Aus dem Wigwam – Die Entstehung des Gewitters
Karl Knortz
Aus dem Wigwam
Uralte und neue Märchen und Sagen der nordamerikanischen Indianer
Otto Spamer Verlag. Leipzig. 1880
Noch vierzig Sagen
Mitgeteilt vom Navajohäuptling El Zol
Die Entstehung des Gewitters
och in der Luft, so hoch, wie kein Auge… Weiterlesen
Oberhessisches Sagenbuch Teil 107
Oberhessisches Sagenbuch
Aus dem Volksmund gesammelt von Theodor Bindewald
Verlag von Heyder und Zimmer, Frankfurt a. M., 1873
IX.
Tiere, Elemente, Pflanzen, Legendäres und Historisches
Storch hilft löschen
Im Jahre 1597 in der Erntezeit ist in der Stadt Homberg an der Ohm ein Feuer ausgebrochen und fast der halbe Teil gegen der Stadtpforten von der Untergasse an bis hinauf gegen das Schloss eingeäschert worden, wobei Weiterlesen
Aus dem Wigwam – Eine andere Schlangengeschichte der Seneca
Karl Knortz
Aus dem Wigwam
Uralte und neue Märchen und Sagen der nordamerikanischen Indianer
Otto Spamer Verlag. Leipzig. 1880
Noch vierzig Sagen
Mitgeteilt vom Navajohäuptling El Zol
Eine andere Schlangengeschichte der Seneca
in Knabe fing einst eine zweiköpfige Schlange, nahm sie mit nach Hause und tat sie in eine Schachtel. Er fütterte sie jeden Tag mit jungen Vögeln, wodurch sie allmählich so groß wurde, dass er ihr einen anderen Wohnplatz geben musste.
Er setzte sie oben auf den Wigwam und fütterte sie regelmäßig weiter. Mit ihrer Größe wuchs nun auch ihr Appetit und zuletzt hatte das ganze Dorf nichts anderes zu tun, als für den Unterhalt der Riesenschlange auf die Jagd zu gehen. Dies wurde den Leuten mit der Zeit zu lästig. Da die Schlange nicht ging, so beschlossen jene zu gehen.
Oberhessisches Sagenbuch Teil 106
Oberhessisches Sagenbuch
Aus dem Volksmund gesammelt von Theodor Bindewald
Verlag von Heyder und Zimmer, Frankfurt a. M., 1873
Die Schlange
Zur Mittagszeit im Heumachen hatte sich eine Frau aus Schotten, die in dem Wiesengrund unter dem Altenburgkopf, der die Michelbach heißt, sich müde geschafft hatte, eben mit ihrem Kopf auf einen großen Stein gelegt, um ein wenig zu schlafen. Wie sie so da lag, sah sie vor sich eine wunderbar schöne rote Schlüsselblume auf dem Boden stehen. Sie blickte unverwandt danach und weil ihr dieselbe immer besser gefiel, stieg sie auf und brach sie ab. Als sie den Kopf wieder umwendete, ringelte sich auch eine große graue Schlange auf demselben Weiterlesen
Im Gespräch mit Katharina V. Haderer über Wega 7: Oase der Mutanten
Alexandra Trinley: Katharina, dies ist dein erster Perry Rhodan-Roman. Wie fühlst du dich damit?
Katharina V. Haderer: Es war eine neue und spannende Erfahrung, in ein Serienkonzept mit derart langer Geschichte einzutauchen.
Alexandra Trinley: Ich habe auf Kindle unlimited herumgeschaut, was du normalerweise schreibst, und habe in Das Schwert der Totengöttin hineingelesen. Ist das Dark Fantasy?
Katharina V. Haderer: Ja, bei der Black Alchemy-Reihe handelt es sich um Dark und High Fantasy.
Alexandra Trinley: Wie kamst du in Kontakt zu Perry Rhodan?
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