Der wilde Raubgraf Bruno von Rabenhorst Schlusskapitel
Der wilde Raubgraf Bruno von Rabenhorst und sein schreckliches Ende in der Teufelsmühle
Oder: Das furchtbare Femgericht um Mitternacht
Eine Geschichte aus den rohen Zeiten des Faustrechts
Um 1860 niedergeschrieben
Schlusskapitel
Es findet stets der Bösewicht
selbst nach dem Tod die Ruhe nicht.
Sein Geist muss nach mit Grausen
am Ort der Schandtat hausen.
Der Kommandant des Tower 35
Der Kommandant des Tower
Band 2
Historische Erzählung von W. Harrison Ainsworth
Verlag von Christian Ernst Kollmann, Leipzig, 1863
Drittes Buch
Der Lordgroßadmiral von England
Achtes Kapitel
Wie der Lordkanzler in Ungnade fällt
Obwohl die Krone auf des jungen Edwards Stirn gesetzt worden war, so blieb doch die Hauptgewalt in den Händen Weiterlesen
Gold Band 2 – Kapitel 04.1
Friedrich Gerstäcker
Gold Band 2
Ein kalifornisches Lebensbild aus dem Jahre 1849
Kapitel 4
Die deutsche Gesellschaft
Teil 1
Beim Hinuntersteigen achtete Hale aber nicht mehr auf den herrlichen Baumwuchs, auf die malerischen Tinten, mit denen der Sonnenuntergang die fernen Berge, das unter ihm liegende reizende Tal übergoss. Sein Blick haftete wohl darauf, aber er schien sich trotzdem der wunderbar schönen Natur nicht mehr zu freuen, denn das Begegnen des gereizten Indianerhäuptlings mit den Mexikanern, das Warnzeichen des kleinen Burschen, das Weiterlesen
Jacob von Molay, der letzte Templer 9
Franz Theodor Wangenheim
Jacob von Molay, der letzte Templer
Erster Teil
St. Jean d’Angeli
Verlag von Joh. Fr. Hammerich, Altona, 1838
Neuntes Kapitel
Im Geheimen Rat des Königs wurde ein Gegenstand besprochen, den zu denken kein Fürst sich getraute. Nur drei Männer waren bei Philipp im Rat versammelt, keiner von ihnen wagte, unumwunden seine Meinung an den Tag zu geben, sondern von dem König selbst musste jedes Wort ausgehen. Seine drei Geheimen Räte waren der Weiterlesen
Die Flusspiraten des Mississippi 22
Friedrich Gerstäcker
Die Flusspiraten des Mississippi
Aus dem Waldleben Amerikas
22. Zum Grauen Bären
Dicht bei Helena, fast wie ein Außenposten am Nordrand der Stadt, stand ein einsames Häuschen dicht am Ufer, im Norden und Westen von Bäumen, im Osten vom Mississippi, im Süden aber von dichtem, niedrigem Buschwerk eingeschlossen, das einer vorjährigen, unbenutzten Rodung entwuchert war. Die Frontstreet führte übrigens bis hierhinaus, wenigstens verkündete das ein neben der Straße an eine starke Eiche genageltes kleines Brett, und der ganze umliegende Platz war auch in einzelne Bauplätze abgeteilt, von Spekulanten angekauft, aber liegen Weiterlesen
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