TSB John Sinclair – Die Drachensaat
Geisterjäger John Sinclair
Die Drachensaat
Nach dem Roman von Jason Dark
Tonstudio Braun, MC JS 112, 1986, 60:01 Minuten
Buch: Max Braun, Regie: Erwin Scherschel, Musik: Peter Seidel, Illustration: Vicenç Badalona Ballestar
Sprecher: Erzählerin: Marianne Mosa, John Sinclair, Erzähler: Helmut Winkelmann, Suko: Peter Niemeyer, Shao: Nina Danzeisen, Asmodina: Christiane Pauli, Bill: Peter Joseph Schmitz, Rufus: Rolf Benckert, Diana Radford: Charlotte Acklin, Barrabas: Erwin Scherschel, King Cutler: Anfried Krämer, Helen: Janna Becker, Kind: Hella Krämer, Kind: Carolin Lehnert, Mann: Hagen Marks
Synopsis:
Shao zitterte vor Angst. Das kleine, stockdunkle Verlies bereitete ihr schwere Beklemmungen. Die Luft war verbraucht. Das China-Girl atmete hastig. Sie musste hier raus, und das so schnell wie möglich … Denn lange hielt sie nicht mehr durch …
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Verlosungsaktion Im Reich des Wendigo
Im Reich des Wendigo
History meets mystery
Der Windigo (oder entstammt den spirituellen Überzeugungen der indigenen Völker, die große Teile sowohl der nordöstlichen Küste als auch des kontinentalen Binnenlandes bewohnten, insbesondere die Region um die Großen Seen und den Sankt-Lorenz-Strom. Diese Menschen, eine vielfältige Mischung aus vielen verschiedenen Kulturen und Nationen, teilen einen ähnlichen Dialekt des Algonkin. Daher werden sie oft als Algonkin-Völker bezeichnet.
Der Windigo, manchmal auch als Wendigo oder Weendigo bezeichnet, gilt als der Geist des Winters und als Symbol für die Gefahren des Egoismus. Obwohl die Überzeugungen variieren, wird der Windigo allgemein als schreckliches Wesen mit einem unersättlichen Verlangen nach Menschenfleisch angesehen. Jeder, der einem Windigo begegnet, läuft Gefahr, verschlungen zu werden oder selbst zu einem Windigo zu werden.
Gewöhnlich wird man ein Windigo als Strafe für unehrenhaftes oder tabubehaftetes Verhalten, wie etwa den Kannibalismus aus Weiterlesen
TSB John Sinclair – Die grausamen Ritter
Geisterjäger John Sinclair
Die grausamen Ritter
Nach dem Roman von Jason Dark
Tonstudio Braun, MC JS 111, 1986, 57:44 Minuten
Buch: Max Braun, Regie: Erwin Scherschel, Musik: Peter Seidel, Illustration: Vicenç Badalona Ballestar
Sprecher: Erzählerin: Marianne Mosa, John Sinclair, Erzähler: Helmut Winkelmann, Suko: Peter Niemeyer, Myxin: Dieter Schaad, Ben Dwyer: Jochen Heyse, Rufus: Rolf Benckert, Ritter: Karl-Heinz Staudenmayer, Drache, Stimme: Erwin Scherschel, Sir James Powell: Robert Seibert, King Cutler: Anfried Krämer, Schäfer Rocco: Winfried Küppers, Asmodina: Christiane Pauli, Mrs. Peterson: Almuth Ullerich, Shao: Nina Danzeisen, Frau: Hella Krämer, Diana Radford: Charlotte Acklin, Ritter: Hagen Marks, Volk: Hella Krämer u. a.
Synopsis:
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TSB John Sinclair – Macht und Mythos
Geisterjäger John Sinclair
Macht und Mythos
Nach dem Roman von Jason Dark
Tonstudio Braun, MC JS 234, 1986, 56:37 Minuten
Buch: Max Braun, Regie: Erwin Scherschel, Musik: Peter Seidel, Illustration: Vicenç Badalona Ballestar
Sprecher: Erzählerin: Marianne Mosa, John Sinclair, Erzähler: Helmut Winkelmann, Suko: Peter Niemeyer, Spuk, Drache: Erwin Scherschel, Sir James Powell: Robert Seibert, Myxin: Dieter Schaad, Kara: Roswitha Benda, Bill Conolly: Aart Veder, Sheila Conolly: Anette Krämer, Seher: Christian Reiner, Johnny: N. Mey, Alter Mann, Römer: Peter Hackenberger, Legionär: Christian Mey, Jane Collins: Margit Wolff
Synopsis:
Aus der Schnittwunde quoll Blut, es lief über Suko’s Hand und tropfte auf das Bild am Boden. Es ging um eine Drachenbeschwörung. Weiterlesen
Kollektion Leo am Bruhl – Band 1
Dornbrunnen Taschenschmöker Sonderausgabe
Kollektion Leo am Bruhl – Band 1
Phantastische Geschichten von Leo am Bruhl
Gesammelt und herausgegeben von Lars Dangel
Der Höllengeiger
Kurzgeschichtensammlung, Paperback, Edition Dornbrunnen, Berlin, 2024, 164 Seiten, 9,95 EUR, ISBN 9783943275742
Klappentext:
Und dann … der Odem stockt mir jäh, Schauder treibt mir Tränen in die Augenwinkel … dann höre ich diese tappenden, schlurfenden Schritte nicht mehr aus der Höhlung des Lautsprechers, sondern … von draußen. Von draußen, von dem langen Flur vor meiner Tür. — Und ich weiß gut, dass ich allein im Hause bin — weiß, dass ich selbst vor zwei Stunden das Portal drunten verschlossen habe. — Das Heulen und Fauchen gefesselten Sturms!—Musik! — Oder rast der Wind draußen im Flur! — Ein Tasten, Kratzen, Scharren – als suche eine harte, eine knöcherne Hand die Türklinke! — Musik! — Nein, nein! — Auf meiner Stirn Weiterlesen
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