Turnier- und Ritterbuch – Teil 7.2.
Heinrich Döring
Turnier- und Ritterbuch
Verlag von E. F. Schmidt, Leipzig
Sitten und Gebräuche des Rittertums im Mittelalter
Ludwig der Springer
Zweites Kapitel
Wie Ludwig den Pfalzgrafen Friedrich von Sachsen ermordete
Es begab sich, dass Ludwig einst zu einem glänzenden Bankett eingeladen wurde, dass ein Graf Mezélin von Nebra anstellte. Dort Weiterlesen
Die wundersamen Märlein vom Berggeist Rübezahl – 2. Kapitel
Heinrich Döring
Die wundersamen Märlein vom Berggeist Rübezahl
Verlag C. F. Schmidt, Leipzig, ca. 1840
Ich, Rübezahl, hab’
jederzeit an Possen und Schwänken mich erfreut.
Stets lass’ ich meinem Humor den Zügel,
kurzum, ich bin im Geisterreich
das ungefähr, was, Menschen, unter euch
der kluge Schalksnarr Eulenspiegel.
S. G. Bürde
Der Detektiv – Band 25 – Das Siegellacktröpfchen – Kapitel 4
Andreas Eschbach – Freiheitsgeld
Andreas Eschbach
Freiheitsgeld
Thriller, Hardcover, Lübbe, Köln, 26. August 2022, 528 Seiten, 25,00 EUR, ISBN 9783785728123
Es beginnt … schwindelerregend auf dem Ulmer Münster, der auch im Jahre 2063 die Rolle als höchster Kirchturm weltweit einnimmt – zumindest in Eschbachs aktuellem Werk. Getrieben von jugendlichem Übermut und einer überaus wagemutigen Challenge aus dem Netz erklimmt Zoe mit ihrem Freund und Komplizen, ausgestattet mit Kameradrohne und Bungeeseil, die Turmspitze und bezahlt dafür den ultimativen Preis. Tragisch, in der Tat; und ein gefundenes Fressen für die Sensationslüsternen und die Presse im In- und Ausland, da Zoe nicht bloß irgendwer ist, sondern die Urenkelin von Robert Havelock, seines Zeichens früherer Bundeskanzler, einstiger EU-Präsident und zuständig für die Einführung des sogenannten Freiheitsgeldes in den frühen 30er Jahren des 21. Jahrhunderts.
Der Hexer Band 47
Robert Craven (Frank Rehfeld)
Der Hexer, Band 47
Stadt der bösen Träume
Horror, Grusel, Heftroman, Bastei, Bergisch-Gladbach, 20. Januar 1987, 64 Seiten, 1,70 DM, Titelbild: Don Maitz
Es war dunkel hier unten, fast hundert Fuß unter der Erdoberfläche, doch das Ding benötigte keine Augen, um sich zurechtzufinden. Gierig peitschten seine schleimglänzenden Tentakel über die nachtschwarzen Granitwände des Stollens. Es hatte seinen Ruf ausgesandt, und es wusste, dass er gehört worden war. Die Gier nach frischem, pulsierendem Leben wurde beinahe übermächtig in ihm. Die Opfer waren unterwegs …
Leseprobe
Weiterlesen


Neueste Kommentare