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Literatur

Die Blume der Prärie – Job Jenkins, der Trapper

Gabriel Ferry
Die Blume der Prärie
oder die deutschen Kolonisten an den Ufern des Colorado
Grimme und Leipzig, Druck und Verlag des Verlags-Comptoirs, 1852

Erstes Kapitel
Job Jenkins, der Trapper

An der Grenze der unermesslichen Prärie, die sich in ununterbrochener Fläche von den Guadalupe Mountains bis zu den Kreuzfichten ausdehnen, auf der Höhe der üppigen Hügelreihen, die sich am westlichen Ufer des Colorado von der Mündung des Pecan an – die prachtvollste Terrasse der Welt – hinabziehen, war bereits im Weiterlesen →

Die Gespenster – Zweiter Teil – Achtzehnte Erzählung

Die Gespenster
Kurze Erzählungen aus dem Reich der Wahrheit von Samuel Christoph Wagener
Allen guten Schwärmern, welchen es mit dem Bekämpfen und Ablegen beunruhigender Vorurteile in Absicht des Geisterwesens ernst ist, liebevoll gewidmet von dem Erzähler Friedrich Maurer aus dem Jahr 1798
Zweiter Teil

Achtzehnte Erzählung

Die wunderbaren, nächtlichen Pistolenschüsse

Hr. Wickert, Katechet in Neufriedrichsdorf bei Rathenow, lag im Februar des Jahres 1797 abends um elf Uhr mit seiner Ehefrau im ersten tiefen Schlaf. Beide wurden plötzlich durch einen dicht neben ihnen fallenden Weiterlesen →

Jacob von Molay, der letzte Templer 35

Franz Theodor Wangenheim
Jacob von Molay, der letzte Templer
Dritter Teil
König Philipp
Verlag von Joh. Fr. Hammerich, Altona, 1838

Zehntes Kapitel

Die Abgeschiedenheit, in welcher das königliche Ehepaar, seitdem Philipp vom Tempel Besitz genommen hatte, lebte, entzog die Königin und ihre Umgebung seiner Aufmerksamkeit. Auch war er viel zu sehr mit hochwichtigen Dingen beschäftigt, als dass er für sein Haus Auge und Ohr gehabt hätte. Der Königin war es einesteils recht lieb, Weiterlesen →

Die Fahrten und Abenteuer des kleinen Jacob Fingerlang 23

Die Fahrten und Abenteuer des kleinen Jacob Fingerlang
Ein Märchen von Gotthold Kurz
Nürnberg, bei Gottlieb Bäumler 1837

Dreiundzwanzigstes Kapitel

Was sich weiter in dem Haifischbauch zugetragen hat

Jacob betrachtete sie mit teilnehmender Rührung und ließ ihren Schmerz sein volles Recht widerfahren. Er hatte selbst ja Ursache, den schrecklichen Zustand zu beklagen, in dem er sich nun befand. Es war ihnen gar schwer und düster zumute! Aber der Gedanke, dass er hier nicht allein stehe, dass mitten in der eigenen Not, ein schwächeres, noch unglücklicheres Wesen ihm zum Schutz und Beistand an Vertrauen anvertraut sei, ergriff ihn Weiterlesen →

Deutsche Märchen und Sagen 9

Johann Wilhelm Wolf
Deutsche Märchen und Sagen
Leipzig, F. A. Brockhaus, 1845

9. Das kleine alte Männlein

Es waren einmal drei Schwestern und davon lebten zwei zusammen in einem Häuschen. Die Jüngste wohnte in einem anderen Häuschen, denn die zwei älteren Sprachen immer, sie wäre zu dumm, um tot zu tun.

Eines Abends nun geschah es, dass ein kleines altes Männchen kam und am Haus anklopfte, wo die zwei Schwestern wohnten.

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