch seiner Zigarre an die Decke. In diesem Augenblick betrat Scheemer Drucci den Raum. Sein Blick fiel sofort auf Moran. Ein kaum verhülltes Zeichen der Bewunderung erschien auf dem frechen Gesicht des Neuankömmlings.
Er wandte sich an die Dame, die mit Moran am Tisch saß, und sagte: »Gestatten, gnädiges Fräulein?« Dann fragte er Moran: »Hast du mal einen Augenblick Zeit?«
»Ja, sofort!«, antwortete der Gefragte in nicht gerade guter Laune.
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Das Verbrechen von Bedford
James Bartlett, einer der reichsten Finanziers der Kleinstadt Bedford im Bundesstaat New York, wurde ermordet in seinem Arbeitszimmer aufgefunden. Das Motiv war offenbar Raub, denn der Raum war völlig durchwühlt und eine große Summe Geld sowie zahlreiche Wertsachen waren verschwunden.
Die Polizei wurde sofort nach Entdeckung des Mordes informiert, konnte jedoch keine Hinweise finden. Am Abend des Verbrechens befand sich Mr. Bartlett in seinem Arbeitszimmer im Erdgeschoss auf der Rückseite seines Hauses, dessen Fenster auf einen riesigen Park hinausgingen.
Er war gerade dabei, seinem Privatsekretär Harry Reed Anweisungen zu einer dringenden Angelegenheit zu geben.
Da Bartlett noch mehrere Briefe zu schreiben hatte, entließ er seinen Sekretär gegen zehn Uhr. Eine halbe Stunde später kam Harry Reed ins Arbeitszimmer. Er hatte einige Unterlagen vergessen, die er noch am selben Abend einsehen musste. Er war entsetzt, als er Bartlett mit einem Messer in der Brust auf dem Boden liegend vorfand. Er war tot. Das Zimmer war in Unordnung Weiterlesen

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