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Geisterwelten

Neue Gespenster – Nummer 40

Samuel Christoph Wagener
Neue Gespenster
Kurze Erzählungen aus dem Reich der Wahrheit
Erster Teil

Nummer Vierzig

Ist die Wirklichkeit der Gespenster durch christlich-heilige Schriften beurkundet?

Verschiedene von denen , welche die Güte gehabt haben, mir Waffenbeiträge zur Bekämpfung des Wunderglaubens in Betreff des Geisterreiches1 zuzusenden, haben mich aufgefordert, »sie wegen der biblischen Weiterlesen →

Gespensternovellen 6

Vilhelm Bergsøe
Gespensternovellen
Aus dem Dänischen übersetzt von Adolf Strothmann
Autorisierte Ausgabe, Verlag Otto Janke, Berlin 1873
Schimmelmanns Pferd
I.

Vor zehn bis fünfzehn Jahren befand sich Hellebeck noch in seinem Unschuldszustand. Keine Nordbahn führte die Kopenhagener nach Helsingör, kein Marienlyft prunkte mit schwarzbefrackten Kellnern. Hamlets Grab war noch nicht entdeckt, und wenn ein vereinzelter Fremdling sich aus dem Hammermühlenwald nach Hellebeck oder Aalsgaarde verirrte, so kann er sicher sein, bewundernde Zuschauer an die Fenster zu locken. Das kleine Weiterlesen →

Neue Gespenster – 39. Erzählung

Samuel Christoph Wagener
Neue Gespenster
Kurze Erzählungen aus dem Reich der Wahrheit
Erster Teil

Neununddreißigste Erzählung

Der Lichtgeist, welcher im Jahre 1799 Frau Woodcock bei Cambridge ins Unglück stürzte

Am zweiten Februar 1799 ritt die Engländerin Elisabeth Woodcock, zweiundvierzig Jahre alt, von Impington nach Cambridge zu Markte. Es war ein rauer, stürmischer Abend, als sie in die Heimat zurückkehrte. Ein kalter Wind blies heftig aus Nordost. Der Boden war mit einer Menge Schnee, der den Tag über gefallen war, bedeckt, jedoch Weiterlesen →

Gespensternovellen 5

Vilhelm Bergsøe
Gespensternovellen
Aus dem Dänischen übersetzt von Adolf Strothmann
Autorisierte Ausgabe, Verlag Otto Janke, Berlin 1873
Der geraubte Arm – Teil 3

Es war ein seltsamer Übergang. Ich stand halb betäubt da und stierte das in Empfang genommene Markstück an, dass ich endlich mechanisch in die Westentasche steckte. Meine Gedanken waren noch in zu starker Bewegung, mein Gemüt zu aufgeregt, als dass ich hätte schlafen können. Ich schob die Lampe so hoch wie möglich empor und ergriff mein anatomisches Kollegienheft nebst Loders Tafeln, um mich durch Lektüre zu beruhigen; aber das wollte mir nicht gelingen, dazu war die Unruhe meines Gemütes zu groß. Plötzlich hörte ich einen Ton wie von einem Weiterlesen →

Varney, der Vampir – Kapitel 6

Thomas Preskett Prest
Varney, der Vampir
oder: Das Blutfest

Ursprünglich als penny dreadful von 1845 bis 1847 veröffentlicht, als es zum ersten Mal in Buchform erschien, ist Varney, der Vampir ein Vorläufer von Vampirgeschichten wie Dracula, die es stark beeinflusst hat.

Kapitel 6

Ein Blick auf die Familie Bannerworth – Die wahrscheinlichen Folgen des mysteriösen Auftritts der Erscheinung

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