Die Totenhand – Teil 35
Fortsetzung von Der Graf von Monte Christo von Alexander Dumas
Zweiter Band
Kapitel 15 – Venedig
In den ersten Tagen des Jahres 1841 befand sich in Venedig ein junger Franzose, der nicht eben dem angehörte, was gewisse Leute die erste Klasse der Pariser Gesellschaft nennen, der aber dennoch von einer vortrefflichen Familie stammte und eine vollkommene Bildung besaß, welche, vereint mit der feinsten Erziehung, aus ihm einen vollendeten Kavalier machte.
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Die Totenhand – Teil 34
Fortsetzung von Der Graf von Monte Christo von Alexander Dumas
Zweiter Band
Kapitel 14 – Die Abfahrt
Eine halbe Stunde darauf hörte Albert die Stimme seiner Mutter, welche ihn rief.
Er eilte zu ihrem Zimmer und fand sie am Fenster sitzen und die Augen auf das Meer gerichtet.
»Sage mir doch, Albert«, fragte sie ihn, »was ist denn das wohl für ein Schiff, welches soeben die Anker lichtet und Weiterlesen
Die Totenhand – Teil 33
Fortsetzung von Der Graf von Monte Christo von Alexander Dumas
Zweiter Band
Kapitel 13 – Das Gasthaus Zur Glocke
Mercedes stand auf der Schwelle der Tür.
Auf ihren bleichen Wangen glänzte das Rot des Fiebers. Ihr flammender, unsicherer Blick verriet das Delirium.
Durch einen Fieberanfall aus ihrem schmachtenden Zustande aufgerissen, belebt durch die unerklärliche Kraft dieses Weiterlesen
Die Totenhand – Teil 32
Fortsetzung von Der Graf von Monte Christo von Alexander Dumas
Zweiter Band
Kapitel 12 – Zwei unschuldige Opfer einer furchtbaren Rache
Indem Albert seinen ersten Teil dieser Erzählung beendete, war er so ergriffen, dass ihm die Kräfte zur Fortsetzung mangelten.
Er stand auf und sah nach seiner Mutter. Mit einer unaussprechlichen Genugtuung bemerkte er, dass der Atem derselben freier war und ihr Schlaf nicht so unruhig wie anfangs. Er kehrte dann in den Salon zurück und aß in Weiterlesen
Die Totenhand – Teil 31
Fortsetzung von Der Graf von Monte Christo von Alexander Dumas
Zweiter Band
Kapitel 11 – Die Schlange
»Im Jahre 1838 gab es in Frankreich eine nicht sehr zahlreiche Familie, deren Oberhaupt der Graf von Morcerf, mein Vater, war. Diese Familie bestand bloß aus dem Grafen, meiner Mutter und mir. In eben jenem Jahr fasste ich, der ich damals, ebenso wie meine ganze Familie zu der ersten Gesellschaft von Paris gehörte, den Entschluss, mit einem meiner Freunde, Franz von Epinée, den Karneval in Rom zuzubringen, und ich reiste nach Florenz, wo wir uns Weiterlesen

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