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History & Abenteuer

Dreizehn Jahre im Wilden Westen – Kapitel XXXIV

Dreizehn Jahre im Wilden Westen
Oder: Abenteuer des Häuptlings Sombrero
Nürnberg, 1877

XXXIV. Übersiedlung nach Wild Horse Station. Sintflut. Viehhandel. Mein zoologischer Garten. Starkriechender Besuch. Geier als Proviantmeister. Zweikampf mit dem Kranich. Antilopenjagd

Am Arkansas River sind sehr viele Vieh-Ranchos. Ich musste auf jeder ein bis vier Tage bleiben, um das Gebiet nach meinem Vieh zu durchstreifen, fand auch überall einige Stück, bis ich zuletzt den Rest aus dem Staat Kansas herausholte. Dann kehrte ich um und ging den Arkansas River wieder hinauf bis an die Mündung des Big Sandy. Diesem Fluss folgte ich aufwärts bis nach Kit Carson und erreichte nach langer Abwesenheit mein Landschloss Weiterlesen →

Gold Band 3 – Kapitel 10.1

Friedrich Gerstäcker
Gold Band 3
Ein kalifornisches Lebensbild aus dem Jahre 1849
Kapitel 10 Teil 1

Schluss

Vier Wochen waren nach den letztbeschriebenen Vorfällen etwa verflossen. Die bunte Färbung des Waldes, die fallenden Blätter kündeten schon den nahenden Herbst. Auch der Himmel zeigte sich nicht mehr so rein und blau, wie er den ganzen heißen Sommer fast gewesen war. Dichte Wolkenschichten zogen sich schon zusammen. Alle Anzeigen verrieten, dass die Regenzeit hier bald beginnen werde.
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Dreizehn Jahre im Wilden Westen – Kapitel XXXIII

Dreizehn Jahre im Wilden Westen
Oder: Abenteuer des Häuptlings Sombrero
Nürnberg, 1877

XXXIII. Viehzucht. Arroya. Stationen der Kansas-Pacific-Bahn. Wohnhaus auf der Prärie. Pferdejagd am Republican River. Schneesturm. Zurück zur Ranch. Aufsuchen der entlaufenen Viehherde. Sechsunddreißigstündiges Fasten. Per Bahn nach Arroya Station. Zum Arkansas River. Begegnung mit Ute-Indianern. Emigranten. Auffinden des Viehs.

Nach Verlauf einer Woche wurde mir das Faulenzen langweilig und ich übernahm die Stock Rasch und Viehzucht eines Herrn Jay aus Kit Carson. Er hatte ungefähr fünfhundert Stück Kühe, welche in der Nähe von Arroya Station Weiterlesen →

Die Riffpiraten – Kapitel 16

Heinrich Klaenfoth
Die Riffpiraten
Verlag Albert Jaceo, Berlin, um 1851

Kapitel 16

Der Philanthrop

In der Nähe der Stadt angekommen, kroch ich anfangs in ein Gestrüpp. Ich fasste, nachdem ich meine Lage noch einmal überflog, den Plan, mich zu töten, und versuchte diese Idee durch Erhängen auszuführen, als ein Mann hinzutrat, mich abschnitt und mich in seinen Schutz nahm.

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Dreizehn Jahre im Wilden Westen – Kapitel XXXII

Dreizehn Jahre im Wilden Westen
Oder: Abenteuer des Häuptlings Sombrero
Nürnberg, 1877

XXXII. Sombrero als Büffeljäger. Schneesturm.

Sobald wir Abrechnung gehalten hatten, nahm ich einen Associé und ging auf die Büffeljagd, ein Geschäft, welches sich in diesem Winter sehr gut bezahlte. Wir hatten aber auch viel unter Stürmen zu leiden. Wir schafften uns einen leichten Wagen mit zwei Pferden an, Proviant für einen Monat und alles Nötige, was zwei Jäger und Krieger auf der Prärie gebrauchen.

Bald fanden wir einen Platz, um unser Hauptquartier aufzuschlagen. Es war eine Schlucht mitten in der Prärie, Weiterlesen →