Nick Carter – Band 18 – Ein Dynamitattentat – Kapitel 7
Nick Carter
Amerikas größter Detektiv
Ein Dynamitattentat
Ein Detektivroman
Kapitel 7
Die schöne Abenteurerin
Der Meisterdetektiv hörte, wie die Haustür geöffnet und wieder geschlossen wurde. Dann war es für einen Moment still, bis plötzlich die Zimmertür aufging und eine der schönsten Frauen, die der Detektiv je gesehen hatte, das Zimmer betrat – eine hochgewachsene, stolze Frau mit sprühenden schwarzen Augen.
Sie schloss die Tür und blieb lächelnd vor dem Gefesselten stehen.
Sie war nach der neuesten Mode gekleidet und mit verschwenderischem Luxus ausgestattet.
Dämonische Reisen in alle Welt – Kapitel X, Teil 1
Johann Konrad Friederich
Dämonische Reisen in alle Welt
Nach einem französischen Manuskript bearbeitet, 1847.
Kapitel X, Teil 1
Die französischen Wahlumtriebe Michel und Asmodi lesen dem Ausschuss der Nordbahn-Gesellschaft die Leviten. Eine Exekution im englischen Oberhaus. Michel und Thiers beim Regattafest in Havre
»Nun, zurück in Frankreich«, sprach Michel zu seinem Gefährten und rief dem starren und wohleingeräucherten Reisbimbasch ein »Auf baldiges Wiedersehen« zu, während er davonschwebte. Die beiden Luftsegler ließen sich kurze Zeit später nahe Lyon nieder und begaben sich, um einige Erfrischungen einzunehmen, in ein Café auf dem Place des Terreaux. Dort trafen sie die anwesenden Gäste in einem äußerst lebhaften Wortwechsel an, der in einen förmlichen Zank und Streit auszuarten drohte. Es betraf die neuen Wahlen für die nächsten fünf Jahre, da die Kammer in Paris soeben geschlossen und aufgelöst worden war.
Aus dem Reiche der Phantasie – Heft 4 – Die Weltallschiffer – 2. Teil
Robert Kraft
Aus dem Reiche der Phantasie
Heft 4
Die Weltallschiffer
Verlag H. G. Münchmeyer, Dresden, 1901
Kapitel 2
Der Abflug
Eine ungeheure Menschenmenge umringte den freien Platz, in dessen Mitte eine silbergraue Kugel mit einem Durchmesser von etwa dreißig Metern lag. Um einen Vergleich zu ziehen: Ein Ozeandampfer von 3000 Tonnen, also ein ansehnliches Schiff, wäre dem Inhalt nach acht Mal in diese Kugel hineingegangen.
Entsprechend bestand die Mannschaft des Weltallschiffes aus hundert Arbeitern, meist geschickten Mechanikern, die sich freiwillig Weiterlesen
Die letzte Fahrt der FLYING SCUD – Kapitel 9
Die letzte Fahrt der FLYING SCUD
Eine spannende Geschichte aus alten Freibeuterzeiten
Von einem alten Hasen geschrieben
Kapitel IX.
Das Ende von Uriah, dem Zimmermann
Kidd stand auf dem Achterdeck und blickte mit besorgter Miene aufs Meer hinaus. Er hatte beschlossen, dass die FLYING SCUD ihm gehören sollte – und das sollte nicht mehr lange dauern.
Es war zwar möglich, dass die FLYING SCUD einen südlicheren Hafen ansteuern würde, aber es war kaum wahrscheinlich, denn Kidd wusste, dass ihr Kapitän so schnell wie möglich Bericht über seine Reise erstatten wollte.
Stunde um Stunde verging, doch von dem Schatzschiff fehlte jede Spur. In seiner Aufregung hatte Kidd seinen jungen Gefangenen Weiterlesen
Gespenster-Krimi Erstauflage Nr. 3

Mit dem Gespenster-Krimi Nr. 1 Die Nacht des Hexers erschien am 13.07.1973 der erste Roman der Serie, geschrieben von Jason Dark. Zuerst nur alle vierzehn Tage, doch bereits vier Monate später wöchentlich lieferten verschieden Autoren ihre Storys als 60seitige Romane ab. Im Laufe der Veröffentlichungen wurden durch die entsprechenden Autoren Serienhelden wie John Sinclair, Tony Ballard oder der Hexer herausgearbeitet, welche auf Grund ihres Erfolges in der Gespenster-Krimi-Reihe eine eigene Serienauskopplung bekamen. 1985 wurde die Serie des Bastei Verlages mit der Nummer 597 eingestellt.
Gespenster-Krimi Nr. 3
Titel: Turm des Grauens
Autor: Frank deLorca / Gerhart Hartsch
Verlag: Bastei Bergisch-Gladbach
Titelbild: Enric (Enric Torres-Prat)
Erschienen am 17.08.1973
66 Seiten, 1,00 DM
Synopsis:
Ein gurgelnder Schrei zerfetzte die Stille der Nacht, so markerschütternd und unmenschlich, dass dem Buckligen das Blut in den Adern gefror. Das kalkige Gesicht – wie vom Galgen geschnitten – verzerrte sich zu einer angstgepeitschten Fratze. Trotzdem schlich sich der Bucklige näher. Er schob sich keuchend durch taunasse Büsche.
Der alte Leuchtturm stand auf der Klippe hoch über dem gischtsprühenden Atlantik. Zögernd setzte der Missgestaltete einen Fuß Weiterlesen
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