Der wilde Raubgraf Bruno von Rabenhorst Kapitel 4
Der wilde Raubgraf Bruno von Rabenhorst und sein schreckliches Ende in der Teufelsmühle
Oder: Das furchtbare Femgericht um Mitternacht
Eine Geschichte aus den rohen Zeiten des Faustrechts
Um 1860 niedergeschrieben
Kapitel 4
Wo Angst und Not die Herzen binden,
da wird sich leicht die Liebe finden,
die fester hält als Stahl und Erz,
und nicht vergeht im Todesschmerz.
Fort Aldamo – Band 7
Bill Murphy
Fort Aldamo
Die Abenteuer des Master Sergeant Finnewacker
Band 7
Finnewackers Höllenritt
Western, Military, Heftroman, Bastei, Köln, 66 Seiten, 1,80 €, Neuauflage vom 09.02.2016, Titelbild von Günter König
Kurzinhalt:
Finnewacker, der eisenharte und unerbittliche Master Sergeant des Höllenforts Aldamo, steht weiterhin wie ein Fels Weiterlesen
Der Schwur – Erster Teil – Kapitel 7
Der Schwur
Historischer Roman aus dem mexikanischen Unabhängigkeitskrieg
Erster Teil
Der Dragoner der Königin
Kapitel 7
Eine Liebe in den Tropen
Don Louis Tres-Villas, der Vater Don Rafaels, war, obgleich selbst Spanier, einer der Ersten gewesen, der die Notwendigkeit der den mexikanischen Kreolen gemachten politischen Folgen, die der Vizekönig Don José Iturrigaray im Interesse Spaniens selbst gegeben, begriffen und gewürdigt hatte. Er gab den vom Vizekönig, Weiterlesen
Der wilde Raubgraf Bruno von Rabenhorst Kapitel 3
Der wilde Raubgraf Bruno von Rabenhorst und sein schreckliches Ende in der Teufelsmühle
Oder: Das furchtbare Femgericht um Mitternacht
Eine Geschichte aus den rohen Zeiten des Faustrechts
Um 1860 niedergeschrieben
Kapitel 3
Beim Fackelschein und Schwerterklang
im heißen Kampfgewühl,
da ward’s so manchem todesbang,
wenn ihm sein Schwert entfiel.
Der wilde Raubgraf Bruno von Rabenhorst Kapitel 2
Der wilde Raubgraf Bruno von Rabenhorst und sein schreckliches Ende in der Teufelsmühle
Oder: Das furchtbare Femgericht um Mitternacht
Eine Geschichte aus den rohen Zeiten des Faustrechts
Um 1860 niedergeschrieben
Kapitel 2
Es wiehert das Ross, es blitzet der Stahl,
und Fähnlein flattern im tiefen Tal.
Doch von der Zinnen mächt’gen Höh’n
kann man die Feinde gut überseh’n.

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