Die Sage des Billy the Kid Kapitel I – Teil 1
Die Sage des Billy the Kid
Kapitel I
Der König des Tals
John Chisum kannte sich mit Kühen aus. Er verdankte dies all seinen gesammelten Erfahrungen und führte dazu, dass er im Laufe der Jahre zu einem Viehbaron wurde. Er war kein winziger Eigentümer von einigen vereinzelten Corrals, doch durch das göttliche Recht auf Verstand, seine Visionen und sein Geschick im Umgang mit Kühen entwickelte er sich unumstritten zu einem Monarchen, welcher über riesengroße Herden und grenzenloses Weideland verfügte. Auf dem Höhepunkt seiner Karriere besaß er mehr Vieh als jeder andere Mann in den Vereinigten Staaten. Hunderttausend Tiere trugen seine berühmten Brandzeichen Long Rail und den Jingle-Bob und weideten auf fast der Hälfte des Territoriums von New Mexiko – von den Steilhängen der Llano Estacado bis zum Rio Grande im Westen und vom Seven River und dem Tal Jordana del Muerto bis zum Canadian River im Norden.
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Captain Concho – Band 39
Bill Murphy
Captain Concho – Der Rebell aus Texas
Band 39
Flucht in die Hölle
Western, Heftroman, Bastei, Köln, 66 Seiten, 1,70 €, Neuauflage, Titelbild von Ertrugrul Edirne / Becker-Illustrators
Kurzinhalt:
Captain Concho und die schöne Spionin Christin werden gnadenlos gejagt! Gelingt es ihnen, mit Major Bishops Geheimdokumenten bis ins Kriegsministerium in Richmond zu gelangen, könnten sämtliche Agentennester der Yankees ausgehoben werden Aber da ist der fanatische Major Bishop, der blutige Rache geschworen hat. Kein Trick ist ihm zu schmutzig, keine Falle zu gemein. Der Yankee-Major geht buchstäblich über Leichen, um das Paar vor Richmond abfangen und töten zu Weiterlesen
Jürgen Ehlers – Nur ein gewöhnlicher Mord
Jürgen Ehlers – Nur ein gewöhnlicher Mord
Im Juli 1939 wird in Schröders Park in Hamburg die Leiche einer Frau mittleren Alters gefunden. Die Tote hat zahlreiche Schnitt-, Stich- und Schlagverletzungen, ihr Gesicht wurde mit einem Messer unkenntlich gemacht und ihr Schädel mit dem Teil einer Gehwegplatte aus Beton eingeschlagen.
Kommissar Wilhelm Berger von der Hamburger Kripo und sein Team ermitteln zunächst, dass es sich bei der Toten um Inez Reuther handelt, die geschieden und sehr wohlhabend war.
Zuerst denken die Polizisten an Raubmord, dann aber finden sie auch noch andere Motive, die infrage kommen. So hatte die Tote ein ausschweifendes Liebesleben und feierte mit vielen Männern aus gehobenen Gesellschaftsschichten Sexpartys in ihrer teuren Wohnung. Die Ermittler halten es deshalb nicht für ausgeschlossen, dass ein eifersüchtiger Verehrer der Ermordeten der Täter ist.
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Captain Concho – Band 38
Bill Murphy
Captain Concho – Der Rebell aus Texas
Band 38
In geheimer Mission
Western, Heftroman, Bastei, Köln, 66 Seiten, 1,70 €, Neuauflage, Titelbild von Ertrugrul Edirne / Becker-Illustrators
Kurzinhalt:
Captain Concho hat den Verlust der gefallenen Männer seines Trupps noch nicht verwunden, da erhält er schon einen neuen männermordenden Auftrag. Er soll einen Spionagering der Yankees, der dem Süden schwer zu schaffen macht, von der Wurzel her aufrollen, weil an die Bosse, die im Generalstab und in der Regierung sitzen, nicht heranzukommen ist. Allein und nur auf sich gestellt, wagt sich Captain Concho mitten in das Spionagenest des Feindes. Schon bald gerät er in die Fänge Major Weiterlesen
Andrea Jennings – Wildes Land
Aus verschiedenen Gründen zog es Lehrerinnen in den Westen. Vor allem konnte das Unterrichten von Kindern, Jugendlichen und teilweise auch Erwachsenen ein wenig zur wirtschaftlichen Stabilität derjenigen Frauen, welche nach Selbstständigkeit und eigenem Grund und Boden strebten, beitragen. Eine erstaunlich hohe Anzahl von Lehrerinnen hielt an diesen Ansprüchen fest, in dem sie sich voll und ganz dem Unterrichten zuwendeten. Des Weiteren gab die Übersiedelung in den Westen den Frauen die Hoffnung, das furchtbare Gespenst der Ehelosigkeit hinter sich zu lassen, da die Anzahl der Männer im Grenzgebiet die Anzahl der Frauen bei Weitem übertraf.
Eine Lehrerin aus Montana erinnerte sich: »Ich hatte mich dafür entschieden, in den Westen zu gehen und in einer Schule zu unterrichten. Mein Zuhause war in Missouri, wo ich mit fünf Brüdern und einer jüngeren Schwester aufwuchs. Vor allem meine Mutter und ich haben immer auf das Mannsvolk gewartet. Sicherlich musste eine Schullehrerin im Westen nicht so hart arbeiten wie wir zu Hause. Außerdem Weiterlesen


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