Deadwood Dick – Der schwarze Reiter der Black Hills – Kapitel 6
Deadwood Dick – Der Prinz der Straße
Oder: Der schwarze Reiter der Black Hills
Von Edward L. Wheeler
Kapitel 6
Nur eine Schlange – eine Mine aufspüren
Harry Redburn eilte zu der nur wenige Schritte entfernten Hütte. In Anitas Schrei lagen Entsetzen und Angst.
Walsingham Nix, der bucklige, O-beinige Forscher und Goldsucher, humpelte hinter ihm her und stützte sich dabei auf seinen Stock.
Er hatte den Schrei gehört, aber seine jahrelange Erfahrung mit den Mädchen hatte ihm gelehrt, dass ein weiblicher Schrei selten etwas bedeutete.
Der Märkische Eulenspiegel 27
Der Märkische Eulenspiegel
Seltsame und kurzweilige Geschichten von Hans Clauert in Trebbin
Niedergeschrieben von Oskar Ludwig Bernhard Wolff
Leipzig, 1847
Überarbeitete Ausgabe
Hans Clauert, Schlosser aus Trebbin
Wie Clauert einem jüdischen Kaufmann alte Märker verwechselte
Als jüdische Händler durch die Mark Brandenburg reisten, fragten sie stets nach alter Münze. Überall, wo sie diese zu bekommen wussten, hielten sie einen Wechsel.
Das wusste Clauert sehr wohl. Er ging deshalb einstmals zu einem von ihnen und fragte, ob er alte Märker einwechsele.
Al Capone – Band 31
Al Capone
Band 31
Der Ku-Klux-Klan droht
1. Kapitel
Unerwartete Hilfe
Wie berichtet, hatte Al Capone den Bankier Sam Ahrens bei dessen Flucht aus dem Roten Haus beschützt. Er verhinderte, dass das Auto, in dem Miss Dynamit mit dem Bankier, dessen Tochter Eveline und Ed Weller floh, wegen seiner rasenden Geschwindigkeit von einem Polizisten aufgehalten wurde. Vor einem Antiquitätenladen, der Capone gehörte, hatten sie haltgemacht und waren mit Capone, der ihnen gefolgt war, in den Laden hineingegangen. Scarface hatte die Rollläden heruntergelassen und erklärte dem Bankier gerade, dass er noch nicht zu verzweifeln brauche, denn es sei möglich, seinen finanziellen Ruin abzuwehren.
Aus den Geheimakten des Welt-Detektivs – Band 9 – 9. Kapitel
Aus den Geheimakten des Weltdetektivs
Band 9
Die Lady mit dem Kanarien-Brillant
9. Kapitel
Der Kondukteur der Midland-Bahn
Kaum war die Gefahr vorüber, bewies Sherlock Holmes wieder die überlegene Ruhe, die sonst sein Wesen beherrschte.
Er richtete sich schnell auf, trat zu dem Lokomotivführer und den Kondukteuren, die herbeigekommen waren, und rief ihnen zu: »Ich bin der Detektiv Sherlock Holmes. Hier liegen zwei Menschen, die von Londoner Verbrechern in den Tunnel gelockt, hier überwältigt und auf die Schienen geworfen wurden.
Es war die Absicht der Banditen, diese beiden Unglücklichen von der Lokomotive zermalmen zu lassen. Ich bitte Sie, meine Herren, helfen Sie mit, diese beiden von den Fesseln zu befreien.«
Der Detektiv – Band 30 – Die Matsoa-Spinne – Kapitel 5
Walter Kabel
Der Detektiv
Band 30
Kriminalerzählungen, Verlag moderner Lektüre GmbH, Berlin, 1920
Die Matsoa-Spine
5. Kapitel
Harst’s Blättertrick
Am nächsten Vormittag um neun Uhr. Jobster und ich saßen wieder auf unserem Balkon. Harst hatte sich gerade bei dem Inspektor dafür entschuldigt, dass wir verschlafen hatten, und fügte hinzu, dass es für das Experiment nun zu spät sei.
Jobster erzählte uns, dass Stevenpoles drei Chinesen seit gestern Abend verschwunden waren. Barbaley hatte sie bei seiner Rückkehr aus der Kneipe nicht mehr angetroffen.
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