Jim Buffalo – 1. Abenteuer – Kapitel 1
Jim Buffalo,
der Mann mit der Teufelsmaschine
Veröffentlichungen aus den Geheimakten des größten Abenteurers aller Zeiten
Moderner Volksbücher-Verlag, Leipzig, 1922
Die Geheimnisse eines Harems
Das 1. Abenteuer Jim Buffalos
Vorwort
»Könnte ich doch in die Zukunft sehen! Könnte ich doch einmal in der Vergangenheit weilen!« Wie oft hat ein jeder von uns diesen Gedanken träumerisch ausgesprochen, ohne ihn verwirklichen zu können.
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Nick Carter – Ein verhängnisvoller Schwur – Kapitel 5
Nick Carter
Amerikas größter Detektiv
Ein verhängnisvoller Schwur
Ein Detektivroman
Eine überraschende Entdeckung
Schon hatte er den Schuppen in Sicht, als er wieder stutzte und sich mit der Hand vor die Stirn schlug.
»Mein Himmel, wie konnte ich dieses nur vergessen!«, brachte er leise hervor. »An der Leiche fand ich ja den Trauring … das ist so gut wie entscheidend. An alles hat diese Verbrecherkönigin gedacht – nur nicht an den winzigen Reif, und das war die verhängnisvolle Dummheit, welche auch die raffiniertesten Verbrecher gewohnheitsmäßig zu begehen pflegen … Wäre die Frau im Haus des Baumeisters wirklich dessen Gattin, wie käme denn ihr Weiterlesen
Nick Carter – Ein verhängnisvoller Schwur – Kapitel 4
Nick Carter
Amerikas größter Detektiv
Ein verhängnisvoller Schwur
Ein Detektivroman
Ein unverhofftes Wiedersehen
Bei dem auf der Baustelle und besonders im Inneren der Bauhütte herrschenden begreiflichen Durcheinander hatte noch niemand daran gedacht, die Schreckenskunde zum Wohnhaus des Baumeisters zu tragen. So war Nick Carter der Erste, der als Träger der Hiobspost erschien.
Auf sein Läuten öffnete ihm ein Zimmermädchen, das ihn fragend anschaute.
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Nick Carter – Ein verhängnisvoller Schwur – Kapitel 3
Der Hexer Band 3
Robert Craven (Wolfgang Hohlbein)
Der Hexer Band 3
Cthulhu lebt!
Horror, Grusel, Heftroman, Bastei, Bergisch-Gladbach, 14. Mai 1985, 64 Seiten, 1,70 DM, Titelbild: Michael Whelan
Necron erwachte.
Seine Lider hoben sich, aber der Blick der dunklen, fast pupillenlosen Augen dahinter blieb leer. Es dauerte lange, bis sich seine Brust in einem ersten, mühsamen Atemzug hob. Während der letzten Tage hatte er nicht geatmet. Sein Herz hatte nicht geschlagen, und seine Haut war so kalt gewesen wie der Fels, auf dem er lag. Jeder Arzt hätte seinen Tod festgestellt. Und doch – er lebte!
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