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15 neue Fragen an …

… Felix A. Münter

Felix Alexander Münter, geboren 1985, studierte angewandte Sozialwissenschaften in Dortmund und arbeitet seit dem Ende seines Studiums als Freiberufler im Sozial- und Gesundheitswesen.  Seit 2014 ist er auch als Autor tätig. Neben dem Verfassen von Geschichten ist er leidenschaftlicher Rollen- und Brettspieler und hat ein ausgeprägtes Interesse an Politik und Geschichte.

Seit seinem Debüt Neue Hoffnung, dem Auftakt der The Rising-Reihe, schreibt er unermüdlich in zahlreichen Genres: SciFi, Postapokalypse, Horror, Thriller, Steampunk und Fantasy. Felix A. Münter fühlt sich in vielen Genres zu Hause.

Im April 2015 wurde sein Erstlingswerk »Neue Hoffnung« mit dem RPC FANTASY AWARD ausgezeichnet.

Weitere Informationen über den Autor findet man unter

der Website writingandcigars.blogspot.de

sowie auf Facebook : www.facebook.com/FelixMuenter/


1. Was bedeutet das Schreiben für dich?


Es ist vieles. Einerseits eine Art der Entspannung, andererseits Erfüllung. Tatsächlich ist es genau das, was ich schon immer tun wollte.


2. Welche drei Bücher, die du gelesen hast, haben dir bisher am besten gefallen?


Seitdem ich schreibe, komme ich viel zu wenig dazu, etwas zu lesen. Dennoch gibt es sicherlich drei dauernde Spitzenreiter: Papillon von Charrière, 1984 von Orwell und Waylander von Gemmell.


3. Welches war deine erste, professionell veröffentlichte Arbeit?


Das war The Rising: Neue Hoffnung, erschienen im Herbst 2013 beim Mantikore Verlag.


4. Welches Buch oder welche Geschichte von dir würdest du mir zum Lesen empfehlen und warum?


Das ist immer eine Genre-Frage. Ich beschränke mich ja nicht auf ein einzelnes. Aber dennoch würde ich hier aktuell die Carter-Akten empfehlen, eine Thriller-Reihe, die in diesem Jahr ihren Auftakt genommen hat und in deren Zentrum ein pragmatischer Söldner steht.


5. Unter welchen Umständen würdest du das Schreiben mit einem anderen Beruf oder Hobby tauschen?


Aktuell unter keinen Umständen.


6. Welcher Autor hat dich am meisten beeinflusst?


David Gemmell


7. In welchem anderen Genre würdest du dich gern ausprobieren?


Wie schon geschrieben: Ich habe kein festes Hauptgenre. Bisher habe ich mich in der Postapokalypse, in Horror, Thriller, SciFi, Fantasy und Steampunk versucht. Wahrscheinlich gibt es nur wenige Genres, von denen ich die Finger lassen würde


8. Hörst du beim Schreiben Musik und wenn ja, welche?


Ja, absolut. In der Regel sind es Soundtracks zu Filmen, am besten ohne Gesang.


9. Welche Story von dir könntest du dir auch als Film am besten vorstellen und wer sollte die Hauptrolle darin spielen?


Mercenary. In der Rolle von Carter dann bitte Tom Hardy.


10. Was inspiriert dich?


Alles. Die großen wie die kleinen Dinge im Leben. Gesprächsfetzen auf dem Weg zur Arbeit, ein Song im Radio oder ein Videoschnipsel aus dem Netz. Alles davon könnte der Zündfunke für die nächste Geschichte sein.


11. Schreibblockaden gehören oft zum Alltag eines Autors. Wie gehst du damit um?


Die Geschichte auseinandernehmen, bis ich den Punkt habe, der mich ins Stutzen gebracht hat und von da an wieder neu und anders ansetzen.


12. Welchen guten Rat hast du für junge Autoren/ Hobbyautoren?


Schreibt. Schreibt täglich. Und hört nicht so sehr auf andere.


13. Lesungen gehören zur Tätigkeit des Autors. Wie bereitest du dich darauf vor und was bedeuten sie dir persönlich?


Mein Verhältnis zu Lesungen ist eher gespalten, denn ich bekomme diese Kosten/Nutzen-Sache nicht aus dem Kopf. Wenn eine Lesung bedeutet, dass ich dafür ein paar Stunden am Tag blocken muss, um dann am Ende vielleicht ein Buch zu verkaufen, dann entscheide ich mich dagegen. Denn in eben dieser Zeit kann ich besser schreiben.


14. Wie recherchierst du für einen neuen Roman/ eine neue Story?


Im Netz. Wenn möglich, suche ich mir entsprechende Fachleute und befrage sie.


15. Woran arbeitest du derzeit?


An Archon 2, dem zweiten Band einer SciFi-Reihe, die ebenfalls in diesem Jahr ihren Anfang nahm.


Wolfgang Brandt: So, das war’s auch schon. Ich hoffe, dass dir die Beantwortung der Fragen ein wenig Spaß gemacht hat und bedanke mich ganz herzlich auch im Auftrag der Geisterspiegel-Redaktion und natürlich unserer Leser.

Felix A. Münter: Es war mir ein Vergnügen.

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