Blutrosen 15 – Das Vermächtnis des Räubers – Teil 2
Blutrosen
Schauererzählungen
frei nach dem Französischen des Eugène Sue, Alexandre Dumas d. Ä, Honoré Balzac, Victor Hugo und andere
Verlags-Comptoir. Breslau. 1837
Druck von M. Friedländer in Breslau
Zweiter Teil
Das Vermächtnis des Räubers
Teil 2
Er ging also hinaus, nachdem er die Tür abgeschlossen hatte, und eilte in den Wachsaal, wo er zwei Krankenwärtern ihm zu folgen befahl.
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Varney, der Vampir – Kapitel 5
Thomas Preskett Prest
Varney, der Vampir
oder: Das Blutfest
Ursprünglich als penny dreadful von 1845 bis 1847 veröffentlicht, als es zum ersten Mal in Buchform erschien, ist Varney, der Vampir ein Vorläufer von Vampirgeschichten wie Dracula, die es stark beeinflusst hat.
Kapitel 5
Die Nachtwache – Der Vorschlag – Das Mondlicht – Das schreckliche Abenteuer
Eine Art Benommenheit überkam Henry Bannerworth. Er saß etwa eine Viertelstunde lang, ohne zu wissen, wo er Weiterlesen
Ein Ostseepirat Band 1 – Ein Geständnis
Carl Schmeling
Ein Ostseepirat
Historischer Roman
Erster Band
XXV.
Ein Geständnis
Es waren einige Stunden seit dem gestörten Frühstück im Griebenschen Haus vergangen. Der Schoner war nordwärts mit seinem wieder eingeschifften Kapitän verschwunden. Die Brigg lag unterm Entenborn auf dem Strand, glücklicherweise so, dass sie Überlandwind und schwaches Wasser hatte. Auf ihrem Deck Weiterlesen
Der Detektiv – Das Gespensterwrack – Teil 1
Walter Kabel
Der Detektiv
Kriminalerzählungen, Verlag moderner Lektüre GmbH, Berlin, 1920
Das Gespensterwrack
Teil 1
Es war Abend nach der aufregenden Nacht, in der wir dem Tode nur durch Harald Harsts kühle, klare Überlegung entgangen waren. Wir saßen zu dritt auf der Gartenterrasse des Harstschen Hauses: Frau Auguste Harst, Freund Harald und ich. Soeben hatte in dem hinter der Terrasse gelegenen Speisezimmer die Standuhr sieben geschlagen; soeben hatte die besorgte Mutter ihren Einzigen abermals flehentlich gebeten, für einige Zeit Berlin zu verlassen, Weiterlesen
Ritter Busso von Falkenstein – 8. Teil
Ritter Busso von Falkenstein
oder die Geheimnisse der Totengruft
Ein schauderhaftes Gemälde aus den Ritterzeiten
Verlegt durch Gottfried Basse zu Quedlinburg, 1813
Es schienen nun alle zur Flucht nötige Anstalten getroffen zu sein. Die Kammerzofe hielt es für ratsam, da der Ritter selbst den Schlüssel in Händen habe, um nach seinem Belieben in den Garten gehen zu können, damit sie das Fräulein in dem Augenblick, wo ihre Gegenwart notwendig wäre, nicht verlassen dürfte. Es war ihr aber nicht gleich möglich, den Schlüssel herbeizuschaffen, weil er aus Versehen im Gemach des Burgherrn liegen geblieben war. Sie versprach jedoch, selbigen dem Ritter nach einem ihr zu bestimmenden Ort zu überbringen, sobald der Burgherr sich zur Ruhe begeben hätte. Busso bat sie, den Schlüssel zu der Hütte des Bauern zu bringen, der ihm Weiterlesen

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