Archiv

Wolfgang Brandt

Im Gespräch mit Nicole Steyer

Das Licht der Welt erblickte Nicole Steyer 1978 in Bad Aibling und wuchs in Rosenheim auf. Nach der Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation arbeitete sie einige Jahre in der IT-Branche in München und zog 2001 nach Idstein im Taunus. Nicole Steyer ist verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Geschichten begleiten die Autorin seit ihrer Kindheit. Bereits im Alter von acht Jahren verkaufte sie ihre ersten selbst gebastelten Bücher. Sie begann Kindergeschichten zu schreiben, welche sie ihren Töchtern vorlas, und  veröffentlichte die Storys in einem kleinen Verlag. Seit 2008 ist Nicole Steyer als freie Autorin tätig.
Der Geisterspiegel erhielt die Möglichkeit, der Autorin einige Fragen zu stellen.

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Wie war das noch mal mit der Zweitverwertung?

Ausgangspunkt meiner Überlegungen ist die Tatsache, dass Person A seit 2006 für unser Onlinemagazin als Rezensent tätig ist und seine Literaturkritiken kostenlos zur Verfügung stellt. Im Jahr 2007 eröffnete besagte Person A zusammen mit anderen eine Internetplattform B. Seit dieser Zeit erfolgt auf besagter Internetplattform B die Erstveröffentlichung der Rezensionen von Person A. Nun wirft Person C dem Geisterspiegel Schaumschlägerei vor, da wir nun mal Rezensionen von besagter Person A im wahrsten Sinne des Wortes zweitverwerten. Doch mit keiner Silbe erwähnt Person C, dass besagte Person A seine Rezensionen ebenfalls für andere zur Verfügung stellt. Warum auch! Für Person C scheint es wichtig zu sein, dass die Schmäh explizit auf den Geisterspiegel gerichtet ist. Wenn sich Weiterlesen →

Das Siegel des Mandschu

Stellen Sie sich eine Gestalt vor, groß, hager und von katzenartigen Bewegungen, hochschultrig, mit einer Stirn wie Shakespeare und einer Fratze wie der Teufel, einen kahl geschorenen Schädel und länglichen, hypnotisierenden Schlitzaugen von katzengrüner Farbe. Dann statten Sie diese in Gedanken mit der grausamen Verschlagenheit eines Superhirns aus, das über alle Hilfsmittel gebietet, die die Wissenschaft in Vergangenheit und Gegenwart erfunden hat, und dazu noch  über alle Geldmittel einer einflussreichen Regierung, die allerdings jegliche Kenntnis von seiner Existenz abstreitet. Ja, malen Sie sich solch ein scheußliches Wesen aus, dann bekommen Sie eine ungefähre Vorstellung von dem, was Bernd Rothe und Jörg Kleudgen in ihrem neuen Roman Das Siegel des Mandschu zum Besten geben.
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Balgonie Castle

Im schottischen Fife, 3,5 Kilometer östlich von Glenrothes in der Nähe von Milton Balgonie, steht am Südufer des Flusses Leven ein Schloss aus dem 14. Jahrhundert. Diese Festungsanlage, heute beliebt als Veranstaltungsort für Hochzeiten, ist Balgonie Castle.

Seit 1246 gehörten die Ländereien um das Schloss herum den Sibbalds. In den Weiterlesen →

Invasion von der Wega – Hintergründe Teil 1

»Fremde Wesen aus dem Weltraum. Ihr Ziel: die Erde. Ihr Plan: sie für sich zu erobern. Ihre Ausgangsbasis: Amerika.
David Vincent hat sie gesehen. Für ihn begann alles eines Nachts, als er auf einer einsamen Landstraße eine Abkürzung suchte, die er niemals fand. Es begann an einem abgelegenen verfallenen Gasthaus, wo er anhielt, da er zu müde war, um weiterzufahren. Es begann mit der Landung eines Raumschiffes von einem anderen Sonnensystem. Jetzt weiß er, dass die Eindringlinge da sind. Er wird erfahren, dass sie von einem Planeten der Wega kommen, dass sie menschliche Gestalt angenommen haben. Und er muss eine ungläubige Welt davon überzeugen, dass die lautlose Invasion bereits begonnen hat …«
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