Jubiläumsausgabe Westernkurier 2013
Der Status der Indianerin, Teil I
Alltag und Heim
Auf ein Wort Stranger!
Beim Wort Indianerin denken viele an die wunderschöne Prinzessin Pocahontas, an Lasten schleppende, abgearbeitete, unterwürfige Frauen oder spärlich bekleidete Mädchen. Es gab sowohl die Prinzessin als auch die weiblichen Packesel in wenigen Stämmen, wo Frauen grundsätzlich miserabel behandelt wurden. Vieles wurde von Weißen, die Kontakte zu Natives pflegten, falsch wiedergegeben, teils aus Unwissenheit, teils aus Desinteresse an Weiterlesen
Self-Publishing
Sprechen wir heute einmal über Self-Publishing. Brauchte man früher einen Verlag, wollte man ein Buch verlegen, so kann man dies heute in wenigen Stunden selbst erledigen. Okay, das Ergebnis liegt nicht als gedrucktes Werk vor, sondern als E-Book. Da dem Medium meiner Meinung nach jedoch die Zukunft gehört und dies Weiterlesen
Klagelaute eines Hörspiel-Labels
Zack, da hatten es die illegalen Downloader! Simeon Hrissomallis von Russel & Brandon Company schrieb einen offenen Brief, in dem er die illegalen Downloader anklagt und ihnen die Schuld daran zuschreibt, dass Serien eingestellt werden müssen oder nur schleppend voran kommen. Damit würden sich die illegalen Downloader jedoch ins eigene Fleisch schneiden, denn so würden Serien sterben!
Der Brief ist quer durch das Internet zu finden, hinterfragt werden die Aussagen jedoch nicht – schließlich weiß doch jeder, welch ein Schaden dadurch entsteht. Die Vertreter der Musik- und Filmindustrie werden nicht müde, darüber zu klagen und auch Verlage haben schon aus genau diesem Grund Serien eingestellt.
Westernkurier 05/2013
Wenn von Recht und Gesetz im Wilden Westen die Rede ist, denkt fast jeder automatisch an einen Sheriff, einen Marshal oder die Texasranger. Fans der Szene bringen vielleicht noch Pinkerton, Wells Fargo Agenten oder Richter wie Roy Bean und Isaac Charles Parker ins Spiel, aber damit sind dann im Großen und Ganzen auch schon alle Populärbegriffe zu diesem Thema abgedeckt.
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Wie war das noch mal mit der Zweitverwertung?
Ausgangspunkt meiner Überlegungen ist die Tatsache, dass Person A seit 2006 für unser Onlinemagazin als Rezensent tätig ist und seine Literaturkritiken kostenlos zur Verfügung stellt. Im Jahr 2007 eröffnete besagte Person A zusammen mit anderen eine Internetplattform B. Seit dieser Zeit erfolgt auf besagter Internetplattform B die Erstveröffentlichung der Rezensionen von Person A. Nun wirft Person C dem Geisterspiegel Schaumschlägerei vor, da wir nun mal Rezensionen von besagter Person A im wahrsten Sinne des Wortes zweitverwerten. Doch mit keiner Silbe erwähnt Person C, dass besagte Person A seine Rezensionen ebenfalls für andere zur Verfügung stellt. Warum auch! Für Person C scheint es wichtig zu sein, dass die Schmäh explizit auf den Geisterspiegel gerichtet ist. Wenn sich Weiterlesen

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