Hexen- und Gespenstergeschichten 1
Hexen- und Gespenstergeschichten
Ein geschriebenes Lesebuch aus dem Jahr 1806
An Hexen und Gespenster
glaubt kein gescheiter Mann.
Nur in verrückten Köpfen
trifft man noch sowas an.
I. Hexengeschichten
1. Das behexte Kind
An den Ufern der Donau lag das kleine Dorf Pflughausen, in welchem ein reicher Bauernsohn die schöne, aber Weiterlesen
Die Totenhand – Teil 33
Fortsetzung von Der Graf von Monte Christo von Alexander Dumas
Zweiter Band
Kapitel 13 – Das Gasthaus Zur Glocke
Mercedes stand auf der Schwelle der Tür.
Auf ihren bleichen Wangen glänzte das Rot des Fiebers. Ihr flammender, unsicherer Blick verriet das Delirium.
Durch einen Fieberanfall aus ihrem schmachtenden Zustande aufgerissen, belebt durch die unerklärliche Kraft dieses Weiterlesen
Der Schwur – Erster Teil – Kapitel 8
Der Schwur
Historischer Roman aus dem mexikanischen Unabhängigkeitskrieg
Erster Teil
Der Dragoner der Königin
Kapitel 8
Die Schreckensbotschaft
Don Mariano, Don Rafael und die beiden Schwestern stürzten, von finsterer Ahnung getrieben, aus dem Saal.
Vom Hof der Hazienda aus, wo sich die Dienerschaft des Hauses bereits zusammengefunden hatte, konnte man Weiterlesen
Interessante Abenteuer unter den Indianern 05
John Frost
Interessante Abenteuer unter den Indianern
Erzählungen der merkwürdigsten Begebenheiten in den ersten indianischen Kriegen sowie auch Ereignisse während der neueren indianischen Feindseligkeiten in Mexiko und Texas
Das Abenteuer des Rangers
Ein Korrespondent des Knickerbocker beschreibt einen Besuch bei einem sehr alten Herrn, Dr. Blank, im westlichen Teil von Massachusetts und erzählt dabei die folgenden Einzelheiten eines Abenteuers während des alten französischen Krieges.
Neunzehn Jahre alt, trat er in die Reihen der Armee der Provinzen, welche im Jahre 1755 versuchte, Crown Point Weiterlesen
Das Harzmärchenbuch von August Ey Teil 37
Sagen und Märchen aus dem Oberharz
Gesammelt und herausgegeben von August Ey im Jahre 1862
Der eiserne Mann
Ein Soldat hatte lange Zeit dem König gedient, war tapfer und brav gewesen und hatte dadurch denn auch viel Wunden bekommen. Als der Krieg zu Ende war, musste er wieder hingehen, wo er hergekommen war und zusehen, wie er sich sein bisschen Brot bettelte. Arbeiten konnte solch ein Krüppel nicht und Pension gab es damals nicht. Er ging also von Dorf zu Dorf, Weiterlesen



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