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Felsenherz der Trapper – Teil 01.4

Felsenherz, der Trapper
Selbst Erlebtes aus den Indianergebieten erzählt von Kapitän William Käbler
Erstveröffentlichung im Verlag moderner Lektüre GmbH, Berlin, 1922
Überarbeiteter Text
Band 1
Die Felsenfarm

Viertes Kapitel
Das Ende der Felsenfarm

Am Morgen nach dem beruhigenden Kundschafteritt des alten Birth, der die Gemüter der Ansiedler sehr beruhigt hatte, wollte Harry am anderen Ufer des Mazapil einen Hirsch schießen, dessen Standplatz er bereits genau kannte.

Helene begleitete ihn bis zur Furt nördlich der Farm. Sie machte keinen Hehl daraus, dass sie die Nähe der Mescalero und der Comanchen noch immer ängstigte.

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Der Detektiv – Band 30 – Die Matsoa-Spinne – Kapitel 4

Walter Kabel
Der Detektiv
Band 30
Kriminalerzählungen, Verlag moderner Lektüre GmbH, Berlin, 1920
Die Matsoa-Spine

4. Kapitel
Die geladene Matsoa

Harsts letzte Bemerkung hatte mich stutzig gemacht, obwohl er sie keineswegs in besonderem Tonfall ausgesprochen hatte. Wer ihn und seine Art aber so gut kennt wie ich und Gelegenheit hatte, sein zumeist undurchdringliches Gesicht in all den kaum merklichen Veränderungen des Ausdrucks zu studieren, hätte sofort gemerkt, dass hinter dem Und wie sehr bin ich dazu gelangt! mehr steckte, als der Inhalt vermuten ließ. Auch die Spannung der Backenmuskulatur, die Harsts Gesicht noch schmaler machte, wäre einem nicht entgangen.

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Die Abenteuer des Harry Dickson – Band 2 – Kapitel 1

Die Abenteuer des Harry Dickson
Band 2
Das verrufene Hotel in Kairo
Kapitel 1

An diesem Nachmittag war es in Kairo unerträglich stickig.

Im Salon von Mister Mark Felt, dem englischen Konsul, hatten sich einige Herren versammelt und genossen lässig in Sesseln sitzend eine köstliche Havanna.

Harry Dickson berichtete ausführlich von der wunderbaren Überfahrt über das Mittelmeer, die er gerade zusammen mit seinem Schüler Tom Wills unternommen hatte.

Von Messina bis Alexandria hatten sie herrliches Wetter und unterwegs charmante Reisende getroffen. Der sichtlich besorgte Gastgeber erkundigte sich bei Tom Wills, ob ihm die Zugfahrt von Alexandria nach Kairo gefallen habe.

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Aus Armand’s Frontierleben – Band 1- Kapitel 5

Fredéric Armand Strubberg
Aus Armand’s Frontierleben
Band 1
Carl Rümpler, Hannover, 1868

Fünftes Kapitel

So widerstrebend es Armand auch war, kam nun wieder recht oft die Sprache auf die Notwendigkeit, bald einmal nach der nächsten Ansiedlung hinunterzureiten, um neue Vorräte heranzuschaffen, denn die mitgebrachten begannen sich dem Ende zu neigen. Fast täglich zeigte sich ein neuer Mangel, und wenn er auch nur einen wertlosen Gegenstand betraf, so war er doch recht unangenehm. Die alten Blecheimer waren abgenutzt, die große blecherne Kaffeekanne war nicht mehr dicht, die Zahl der irdenen Milchgefäße hatte sich sehr verkleinert, es war kein Docht mehr für die Öllampen vorrätig, Werkzeuge, Nägel, Lebensmittel wie Weizenmehl, Kaffee, Salz und Gewürze mangelten – kurz: Armand hatte bereits eine bogenlange Liste davon aufgeschrieben und immer fand sich noch mehr dazu.

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Ein Klondike-Claim – Kapitel 9

Nicholas Carter
Ein Klondike-Claim
Eine Detektivgeschichte
Street & Smith, New York, 1897

Kapitel 9

Old Glory wiederhergestellt

Von diesem Zeitpunkt an bis zu dem Moment, als die FROZEN SPRAY vor der zerklüfteten Landzunge vor Anker ging, war Stokes voller Nervosität. Er hatte Angst, der Wind könnte nachlassen und sie in einer Flaute zurücklassen.

Dieses Unglück blieb ihnen jedoch erspart.

Der Wind hielt unverändert an.

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