Im Gespräch mit Bernd Perplies zu Perry Rhodan Mission SOL 2 Band 5
Bernd Perplies
Perry Rhodan
Mission SOL 2, Band 5
Der violette Tod
Science-Fiction, Heftroman, Hörbuch und E-Book, Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt, 15. Mai 2020, 64 Seiten, € 2,50, Titelbild: Arndt Drechsler
Alexandra Trinley: Bernd, das ist dein dritter Roman innerhalb der beiden Perry Rhodan-Miniserien Mission SOL, und wieder spielen Mahlia Meyun und ihre Kinder Hauptrollen. Wenn mich die Erinnerung nicht trügt, war das bereits in deinen beiden früheren Bänden der Fall?
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Der Detektiv – Die Zauberhand der Matani – 3. Kapitel
Walter Kabel
Der Detektiv
Kriminalerzählungen, Verlag moderner Lektüre GmbH, Berlin, 1920
Harald Harst gegen Cecil Warbatty
Des berühmten Liebhaberdetektivs Abenteuer im Orient
Die Zauberhand der Matani
3. Kapitel
Das Polizeiboot
Der Abend kam. Ich war froh, dass die Dunkelheit nahte. Ich hatte noch immer nicht gelernt, das leise Grauen vor Weiterlesen
Im Zauberbann des Harzgebirges – Teil 40
Im Zauberbann des Harzgebirges
Sagen und Geschichten, gesammelt von Marie Kutschmann
Die Zwerge vom Sachsenstein
In den Gipsbergen, welche den Südrand des Harzes bilden, finden sich zahllose kleine und größere Höhlen, die dadurch entstanden sind, dass sich der Gips in Wasser gelöst hat. Da aber die ganze Gegend von unterirdischen Wasserläufen durchzogen ist, dauert die Höhlenbildung fort und fort. Überall finden sich hier auch Erdsenkungen oder Erdfälle, die bald als senkrechte Löcher, bald als trichterförmige Vertiefungen oder auch als talähnliche Bassins sich fortziehen. Oft sind sie ständig mit Wasser angefüllt, oft nur zeitweise. Sie werden Hungerquellen oder Hungerseen genannt. Dieses hat darin seinen Grund, dass infolge neuer Einstürze Wasserläufe verstopft werden, Weiterlesen
Auswertung des Gewinnspiels vom MarburgCon Online 2020
Mit etwas Verspätung hier nun endlich die Auswertung des Gewinnspiels vom MarburgCon Online 2020.
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Dämonische Reisen in alle Welt – Kapitel V, Teil 3
Johann Konrad Friederich
Dämonische Reisen in alle Welt
Nach einem französischen Manuskript bearbeitet, 1847.
Kapitel V, Teil 3
Beide ließen sich nun unbemerkt in den Weinbergen in der Nähe des Bopser nieder und begaben sich durch die Charlottenstraße, über die Planie und den Schlossplatz gehend, an den Ort, wo die neugierige Menge dem Abbruch der Häuser zusah.
»Was gibt es denn da zu sehen?«, fragte Michel einen neben ihm stehenden ältlichen Mann.


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