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Felix Alexander Münter, geboren 1985, studierte angewandte Sozialwissenschaften in Dortmund und arbeitet seit dem Ende seines Studiums als Freiberufler im Sozial- und Gesundheitswesen. Seit 2014 ist er auch als Autor tätig. Neben dem Verfassen von Geschichten ist er leidenschaftlicher Rollen- und Brettspieler und hat ein ausgeprägtes Interesse an Politik und Geschichte.
Seit seinem Debüt Neue Hoffnung, dem Auftakt der The Rising-Reihe, schreibt er unermüdlich in zahlreichen Genres: SciFi, Postapokalypse, Horror, Thriller, Steampunk und Fantasy. Felix A. Münter fühlt sich in vielen Genres zu Hause.
Im April 2015 wurde sein Erstlingswerk »Neue Hoffnung« mit dem RPC FANTASY AWARD ausgezeichnet.
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Märchen und Sagen der Indianer Nordamerikas 74
Die ersten Indianer waren die Kojoten (Coyotera). Als einer davon starb, bildeten sich in seinem Kadaver eine Menge kleiner Tiere, die sich allmählich als Bären, Hirsche, Biber usw. entpuppten. Einige davon bekamen sogar Flügel, und zwar so große und starke, dass sie damit bis zum Mond fliegen konnten. Um dies nun zu verhindern, befahlen die Mediziner, jeden toten Menschenkörper in ein Feuer zu werfen, damit sich die daraus entstehenden Vögel die Flügel kurz brennen sollten. Seit jener Zeit sind sämtliche Vögel auf der Erde geblieben.
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Interessante Abenteuer unter den Indianern 63
John Frost
Interessante Abenteuer unter den Indianern
Erzählungen der merkwürdigsten Begebenheiten in den ersten indianischen Kriegen sowie auch Ereignisse während der neueren indianischen Feindseligkeiten in Mexiko und Texas
Tod des Captain Smith, eines Santa-Fe-Händlers
Die Handelsgesellschaften zwischen Independence und Santa Fe wurden häufig von Indianern angegriffen, besonders wie es scheint, aus Raubgier, aus Grausamkeit oder Rache. Einige Beispiele von der letzteren Art sind jedoch berichtet worden, worunter unter anderen die Ermordung des Händlers Captain Smith von den Grenzbewohnern lange Zeit als ein Sporn zur Rache in Erinnerung blieb.
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Till Eulenspiegel in 55 radierten Blättern – 5. Blatt
Till Eulenspiegel in 55 radierten Blättern
von Johann Heinrich Ramberg, mit Text nach der Jahrmarkts-Ausgabe. Verlag C. B. Griesbach. Gera. 1871
Die Mutter macht ihrem Sohn Till den Vorschlag, ein Handwerk zu lernen. Aus Not betrügt er einen Bäcker um einen Sack mit Brot.
ls nun die Mutter über ihren Sohn eine innerliche Freude hatte, dass er so ordentlich würde, dachte sie, jetzt sei es Zeit, ihn nach mütterlicher Weise zu ermahnen, dass er nun ein Handwerk lernen müsse, damit er ihr einige Unterstützung in ihrem Alter verschaffen könne. Eulenspiegel gab darauf keine Antwort. Die Mutter ließ aber nicht nach, ihn zur Erlernung eines Handwerks anzuhalten.
Endlich sagte er: »Liebe Mutter! Wie man’s treibt, so geht’s. Wozu sich einer begibt, davon hat er sein Lebtage Brot.«
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Henning Mützlitz durchwandert bereits seit seiner Kindheit phantastische Welten, bis er beschloss, seine eigenen zu erschaffen. Seit einem Redaktionsvolontariat ist er als freier Journalist und Schriftsteller tätig. Er ist unter anderem stellv. Chefredakteur des Genre-Magazins Geek!, in dem er sich mit verschiedenen Formen der Phantastik in Wort und Bild beschäftigt. Daneben schreibt er phantastische und historische Romane.
Weitere Informationen über den Autor findet man unter
der Website www.henning-muetzlitz.de




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