Im Gespräch mit Kim ten Tusscher
In Deutschland dürfte Kim ten Tusscher, geboren 1979, bislang eher wenigen Leuten bekannt sein. In den Niederlanden dagegen haben die Bücher Hydrhaga und die Lilith-Trilogie ihr längst eine feste Fangemeinde eingebracht, und auch in England ist sie bereits durch ihr Engagement in der Szene hervorgetreten. Da erschien es nur als Frage der Zeit, bis ihre Werke auch in anderen Sprachen als Niederländisch erscheinen würden, und nun ist es also soweit: Nach Hydrhaga wird ab Dezember auch die Lilith-Trilogie ins Englische übersetzt. Anlässlich dessen hat sie ein paar Fragen zu ihren Büchern und ihrer Beteiligung an diversen filmischen Werken beantwortet.
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Kayuta und Waneta
Die Indianer lieben ihre Seen. Sie haben einen Blick für ihre Schönheit. Für sie sind die Seen Wohnstätten freundlich gesinnter Geister. Sie pflegen vom Oneida Lake zu sagen, dass der Große Geist, als er die Welt erschuf, »… sein Lächeln auf dieses Gewässer legte und Frenchman’s Island aus den Fluten emporstieg, um ihn zu begrüßen. Er lachte so laut, dass man ihn bis Lotus Island hören konnte.« So bauten sie Hütten an ihren Ufern und glitten in Kanus über das Wasser. Ein großer Weiterlesen
Im Gespräch mit Stephan Askani
Im Gespräch mit Stephan Askani
Lektor für Phantastische Literatur der Hobbit Presse im Verlag Klett Cotta
Geisterspiegel: Hallo Herr Askani, ich freue mich, dass Sie sich die Zeit nehmen und dem Geisterspiegel ein paar Fragen zum Thema Fantasy und insbesondere zu J. R. R. Tolkien beantworten.
Seit 10 Jahren sind Sie nun Lektor für Phantastische Literatur bei Klett Cotta, sind Sie damit am Ziel Ihrer beruflichen Träume angekommen?
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Von fernen Welten und Köchen im All
Science Fiction – Lesung in Wiesbaden
Am Samstag, den 16. November 2013, lud das Wiesbadener Lesecafé zu einer Science Fiction-Lesung ein. In gemütlicher Runde präsentierten Gundel Limberg und Petra E. Jörns ihre neuesten Werke einem interessierten Publikum in der Coffeebar Anderswo.
Den Anfang machte Gundel Limberg, die unter ihrem Pseudonym B.C. Bolt den ersten Roman ihrer Reihe Agenten der Galaxis mit dem Titel Intrigenküche bei Bookshouse veröffentlicht hat.
Die Autorin las von der Flucht der beiden Protagonisten Adrian und Minkas, von der Raumstation Ennon zum Planeten Xerxes, wo sie am dortigen Kaiserhof prompt mit den dort sehnlichst erwarteten Köchen verwechselt werden. Als sei dies noch nicht genug, werden die beiden Unglücksraben nach einem missglückten Attentat auf den Prinzen auch noch für Assassinen gehalten.
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Markus Heitz, Totenblick und Sympathieträger Klein-Paris
Markus Heitz, Totenblick und Sympathieträger Klein-Paris
Eigentlich wollte Johann Wolfgang von Goethe an der Universität Göttingen Rhetorik, Poetik und Altertumswissenschaften studieren. Doch sein Vater Johann Caspar, Jurist seines Zeichens, legte fest, dass sein Sohn ebenfalls ein Jurastudium absolvieren sollte. Im Herbst 1765 traf Goethe als Student in der Stadt ein und war von ihr sehr angetan. Im Gegensatz zum mittelalterlich wirkenden altfränkischen Frankfurt zeigte sich ihm die sächsische Metropole mit ihren breiten Alleen, barocken Häusern, großzügig angelegten Plätzen und Parkanlagen extravagant.
In seinem 1808 erschienenen Werk Faust. Eine Tragödie verwendete er den Begriff Klein-Paris, Weiterlesen


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