Sagen- und Märchengestalten – Die Magie – Teil 1
Sagen- und Märchengestalten sowie Geister-, Wunder- und Aberglauben des deutschen Volkes
Mit Erzählungen von Begebenheiten der Vorzeit, die den Glauben an eine Geisterwelt förderten, Berlin, Verlag von Burmester & Stempell,1874
Die Magie – Teil 1
Dem Menschen allein ist es gegeben, mit aufwärtsgerichtetem Angesicht dem Quell des ewigen Lichtes zu nahen. Ihn allein treibt ein nie befriedigtes Sehnen nach inniger Verschmelzung mit der Gottheit, nach einem Erfassen des ewig Unfassbaren.
Wie eine Göttermutter in hehrer klassischer Schönheit, doch verhüllt in tausend keusche Schleier, birgt das Weiterlesen
Märchen und Sagen der Indianer Nordamerikas 11
Matschi Manitu
oder der Böse Geist
Metowäk oder, wie die weißen Leute sagen, die Lange Insel (Long Island) war ursprünglich eine unwirtliche Sandwüste, in die sich gewöhnlich Gitschi Manitu, der Meister des Lebens, flüchtete, wenn er den Plan zur Erschaffung einer neuen Kreatur aushecken wollte. Die Insel war geräumig und durch das sie umgebende Wasser vor jedem störenden Besuch gesichert.
Schwäbische Sagen 26
Der wilde Mann
Eine mündliche Überlieferung aus Waltensburg
Im Graubündener Oberland, in Waltensburg, droht man Kindern, die sich auf gefährliche Felsen begeben, um wilde Lilien und Steinnelken zu suchen, mit dem wilden Mann.
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Sagen- und Märchengestalten – Der Adept zu Berlin – Teil 8
Sagen- und Märchengestalten sowie Geister-, Wunder- und Aberglauben des deutschen Volkes
Mit Erzählungen von Begebenheiten der Vorzeit, die den Glauben an eine Geisterwelt förderten, Berlin, Verlag von Burmester & Stempell,1874
Der Adept zu Berlin – Teil 8
Es war am frühen Morgen des 19. Juli 1716, als im Palast des Generalfeldzeugmeisters Grafen von Rappach, des Kommandanten von Wien, sich versammelt hatten: der königlich preußische Gesandte, Staatsrat Ernst; der brandenburg-kulmbachische Gesandte, Geheime Rat Wolf; zwei Herren von Metternich; endlich der österreichische Vizekanzler, Gras Joseph von Würben-Freudenthal, als Stellvertreter seines kaiserlichen Herrn, dem ein Weiterlesen
Starke Frauen VII
Katharina von Hohenzollern, die Gründerin des Männerkonvent Beuron
Katharina Wilhelmine Maria Josepha zu Hohenlohe-Waldenburg Schillingsfürst wurde am 19. Januar 1817 in Stuttgart geboren.
Sie war die Tochter des Fürsten Karl Albrecht III. zu Hohenlohe-Waldenburg Schillingsfürst und dessen Ehefrau Leopoldine, geborene Fürstenberg. Nach der Trennung ihrer Eltern lebte sie bei der Familie ihrer Mutter in Donaueschingen. Mit 17 reiste sie mit ihrer Mutter nach Rom. Unter dem Einfluss von Karl August Graf von Reisach, der auch ihr Beichtvater wurde, verwandelte sie sich in eine strenggläubige Katholikin, die nur noch einen Wunsch verspürte: unbedingt in ein Kloster einzutreten. Mutter und Beichtvater versuchten es ihr vergeblich auszureden. Aber dann trat Graf Erwin von Ingelheim in ihr Leben.
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