Der hinkende Teufel – Kapitel 1
Alain-René Lesage
Der hinkende Teufel
Pforzheim 1840
Erstes Kapitel
Was für ein Teufel der hinkende Teufel ist – Wie Don Kleophas Leandro Perez Zambullo ihn kennenlernte
Über der berühmten Stadt Madrid lag die dichte Finsternis einer Oktobernacht. Es war bereits dunkel, und die Liebhaber hatten auf den Straßen und unter den Balkonen ihrer Angebeteten freie Bahn. Das Geklimper der Gitarren machte den Vätern Angst und die eifersüchtigen Ehemänner unruhig. Mit anderen Worten: Es war beinahe Mitternacht, als Don Kleophas Leandro Perez Zambullo, ein Student aus Alcalá, etwas zu schnell aus dem Dachfenster eines Hauses stieg. Es ging um Leben und Ehre, denn er hatte es mit drei oder vier Raufbolden zu tun, die ihm nachsetzten, um ihn entweder zu ermorden oder zur Heirat mit einer Dame zu zwingen, bei der sie ihn überrascht hatten.
TSB John Sinclair – Doktor Tods Höllenfahrt
Geisterjäger John Sinclair
Doktor Tods Höllenfahrt
Nach dem Roman von Jason Dark
Tonstudio Braun, MC JS 2024, 1987, ca. 56:16 Minuten
Buch: Max Braun, Regie: Erwin Scherschel, Musik: Peter Seidel, Illustration: Lars Vollbrecht (Ersatzcover von Band 24 der 2. Auflage)
Sprecher: Erzählerin: Marianne Mosa, John Sinclair, Erzähler: Helmut Winkelmann, Sir James Powell: Robert Seibert, Bill Conolly: Aart Veder, Nadine Berger: Christiane Pauli, Dr. Tod: Erwin Scherschel, Doug Pender: Karl Friedrich, Polizist: Zygmunt Apostol, Mike Callahan: Olaf Bison, Ross Taylor, Diener, Konstabler Bill Spencer: Rolf Pulch, Jack Motta: Hagen Marks, Frau: Jutta Popp, Mann: Friedrich Piesk, Hammond: Peter Hackenberger, Polizist: Gisbert Rüschkamp u.v.a.
Synopsis:
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Tür des Todes – Kapitel 3
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Tür des Todes
Kapitel 3
Eine Aussage
Francis Ballion: Was für ein Mensch er war, wo er in dieser letzten Oktobernacht gewesen war – das war nun die entscheidende Frage. Für Norse und mich war er, abgesehen von seinem Porträt unten, immer noch nur ein Name. Meiner Meinung nach konnten wir nichts anderes tun, als auf seine Ankunft zu warten.
In dieser Hinsicht war Norse jedoch anderer Meinung.
»Ich weiß nicht, wann er hier sein wird«, bemerkte der Detektiv, »aber ich hoffe, eher später als früher, denn das verschafft uns Zeit.«
»Wofür?«, fragte ich.
Nick Carter – Band 18 – Ein Dynamitattentat – Kapitel 12
Nick Carter
Amerikas größter Detektiv
Ein Dynamitattentat
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Kapitel 12
Ein Ende mit Schrecken
Etwa eine halbe Stunde später befand sich Cécile Gérard allein im prunkvoll ausgestatteten Wohnzimmer.
Lässig fächelte sie sich Kühlung zu.
Jedes Anzeichen von Entsetzen und Furcht war aus ihrem schönen Antlitz verschwunden. Die Röte war in dieses zurückgekehrt und ihre Züge erschienen so friedlich, als wohnte nicht die Hölle in der Seele der verruchten Frau.
Das Geisterschiff – Kapitel 26
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Das Geisterschiff
Kapitel 26
Trennung
Während Garry O’Neil und ich uns um die beiden französischen Matrosen kümmerten – sie waren im Laufe des langwierigen Kampfes zwar ziemlich mitgenommen worden, aber offenbar nicht schwer verletzt und litten eher unter Nahrungs- und Schlafmangel als unter ihren leichten Verletzungen –, hörten wir laute Schreie und ein dumpfes Stöhnen, die aus dem hinteren Teil des Salons zu kommen schienen.
Kapitän Applegarth eilte sofort dorthin, klopfte mit den Fingerknöcheln an die geschlossene Tür einer der größeren Kabinen, die quer über das Schiff verliefen und aus denen die Geräusche kamen.
»Hallo da drinnen!«, rief er. »Was ist los? Was ist der Grund für den Lärm? Kommen Sie heraus!«
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