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Wolfgang Brandt

Captain Concho – Band 47

Bill Murphy
Captain Concho – Der Rebell aus Texas
Band 47
Die Forscreek-Brüder

Western, Heftroman, Bastei, Köln, 66 Seiten, 1,70 €, Neuauflage, Titelbild von Ertugrul Edirne / Becker-Illustrators

Kurzinhalt:
Der Yankee schlägt unerbittlich zu! Mit allen Mitteln will die Union die Bahnlinie zur Hafenstadt Mobile zerstören, den Transport von Baumwolle verhindern und den Hafen zurückerobern. Über Captain Concho und seine Männer bricht abermals die Hölle herein. Verzweifelt kämpfen sie gegen die Übermacht des Feindes. Die Zahl der Verluste ist groß, doch Weiterlesen →

Der Geist von Nell Cropsey

Der Geist von Nell Cropsey

In der Nacht des 20. November 1901 verschwand eine junge Frau namens Ella Maude Nell Cropsey aus ihrem Haus in Elizabeth City. 37 Tage später wurde ihre Leiche treibend im Pasquotank River gefunden. Wer Nell Cropsey getötet hatte und warum, wurde nie vollständig aufgedeckt. Aber manche sagen, dass ihr unruhiger Geist noch in ihrem Haus in Elizabeth City umherspukt.

Die Familie Cropsey zog im Jahre 1898 von Brooklyn, New York, nach Elizabeth City um. Die junge Nell Cropsey war eine schöne Frau aus einer wohlhabenden Familie, lenkte bald die Aufmerksamkeit von Verehrern auf sich und wurde von einem einheimischen Mann mit Namen Jim Wilcox umworben. Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens waren Wilcox und die junge Frau bereits fast drei Jahre zusammen, doch sagte man sich, dass Nell sehr ungeduldig wurde, da Jim Wilcox zögerte, ihr einen Heiratsantrag zu machen. Nell Cropsey begann, mit anderen Männern Weiterlesen →

Der Geisterspiegel im Retrolook

Der Geisterspiegel im Retrolook

Er sieht aus wie ein Klassiker aus vergangenen Tagen, knüpft in Form und Farbe an Altbewährtes an und ist basierend auf PHP und MySQL-Datenbanken moderner geworden. Alles ist im Wandel, so auch unsere Webseite seit dem gestrigen Abend.

Der ein oder andere kann sich, obwohl es bereits eine gefühlte Ewigkeit her zu sein scheint, daran erinnern, wie unser Onlinemagazin am Anfang seines Internetauftrittes aussah. Während einer sehr kurzen Testphase im Mai 2006 mit Marc Burggraf als Webmaster, in welcher nur eine Handvoll registrierte Benutzer Zugriff hatte, bastelte Tommy Tohang 21 Tage lang am Grundgerüst der Webseite, verbrauchte dabei eine Unmenge an Tabak und viel Zeit bis weit nach Mitternacht. Die Zeit saß uns im Nacken, da uns der damalige Inhaber des alten Weiterlesen →

Grenzland-Weihnacht

Grenzland-Weihnacht

Weihnachten im Grenzland war in der Regel ein ruhiges, einfaches Fest. Die Familien der amerikanischen Wegbereiter, Frontier genannt, mussten Mitte der 1800er Jahre hart arbeiten, um das Land westlich der Appalachen bis zur Pazifikküste zu besiedeln. Sie hatten nicht die Zeit, das Geld oder die Transportmittel, um die benötigten Waren heranzuschaffen.

Viele Frontier-Familien lebten mehrere Meilen von der nächsten Stadt entfernt. Da sie für den Hin- und Rückweg mehrere Stunden benötigten, nahmen sie aus Zeitgründen an den Weihnachtsfeierlichkeiten der Stadt nicht teil. Diejenigen, die keine Kirche aufsuchen konnten, saßen zu Hause, lasen aus der Bibel und sangen Weihnachtslieder. Nach dieser Art von Gottesdienst versammelte sich die Familie auch mit Nachbarn und begingen das Weiterlesen →

Die Geschichte vom Pflaumentoffel

Die Geschichte vom Pflaumentoffel
Die Frau des Hauses, der der Krieg gleich am Anfang den Sohn und den Mann nahm, legte die Hände aneinander, dass die Fingerspitzen sich berührten, sann einige Sekunden nach und erzählte: »Da wohnt in den Trümmern eines kleinen, durch Kanonenschüsse zerstörten Hauses eine Frau, die zu den Leuten waschen geht. Ihr Mann ist seinerzeit von Napoleon als Trossfahrer mit nach Russland verschleppt worden, und obwohl diese Ärmste das Letzte verloren hat, machte ihr der Hauswirt – bedenken sie, jetzt im Dezember – auch noch den Wohnraum streitig, da sie seit Monaten mit der Miete im Rückstand war. Kein Wunder, dass sie mit ihren Kindern in diesem Unmenschen ihren schlimmsten Bedränger sehen musste.«
»Mit ihren Kindern?«
»Ja, mit ihren unmündigen Kindern, einem Mädchen von 10 Jahren und einem Jungen von 9.«
Und nun ergab sich aus dem Bericht der Erzählerin Folgendes:
Die beiden Kleinen hatten eines Tages, als die Mutter in Ausübung ihres Broterwerbes aus dem Hause gegangen, einsam am Tisch Weiterlesen →