Ellery Lloyd – Das geheime Bildnis
Ellery Lloyd – Das geheime Bildnis
Patrick Lambert und Caroline Cooper stehen am Anfang der 1990er Jahre in Cambridge vor dem Abschluss ihres Kunstgeschichtestudiums. Caroline will Wissenschaftlerin werden, und Patrick möchte einen guten Abschluss machen, um Galerist zu werden und mit großer Kunst zu handeln.
Caroline und Patrick kennen sich schon seit dem Beginn ihres Studiums und haben bereits zwei Mal miteinander geschlafen Sie treffen sich vor dem Haus einer Frau namens Alice Long, von der es in der Unibibliothek Bücher gibt. Sie soll die Abschlussarbeiten der beiden betreuen.
Bevor die beiden das Haus von Alice Long betreten, äußert Caroline ihre Besorgnis, weil diese Frau nicht zur Fakultät gehört und an keinem College ist. Die Studentin versteht nicht, dass eine solche Person ihre Abschlussarbeit betreuen soll, die für ihren Uniabschluss sehr wichtig ist. Wenn sie nun eine miese Betreuerin ist und sich das ungünstig auf eine auf ihre Arbeit auswirkt, kann sie ihre Berufschancen wohl abschreiben.
Slatermans Westernkurier Ausgabe 07-2025
Auf ein Wort, Stranger, heute wollen wir über Alice, die Poker Queen, berichten.
Der Wilde Westen war voller schillernder Figuren aller Couleur. Egal, ob Trapper, Fallensteller, Indianerhäuptlinge, Revolvermänner, Cowboys, Soldaten oder Siedler – ihre Namen sind bis heute tief mit der Pioniergeschichte Amerikas verwurzelt.
Seltsamerweise sind es jedoch fast nur Namen von Männern, an die man sich erinnert, obwohl es mindestens ebenso viele, wenn nicht sogar mehr Protagonistinnen gab, die es ebenfalls verdienen, im Gedächtnis zu bleiben.
Zwar sind Namen wie Anne Oakley, Belle Starr oder Calamity Jane auch heute noch bekannt. Sie sind jedoch nur die Speerspitze der geballten Weiblichkeit jener Tage. Wenn man wissenschaftlichen Studien Glauben schenken darf, waren sie die eigentliche treibende Kraft für die Erschließung und den Fortschritt im Wilden Westen. Wer sich mit diesem Thema etwas genauer beschäftigt und alte Gerichtsakten, Weiterlesen
Die Geschichte des Pony Express 03
Die Geschichte des Pony Express
Kapitel III
Der erste Ritt und sein Triumph
Am 26. März 1860 erschien in der ST. LOUIS REPUBLIC und im NEW YORK HERALD die folgende Ankündigung:
Nach San Francisco in 8 Tagen mit der Central Overland California and Pike’s Peak Express Company. Der erste Kurier des Pony Express wird am Dienstag, dem 3. April, um 17 Uhr den Missouri River verlassen und künftig wöchentlich regelmäßig verkehren, wobei nur Briefpost befördert wird. Der Abfahrtspunkt am Missouri River wird mit dem Osten telegrafisch verbunden sein und rechtzeitig bekannt gegeben.
Telegrafische Nachrichten aus allen Teilen der Vereinigten Staaten und Kanadas in Verbindung mit dem Abfahrtspunkt werden bis 17 Uhr des Abfahrtstages empfangen und über die Placerville- und die St.-Joseph-Telegrafenlinie nach San Francisco und die Zwischenpunkte vom verbindenden Express in acht Tagen übermittelt.
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Die letzte Fahrt der FLYING SCUD – Kapitel 8
Die letzte Fahrt der FLYING SCUD
Eine spannende Geschichte aus alten Freibeuterzeiten
Von einem alten Hasen geschrieben
Kapitel VIII.
Die FLYING SCUD
Das gute Schiff FLYING SCUD tastete sich vorsichtig an der Küste Jerseys entlang, denn es gab viele Gefahren zu fürchten. Gerüchte über die erneute Aktivität von Captain Kidd hatten sich südlich verbreitet. Mehr als ein Besatzungsmitglied hatte erklärt, das Schiff fahre ein Risiko ein, indem es sich ohne Eskorte nach Norden wagte. Schließlich wusste jeder an Bord, dass die Ladung die reichste war, die je von einem Handelsschiff transportiert worden war.
Der Kapitän war ein Fatalist. Er glaubte, dass nichts auf dem Wasser die FLYING SCUD jemals überwältigen könnte. Er sagte auch, dass, wenn die Zeit gekommen sei, das Schiff zu versenken oder in Brand zu setzen, nichts sie retten könne.
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Eine Reise ins Jahr 2000 – Kapitel 6
William Wallace Cook
Eine Reise ins Jahr 2000
Kapitel 6
Flucht und Befreiung
Ironie des Schicksals! Wenn die Sterne das menschliche Schicksal lenken, in welcher Konstellation müssen sie sich dann befinden, um ein Zusammentreffen wie das zwischen dem unglücklichen Lumley und dem hartnäckigen Kinch zu arrangieren? Um 1950 aus der Bahn geworfen, nahm Jasper Kinch mithilfe eines Hypnotiseurs den unterbrochenen Faden seiner Vorwärtsbewegung wieder auf und traf per Trance im Jahr 2000 nur wenige Stunden nach dem Mann ein, den er verfolgte! Dies war Jasper Kinchs stolze Leistung – ein Rekord, den kein anderer Mann in irgendeiner Polizeidienststelle der Welt je übertroffen hat.
Lumley hatte keine Zeit, über den Fall nachzudenken oder die Ursachen für diesen schrecklichen Effekt zu ergründen. Er stand vor der Wahl zwischen Flucht und Gefangennahme und entschied sich, Fersengeld zu geben.
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