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Das schwarze Buch vom Teufel, Hexen, Gespenstern … Teil 16

Das schwarze Buch vom Teufel, Hexen, Gespenstern, Zauberern und Gaunern
Dem Ende des philosophischen Jahrhunderts gewidmet
Adam Friedrich Böhme, Leipzig, 1796

Durch das Gebet Manasse, durch die weisen Sprüche Salomos, durch die Klagelieder Jeremiä, durch die Frömmigkeit des Daniels, durch die Keuschheit des ägyptischen Josephs und durch die fälschlich verklagte Susanna soll der Geist gleich einem Lamm erscheinen.

Johann Handbeck, ein Mann von 32 Jahren, katholischer Religion und aus Straßburg gebürtig, war der Sohn eines desertierten französischen Soldaten und nachherigen Galanteriekrämers. Bis in sein sechzehntes Jahr hielt er sich bei seinen Eltern auf, zog mit diesen im Land herum, diente nachher einige Jahre bei Galanteriehändlern und fing Weiterlesen →

Der Detektiv – Der Mord im Sonnenschein – 1. Kapitel

Walter Kabel
Der Detektiv
Band 7
Kriminalerzählungen, Verlag moderner Lektüre GmbH, Berlin, 1920
Der Mord im Sonnenschein

1. Kapitel

Der erste Tag im Hotel

Harst sagte in jenem etwas lebhaften Ton, den er mir gegenüber zumeist anschlägt, wenn ich wieder einmal bewiesen habe, dass ich tatsächlich noch recht unzulänglich als sein Privatsekretär und Gehilfe bin: »Lieber Weiterlesen →

Amerika – Abenteuer in der Neuen Welt – Folge 8

Jörg Kastner
Amerika – Abenteuer in der Neuen Welt
Band 8
Der Eine-Million-Dollar-Zug

Abenteuer, Heftroman, Bastei Verlag, Köln, 66 Seiten, 1,90 €, Neuauflage vom 02.10.2018

Kurzinhalt:
Noch immer sind Jacob, Martin und Irene in Blue Springs eingeschlossen. Und nun wird die belagerte Stadt von Quantrills Guerillas angegriffen! Es ist nur eine Frage der Zeit, wann sie fallen wird. Was dann folgt, ist jedem klar: Brandschatzung, Erschießungskommandos und Vergewaltigungen.

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Die drei Musketiere 17

Alexander Dumas d. Ä.
Die drei Musketiere
4. bis 6. Bändchen
Historischer Roman, aus dem Französischen von August Zoller, Stuttgart 1844, überarbeitet nach der neuen deutschen Rechtschreibung

I.

Die Haushaltung Bonacieux
Es war das zweite Mal, dass der Kardinal der diamantenen Nestelstifte gegen den König erwähnte. Ludwig XIII. war über diese Wiederholung betroffen und dachte, es müsse ein Geheimnis dahinter liegen, dass er ihm diesen Weiterlesen →

Till Eulenspiegel in 55 radierten Blättern – 46. Blatt

Till Eulenspiegel in 55 radierten Blättern
von Johann Heinrich Ramberg, mit Text nach der Jahrmarkts-Ausgabe. Verlag C. B. Griesbach. Gera. 1871

Eulenspiegel gibt sich in Aschersleben für einen Kürschnergesellen aus.

ls Eulenspiegel nach Aschersleben kam, hatte er kein Geld mehr. Er sah sich um, ob nicht jemand einen Gesellen nötig hätte. Es war niemand als ein Kürschner, der eines Gesellen bedurfte. Bei diesem meldete sich Eulenspiegel und gab sich für einen Kürschnergesellen aus.

Als er nun vom Meister in Arbeit genommen war und die Pelze mit zubereiten helfen sollte, war er den Geruch nicht gewohnt und sagte: »Pfui, pfui, du bist so weiß wie Kreide und riechst so übel wie Dreck.«

Der Kürschner sprach: »Riechst du das nicht gern?«

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