Gold – Kapitel 10.1
Friedrich Gerstäcker
Gold
Ein kalifornisches Lebensbild aus dem Jahre 1849
Kapitel 10 Teil 1
Der indianische Häuptling
Es mochte etwa fünf Uhr nachmittags gewesen sein, als die neu eingetroffenen Deutschen ihre ersten und nötigsten Vorbereitungen beendet hatten. Die Goldwäscher waren indessen schon lange wieder zu ihren Beschäftigungen, teils in der Flat selber, teils an die einzelnen kleinen Bäche zurückgekehrt. Das Paradies lag ziemlich still und öde mit seinen weißen Leinwandwänden im heißen Sonnenschein.
Der Schwur – Dritter Teil – Kapitel 1
Der Schwur
Historischer Roman aus dem mexikanischen Unabhängigkeitskrieg
Dritter Teil
Der See Ostuta
Kapitel 1
Die Furt der Ostuta
Vier Tage nach der Aufhebung der Belagerung von Huajapam sehen wir uns an die Ufer der Ostuta versetzt. Die aufgehende Sonne beleuchtet eine der prachtvollen Landschaften der amerikanischen Natur.
Die Geschichte vom Werwolf Teil 9
Die Geschichte vom Werwolf
Eine Volkssage, erzählt von Alexandre Dumas
Nach dem französischen Manuskript von Dr. G. F. W. Rödiger
Kapitel 9
Thibauts Wünsche
Die Müllerin war fast ebenso erschrocken wie Landry selbst, als sie sah, welchen Eindruck die sich nähernden Militärpersonen auf ihn machten.
»Ach, mein Gott!«, sagte sie, »was gibt es denn, armer Landry?«
Detektiv Schaper – Das graue Gespenst – 8. Kapitel
M. v. Neuhof
Detektiv Schaper
Zweiter Teil
Das graue Gespenst
8. Kapitel
Der erste Verdacht
Der Zug brauste mit schwindelerregender Eile durch die schnell hereinbrechende Nacht.
Der Detektiv hatte wohl eine Viertelstunde fast regungslos dagesessen und sich die Sachlage überlegt. Immer wieder dachte er an die beiden Namen, die auch in seinem Leben bereits eine gewisse Rolle gespielt hatten und die Weiterlesen
Das Steppenross – Kapitel 16
Eduard Wagner
Das Steppenross
Eine Erzählung aus dem Jahr 1865 zu den Zeiten des amerikanisch-mexikanischen Krieges, nach dem Englischen des Kapitän Mayne Reid
Kapitel 16
Rote Schriftzeichen
»Das Pferd ist hier geführt worden«, sagte Rube, »und zwar in der Mitte des Trupps – ein Trupp vorn und einer hinter ihm – so sind sie hier vorbeigekommen. Pah!«, fuhr er fort, indem er die Fährte wieder genau beobachtete; »es ist eine hübsche Zahl gewesen, wohl mehr als zwanzig, das sind noch gar nicht alle, wenn ich mich nicht irre. Weiterlesen

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