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Jim Buffalo – 18. Abenteuer – Kapitel 1

Jim Buffalo,
der Mann mit der Teufelsmaschine
Veröffentlichungen aus den Geheimakten des größten Abenteurers aller Zeiten
Moderner Volksbücher-Verlag, Leipzig, 1922
Die Flucht über die Dächer
Das 18. Abenteuer Jim Buffalos
1. Kapitel

Gleiche Seelen

Es gab kaum einen zweiten Menschen in den Vereinigten Staaten von Nordamerika, der mit einer derartigen Skrupellosigkeit zu Werke Weiterlesen →

Kit Carson – Kapitel 9

Edward S. Ellis
Kit Carson
Jäger, Trapper, Guide, Indianeragent und Colonel der US Army
New York, 1895

Kapitel 9

Eine heiße Verfolgungsjagd – Eine unerwartete Katastrophe – Carson setzt die Verfolgung allein fort – Das Ergebnis

Alles hing nun von der Geschwindigkeit ab. Der finstere Dieb trieb nicht nur seine Tiere bis zum Äußersten an, sondern Kit Carson wusste, dass er ihnen weder Tag noch Nacht Ruhe gönnen würde. Er kannte die Route nach Kalifornien, und die Verfolgung würde kein Kinderspiel sein.
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Die Brille des Teufels – III

Die Brille des Teufels
Nach dem Englischen von Wilkie Collins

Diese Geschichte erschien ursprünglich in der New Yorker Zeitschrift The Spirit of the Times am 20. Dezember 1879 als The Magic Spectacles. Sie wurde unter demselben Titel in The Seaside Library im Juni 1880 nachgedruckt. In Großbritannien erschien es unter Wilkies bevorzugtem Titel The Devil’s Spectacles in lokalen Zeitungen, darunter dem Bath Herald in zwei Teilen am 20. und 27. Dezember 1879.

Im Januar 1887 schrieb Collins eine Notiz zu The Devil’s Spectacles, Love’s Random Shot und Fie! Fie! Or, the Fair Physician: »Diese Geschichten haben in Zeitschriften ihren Zweck erfüllt, sind aber einer Wiederveröffentlichung in Buchform nicht würdig. Weiterlesen →

Leben, Taten und Schicksale der merkwürdigsten englischen Räuber und Piraten … Teil 5

Leben, Taten und Schicksale der merkwürdigsten englischen Räuber und Piraten der frühesten bis auf die neueste Zeit
Nach amtlichen Urkunden und anderen glaubwürdigen Quellen von C. Whitehead
Aus dem Englischen von J. Sparschil
Leipzig. 1834

Thomas Wynne

Dieser berüchtigte Verbrecher wurde zu Ipswich geboren, wo er bis in sein fünfzehntes Jahr lebte, und dann zu Schiff ging. Neun Jahre danach kam er nach London, wo er in liederliche Gesellschaft geriet, mit Weibspersonen der verworfensten Art schwelgte und keine Schurkerei unterließ, um seine und ihre Ausschweifungen bestreiten zu können. Endlich wurde er im Einbrechen in die Häuser und in Diebereien aller Art so geschickt, dass er als der gefährlichste Spitzbube seiner Zeit verrufen war.

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Deutsche Märchen und Sagen 168

Johannes Wilhelm Wolf
Deutsche Märchen und Sagen
Leipzig, F. A. Brockhaus, 1845

222. Der Kuhkopf zu Altenberg

In Altenberg starb einmal einem Bauer alles Vieh an einer bösen Seuche und der Mann wusste sich nicht mehr zu raten und zu helfen. Endlich hörte er von einem alten Hirten ein Mittel und das wandte er auch alsbald an. Er ergriff nämlich die letzte Kuh, welche ihm geblieben war, schnitt der den Kopf ab und legte ihn auf den Söller. Das Vieh, welches er von da an kaufte, starb ihm nicht mehr, selbst einmal nicht, als das ganze Dorf angesteckt war. Es geschah aber eines Tages, dass ein Knecht den Kuhkopf auf dem Boden fand und ihn durchs Fenster auf den Mist warf. Am selben Tag jedoch fiel ein Ochse und ein Kalb, und der ganze Stall wäre leer geworden, hätte der Weiterlesen →