Elbsagen 45
Elbsagen
Die schönsten Sagen von der Elbe und den anliegenden Landschaften und Städten
Für die Jugend ausgewählt von Prof. Dr. Oskar Ebermann
Verlag Hegel & Schade, Leipzig
45. Woher stammt der Ausdruck Der dumme Junge von Meißen?
Wenn man früher Fremden die Porzellanfabrik zu Meißen zeigte, so führte man sie auch in ein übrigens ganz leeres Zimmer, in dessen Winkel eine Porzellanfigur stand, welche einen zwölf- bis vierzehnjährigen Knaben in natürlicher Größe darstellte. Trat man aber auf eine gewisse Diele, unter der eine Feder war, die mit jener Figur in Verbindung stand, so steckte jener Knabe die Zunge heraus, wie es die chinesischen Porzellanpagoden machen, wenn man Weiterlesen
Aus dem Wigwam – Die Sintflut der Makah
Karl Knortz
Aus dem Wigwam
Uralte und neue Märchen und Sagen der nordamerikanischen Indianer
Otto Spamer Verlag. Leipzig. 1880
Die Sintflut der Makah
or langer, langer Zeit schwoll der Stille Ozean so hoch an, dass sein Wasser die Prärie zwischen… Weiterlesen
Oberhessisches Sagenbuch Teil 44
Oberhessisches Sagenbuch
Aus dem Volksmund gesammelt von Theodor Bindewald
Verlag von Heyder und Zimmer, Frankfurt a. M., 1873
Hexentanzplatz
Auf der Pfingstweide zu Volkartshain stand ehedem ein uralter, großer Lindenbaum, den nannte man nur den Hexenbaum. Jedes Mal am Walberstag,… Weiterlesen
Der 300ste SF-Treff Darmstadt
Ein ganz besonderes Jubiläum war der Stammtisch der Phantastik-Fans, der im Arheilger Mühlchen stattfand. Ein Stammtisch, der über die Jahre so lange besteht, ist schon etwas Besonderes.
Bereits am Samstag, den 2. November, wurde auf dieses Jubiläum hingewiesen. Ähnlich wie der Stammtisch ist auch die Radiosendung Aera64 eine Sendung, die von und für Phantastik-Freunde gemacht wird. Roger Murmann als Chefredakteur und Thorsten Reinhardt und Erik Schreiber hatten zum Jubiläum des Weiterlesen
Der Konstanzer Hans Teil 19
W. Fr. Wüst
Der Konstanzer Hans
Merkwürdige Geschichte eines schwäbischen Gauners
Reutlingen, 1852
Neunzehntes Kapitel
Hans bekommt neue Kameradschaft.
Da Hans auf dem Martinimarkt in Tübingen früher schon gute Geschäfte gemacht hatte, so wollte er dort sein Glück noch einmal versuchen. Er begab sich am Ende mit Peter auf den Weg dorthin. Zu Bondorf im Gäu trafen sie nicht nur Hans’ Eltern und Schwester, sondern auch Peters Stiefvater, den sogenannten Schinder-Martin, und die Weiterlesen

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