Verlosungsaktion Im Reich des Wendigo
Im Reich des Wendigo
History meets mystery
Der Windigo (oder entstammt den spirituellen Überzeugungen der indigenen Völker, die große Teile sowohl der nordöstlichen Küste als auch des kontinentalen Binnenlandes bewohnten, insbesondere die Region um die Großen Seen und den Sankt-Lorenz-Strom. Diese Menschen, eine vielfältige Mischung aus vielen verschiedenen Kulturen und Nationen, teilen einen ähnlichen Dialekt des Algonkin. Daher werden sie oft als Algonkin-Völker bezeichnet.
Der Windigo, manchmal auch als Wendigo oder Weendigo bezeichnet, gilt als der Geist des Winters und als Symbol für die Gefahren des Egoismus. Obwohl die Überzeugungen variieren, wird der Windigo allgemein als schreckliches Wesen mit einem unersättlichen Verlangen nach Menschenfleisch angesehen. Jeder, der einem Windigo begegnet, läuft Gefahr, verschlungen zu werden oder selbst zu einem Windigo zu werden.
Gewöhnlich wird man ein Windigo als Strafe für unehrenhaftes oder tabubehaftetes Verhalten, wie etwa den Kannibalismus aus Weiterlesen
Nick Carter – Band 16 – Haken-Max – Kapitel 7
Nick Carter
Amerikas größter Detektiv
Haken-Max
Ein Detektivroman
Im dunkelsten Chicago
Was den biederen Sam so ungemein verblüfft hatte, das erschien dem jungen Detektiv nunmehr ohne Weiteres klar. Er selbst hatte sich zum anderen Mal nicht den Fuchsaugen der beiden Rowdies zu entziehen vermocht! Sie hatten ihn in der Nische stehen sehen und nun den Jungen zu ihm geschickt, um ihn zu verhöhnen – vielleicht auch noch zu schlimmerem Zweck, falls er so töricht war, das ihm angebotene Stelldichein einzuhalten. Wessen die verzweifelten Kerle fähig waren, das hatten sie in verwichener Nacht deutlich genug bewiesen, und ohne seine geistesgegenwärtige Gewandtheit hätte der junge Detektiv vielleicht schon sein Leben eingebüßt.
Das vertuschte Verbrechen
George Barton
Das vertuschte Verbrechen
Jennie Becker lebte mit ihrem Ehemann Abraham Becker in der New Yorker Bronx und war Mutter mehrerer Kinder. Er arbeitete als Chauffeur, und nichts deutete darauf hin, dass sie nicht so glücklich verheiratet waren wie ein durchschnittliches Ehepaar. Es stimmt zwar, dass die Arbeit des Mannes ihn zu jeder Tages- und Nachtzeit in Anspruch nahm, aber Mrs. Becker schien dies als selbstverständlich hinzunehmen und beschwerte sich nicht.
Jennie Becker war nicht unattraktiv, und einmal hörte man Becker halb im Scherz sagen, wenn er nicht aufpasse, könne er sie verlieren. Sicher ist, dass sie in der Nachbarschaft der East 150th Street, wo sie wohnten, sehr beliebt war. Sie war auch für ihre Zuneigung zu ihren Kindern bekannt. Am Morgen des 7. April 1922 verließ sie ihr Haus, um in die Stadt zu gehen. Sie war ordentlich und sauber, aber nicht modisch gekleidet. Sie trug ein blau-weißes Kleid, einen grauen Pullover, schwarze Schuhe und Strümpfe und einen hübschen Hut. Sie küsste jedes ihrer Kinder, bevor sie das Haus verließ.
Aus dem Reiche der Phantasie – Heft 2 – Die Totenstadt – 3. Teil
Robert Kraft
Aus dem Reiche der Phantasie
Heft 2
Die Totenstadt
Verlag H. G. Münchmeyer, Dresden, 1901
Die Herren der Erde
Es war ein noch junges Ehepaar ohne Kinder, der Mann war Schuster.
Schließlich begriffen sie, dass sie allein am Leben geblieben waren.
»Herrjeh, Marie«, rief der Mann, »wenn niemand mehr lebt, dann gehört doch alles uns!«
Vorsichtig nahm er einen schönen Spazierstock auf, dabei ängstlich nach einem toten Schutzmann blickend, dann warf er ihn Weiterlesen
Varney, der Vampir – Kapitel 46
Thomas Preskett Prest
Varney, der Vampir
oder: Das Blutfest
Ursprünglich als penny dreadful von 1845 bis 1847 veröffentlicht, als es zum ersten Mal in Buchform erschien, ist Varney, der Vampir ein Vorläufer von Vampirgeschichten wie Dracula, die es stark beeinflusst hat.
Anmerkung: Die Kapitel 41 bis 43 sind nicht vorhanden!
Kapitel 46
Die Vorbereitungen zum Verlassen von Bannerworth Hall und das geheimnisvolle Verhalten des Admirals und Mr. Chillingworth
Es schien nun, dass Bannerworth Hall mit dem Einverständnis aller Parteien aufgegeben werden sollte. Obwohl Henry, wie er von Weiterlesen
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