Jim Buffalo – 30. Abenteuer – Kapitel 5
Jim Buffalo,
der Mann mit der Teufelsmaschine
Veröffentlichungen aus den Geheimakten des größten Abenteurers aller Zeiten
Moderner Volksbücher-Verlag, Leipzig, 1922
Das 30. Abenteuer Jim Buffalos
Jim Buffalos Teufelsfahrt
5. Kapitel
Ein Sprung zu rechten Zeit
Noch immer sauste der Zug mit unverminderter Schnelligkeit dahin.
Die Passagiere schienen nicht einmal zu ahnen, in welch furchtbarer Gefahr sie sich befanden, welches Los den Führer der Maschine getroffen hatte.
Last Knights – Die Ritter des 7. Ordens
Last Knights – Die Ritter des 7. Ordens
Kommandant Raiden ist verblüfft, als der betagte Adelige Bartok ihn zu seinem Erben ernennt – ein bedeutendes Vermächtnis, da Bartoks Reich als Vasall unter der Herrschaft eines korrupten Imperiums steht. Als Minister Geza Mott Bartok brutal misshandelt, weil dieser nicht bereit ist, ein hohes Bestechungsgeld zu zahlen, wehrt sich Bartok und wird daraufhin vor Gericht gestellt. Dort prangert er die Erosion der Ehre im Imperium an. Raiden erhält den Befehl, seinen Herrn zu exekutieren, woraufhin der Bartok-Clan aufgelöst und dessen Besitz unter den Mächtigen verteilt wird. Um sicherzustellen, dass Raiden keine Rachepläne hegt, setzt Geza seinen Krieger Ito auf ihn an.
Ein Jahr vergeht. Geza, der noch immer fürchtet, Raiden könnte Vergeltung suchen, fordert die Hälfte der Truppen seines Schwiegervaters Auguste an, um sein neu errichtetes, befestigtes Anwesen zu schützen. Gleichzeitig steigt er zum Ersten Ratsherrn des Kaisers auf. Der misstrauische Kaiser tadelt Geza für dessen anhaltende Paranoia gegenüber Raiden, der scheinbar am Boden ist: ein von Alkohol zerfressener Mann, der sein Schwert verkauft hat, von seiner Frau verlassen wurde und von seinen eigenen Männern verachtet wird, weil er Bartok getötet hat. In dem Glauben, dass Raiden keine Bedrohung Weiterlesen
Mosaik Band 1
Hannes Hegen
Mosaik Band 1
Dig, Dag, Digedag. Auf der Jagd nach dem Golde
Abenteuer, Comic, Verlag Neues Leben, Berlin, Dezember 1955, 32 Seiten, Texte: Hannes Hegen, Hans Oesterreicher, Zeichnungen: Hannes Hegen, Kolorierung und Tusche: Jochen Arfert, Heinz Handschick
Der Sultan schickte seine Schergen, um von den Handwerkern immer neue Steuern einzutreiben. Dem Töpfer Ali wurden seine letzten Ersparnisse abgenommen. Da diese den Schergen aber nicht genügten, beschlagnahmten sie auch seine Waren, so dass er schließlich gezwungen war, seine Werkstatt zu schließen. Die Digedags, die sich unbemerkt in großen Tonkrügen versteckt hielten, beobachteten das Geschehen. Spontan fassten sie den Entschluss, das Geld zurückzuholen.
Mithilfe der großen Tonkrüge gelang es ihnen, die flüchtenden Steuereintreiber zu Fall zu bringen. Die Folge war, dass das soeben eingetriebene Geld auf der Straße verstreut wurde und die Schergen in Streit gerieten. Währenddessen rief der Muezzin zum Weiterlesen
Der Gewinner
Der Gewinner
oder: Die Liebe in den Prärien
Eine Erzählung von Percy B. St. John
Tief in der Mitte eines Platanenhains – wo die Peccan- und die Schildkrötenbeere in offenen Lichtungen gedeihen, wo die Hirsche am Abend zum Wasser kommen und wo die Truthähne zur rechten Zeit kauen – liegt die Peccan Spring, ein Ort, der bei den Jägern und Trappern, die die Grenzen des Red River frequentieren, weithin bekannt ist, dicht bewachsen mit wilden Weinreben und anderen Schlingpflanzen. Es ist ein lieblicher und zurückgezogener Ort, ein sehr waldiger Rückzugsort, an dem man vermuten könnte, dass Feen und Kobolde wohnen und im blauen Licht des Sommermondes tanzen und Spuren und Zeichen auf dem üppigen Präriegras hinterlassen; der aber im Land der Angloamerikaner keine anderen Assoziationen kennt als die, die mit den kupferfarbenen Ureinwohnern verbunden sind, die ihn manchmal aufsuchen, um frisches Wasser zu trinken und sich nach der Jagd auszuruhen. So manches wilde Fest und so manches Wehklagen von Kriegsopfern hat man dort zu seiner Zeit gehört, und so manche wilde Geschichte und blutige Begebenheit war mit ihm verbunden.
TSB John Sinclair – Turm der weißen Vampire
Geisterjäger John Sinclair
Turm der weißen Vampire
Nach dem Roman von Jason Dark
Tonstudio Braun, MC JS 280, 1986, 59:58 Minuten
Buch: Max Braun, Regie: Erwin Scherschel, Musik: Peter Seidel, Illustration: Vicenç Badalona Ballestar
Sprecher: Erzählerin: Marianne Mosa, John Sinclair, Erzähler: Helmut Winkelmann, Suko: Peter Niemeyer, Craig Thompson: Anfried Krämer, Kapitän: Michael Autenrieth, Pater Ignatius: Hagen Marks, Pater Robanus: Erwin Scherschel, Vampir, Stimme: Winfried Labmeier, Vampir: Dinu Ianculescu, Vampir: Michael Autenrieth, Vampir: Christoph Gaugler
Synopsis:
Pater Robanus war Tod. Der Fluch aus dem Turm des Schreckens hatte ihn getötet. »Jetzt müssen wir die Insel verlassen, oder wir gehen den gleichen Weg.« Nach diesen Worten brach eine Panik aus. Die Einwohner ergriffen die Flucht. Fast menschenleer blieb Weiterlesen
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