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Die Abenteuer des Harry Dickson – Band 2 – Kapitel 2

Die Abenteuer des Harry Dickson
Band 2
Das verrufene Hotel in Kairo
Kapitel 2
Beim Polizeikommissar von Kairo

Ali Pascha, der Chef der Kairoer Polizei, hatte aufgrund seiner Funktion häufig mit dem Konsul Mister Felt zu tun und empfing die Besucher sehr herzlich. Er war ein Mann um die vierzig, trug ein Jackett nach letzter Pariser Mode und sah überhaupt nicht wie ein Türke aus.

Er hatte schmeichelhafte Manieren und war besonders höflich.

Nachdem der Konsul Harry Dickson und Tom Wills vorgestellt hatte, überschüttete der Polizeichef den berühmtesten Kriminalisten der Welt mit Komplimenten.

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Aus den Geheimakten des Welt-Detektivs – Band 10 – 1. Kapitel

Aus den Geheimakten des Weltdetektivs
Band 10
Der Mann mit den sieben Frauen
1. Kapitel
Der Brief einer Wahnsinnigen

»Guten Morgen, Mr. Sherlock Holmes. Hier ist die Post!«

»Danke sehr, Mrs. Bonnet. Ist Harry Taxon noch nicht zurück?«

»Nein, der Junge ist die ganze Nacht unterwegs gewesen! Verzeihen Sie mir, Mr. Sherlock Holmes, aber ich kann die Bemerkung nicht unterdrücken: Sie sollten den jungen Menschen, der kaum achtzehn Jahre alt ist, nicht so sehr anstrengen – seine Nachtruhe sollten Sie ihm wenigstens gönnen!«

»Mrs. Bonnet«, antwortete Sherlock Holmes, indem er seine Teetasse zurückschob und sich behaglich in seinen Sessel lehnte, Weiterlesen

Die letzte Fahrt der FLYING SCUD – Kapitel 13

Die letzte Fahrt der FLYING SCUD
Eine spannende Geschichte aus alten Freibeuterzeiten
Von einem alten Hasen geschrieben

Kapitel XIII.

Thad vernimmt sein Urteil

Es war Abend. Die Schatten spielten fantastische Streiche auf dem Wasser, während die beiden Schiffe, die RED RAVEN und die FLYING SCUD, friedlich in Richtung Osten segelten.

Für Unschuldige sind die Wellen in der Nacht von erhabener Schönheit, für Menschen mit einem schlechten Gewissen erscheinen sie hingegen wie Gespenster, die die Bösen in ein kaltes, nasses Grab locken.

Genau diesen Effekt hatten sie auf die Besatzung des Piratenschiffs.
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Das Marktg’schlärf von Wolfratshausen … Teil 3

Das Marktg’schlärf von Wolfratshausen, der Raub- und Mordritter Judas von Teufelsnest und der fromme Pilger und heilige Märtyrer Konrad Nantovin
Eine höchst schauerliche Ritter-, Räuber-, Mörder- und Gespenstergeschichte aus dem 13. Jahrhundert
Altötting, ca. 1860

Unseren Lesern sollten diese scheußlichen Henkerwitze, wie sie in finsteren Zeiten in Folterkammern zu hören waren, bekannt werden. Eine derartige Herzlosigkeit in christlichen Ländern ist fast unglaublich, zumindest aber unbegreiflich.

Vor dem Eingang zur Folterkammer in Regensburg befindet sich eine Bank, auf der der Unglückliche vor der Tortur noch eine Viertelstunde sitzen durfte, um sich zu überlegen, ob er freiwillig bekennen wolle oder nicht. Die Marterwerkzeuge konnte er durch eine Öffnung in der Tür genau betrachten. Der Eingang führt dann vier Stufen abwärts. Im Vordergrund links befindet sich eine Bank, auf der der Wundarzt Platz nahm. Er musste die Dauer der Folter nach der Körperkraft des Delinquenten bestimmen und ihm bei Bedarf chirurgische Hilfe leisten.

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Al Capone – Band 32

Al Capone
Band 32
Capone am Grab O’Banions

1. Kapitel
Ein vereitelter Mordanschlag

Wir wollen unseren Lesern nur kurz ins Gedächtnis zurückrufen, dass Fried­rich Rothschild einen Brief erhalten hatte, der nur eine einzige Zeile ent­hielt, die ihm den Tod ankündigte und mit K. K. K. unterzeichnet war.

Diese Gefahr, von der Capone glaubte, dass sie nur den fabelhaft reichen Bankier bedrohte, richtete sich indessen auch gegen sein eigenes Leben.

»Was willst du nun machen, lieber Friedrich?«, fragte Al, den reichen Mann anblickend.

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