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TSB John Sinclair – Der Irre mit der Teufelsgeige

Geisterjäger John Sinclair
Der Irre mit der Teufelsgeige

Nach dem Roman von Jason Dark
Tonstudio Braun, MC JS 011, 1987, ca. 54:10 Minuten
Buch: Max Braun, Regie: Erwin Scherschel, Musik: Peter Seidel, Illustration: Jose Marti Ripoll

Sprecher: Erzählerin: Marianne Mosa, John Sinclair, Erzähler: Helmut Winkelmann, Suko: Peter Niemeyer, Schwarzer Tod: Erwin Scherschel, Glenda Perkins: Karin Dieck, Sir James Powell: Robert Seibert, Jane Collins: Margit Wolff, Monja Dunhill: Charlotte Acklin, Totengräber, Mann in Garage: Peter Hackenberger, Inspektor Eagle: Rolf Pulch, Frank Scott: Rüdiger Lichti, 1. Ghoul, Stimme: Pit Krüger, 2. Ghoul, Stimme: Jutta Popp u.a.

Synopsis:
Niemand konnte dem betörenden Klang der Teufelsgeige widerstehen. Doch wer sie hörte, war dem Tode geweiht. Auch Suko, Bill Weiterlesen

Die Jesse James Storys – Band 1 – Kapitel 3

W.B. Lawson
Die Jesse James Storys – Band 1
Jesse James, der Outlaw
Kapitel 3
Jesse James’ Geheimnis

Gemäß meinem Versprechen gegenüber Jesse James, dem Gesetzlosen, suchte ich am nächsten Morgen in aller Frühe den von Hügeln und Wäldern umgebenen Rückzugsort der James-Brüder auf.

Der Rückzugsort war sicher. So gut ich auch zu Pferd war und so gut ich mir auch Landmarken merken konnte, ich hätte es niemals ohne Hilfe bis zu dem Blockhaus der Farm geschafft. Der gleiche Junge, der mich am Vortag zur Straße geführt hatte, wartete dort, um mir den Weg zurück zu zeigen.

Bis zu diesem Punkt hatte ich festgestellt, dass die felsige Straße und die Reitwege gründlich, aber unauffällig bewacht wurden. Weiterlesen

Nick Carter – Band 19 – Ein schauerlicher Fund – Kapitel 2

Nick Carter
Amerikas größter Detektiv
Ein schauerlicher Fund
Ein Detektivroman
Kapitel 2

Das Rätsel des Frachtwaggons

Stone zündete sich ebenfalls eine Zigarre an, lehnte sich in seinem Schaukelstuhl zurück und berichtete dem aufmerksam lauschenden Detektiv: »Also hört meine Geschichte. An dem Morgen, an dem ich meinen Brief an euch schrieb, begab ich mich zum Frachtbahnhof, um nach einer Sendung zu fragen, die sich unterwegs befand.«

»Aber es war nicht der besagte Frachtwaggon, oder?«, meinte Nick Carter und zwinkerte mit den Augen.

»Allerdings, der war es nicht. Es war ungefähr neun Uhr vormittags, als ich mich auf den Weg zum Frachtbahnhof machte. Ich Weiterlesen

Die letzte Fahrt der FLYING SCUD – Kapitel 13

Die letzte Fahrt der FLYING SCUD
Eine spannende Geschichte aus alten Freibeuterzeiten
Von einem alten Hasen geschrieben

Kapitel XIII.

Thad vernimmt sein Urteil

Es war Abend. Die Schatten spielten fantastische Streiche auf dem Wasser, während die beiden Schiffe, die RED RAVEN und die FLYING SCUD, friedlich in Richtung Osten segelten.

Für Unschuldige sind die Wellen in der Nacht von erhabener Schönheit, für Menschen mit einem schlechten Gewissen erscheinen sie hingegen wie Gespenster, die die Bösen in ein kaltes, nasses Grab locken.

Genau diesen Effekt hatten sie auf die Besatzung des Piratenschiffs.
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Westward! Ho! – Erinnerungen eines Trappers – Kapitel 49

Am dreißigsten erfuhren Mr. Ermatinger und ich, dass eine Gruppe Flathead ihr Lager etwas oberhalb der Mündung des Bitterroot River aufgeschlagen hatte. Wir machten uns im Galopp auf den Weg, um sie zu besuchen. Gegen Mittag kamen wir an. Kaum hatten wir die langwierige Zeremonie des Händeschüttelns hinter uns gebracht, traf eine große Gruppe aus Buffalo ein, darunter mein alter Kamerad Newell und mehrere Engage.  Von ihm erfuhr ich Folgendes: Im vergangenen Herbst hatte Dripps eine Eilbotschaft von Fontenelle erhalten. Darin stand, dass zwei seiner Männer während der Herbstjagd getötet worden waren, vermutlich von den Blackfeet. Dripps hatte den Winter an der Flussgabelung verbracht, wo ich ihn im November verlassen hatte. Dort hatte er ebenso viele Büffel vorgefunden wie im vorangegangenen Winter, und ihm war kein Unglück widerfahren.  Am späten Nachmittag traf unsere Gruppe ein und wir beschlossen, einige Zeit hier zu bleiben, um unsere Pferde ausruhen zu lassen.

Am Abend des 3. Mai vergnügte sich eine Gruppe Indianer mit einem Kriegstanz. Einer von ihnen, ein Zuschauer, der unachtsamerweise sein Kinn auf den Lauf seines Gewehrs gestützt hatte, wurde durch einen unerwarteten Schuss sofort getötet.  Das Gewehr wurde wahrscheinlich versehentlich durch den Fuß oder das Knie einer Person ausgelöst, die in der Menge vorbeiging. Am nächsten Tag wurde die Leiche sorgfältig mit einem sauberen Hemd und einer Decke bekleidet. Dann wurde sie von Kopf bis Fuß wie eine ägyptische Mumie mit Gewändern und Fellen umhüllt. Diese wurden gut um den Körper festgebunden. Schließlich wurde die Weiterlesen