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Rezensionen

Blutschwur – Die Söhne des Drachen

Stefanie Mühlsteph
Blutschwur – Die Söhne des Drachen

Urban Fantasy, Taschenbuch, Verlag Torsten Low, Meitingen OT Erlingen, März 2014, 382 Seiten, 13,90 Euro, ISBN: 9783940036230, Titelbild von Juliane Seidel und Tanja Meurer
www.verlag-torsten-low.de

Blutschwur ist ein gelungenes Buch der Autorin Stefanie Mühlsteph. Schon das schlicht gehaltene Titelbild lädt dazu ein, es in die Hand zu nehmen. Ein Blick auf den Klappentext liest sich spannend und neugierig auf den Inhalt machend. So geht es zuerst einmal um die Studentin Cathrin muss einige herbe persönliche Schläge in ihrem Leben hinnehmen. Vor allem, wenn die Erzählung damit beginnt, dass Papa ihr die Gelder für ihr Studium kürzt. Dafür steht aber Jessica, ihre Freundin und Mitbewohnerin im Studentenheim an ihrer Seite. Denn Cathrin ist ein sehr emotionaler Mensch und kann auf Jessica vertrauen, da sie ihr seelisch eine gute Unterstützung ist.
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Lesson of the Evil

Lesson of the Evil
Originaltitel: Aku no Kyoten

Regie u. Drehbuch: Takashi Miike, Produktion: Koji Azuma, Darsteller: Hideoki Ito, Takayuki Yamada, Mitsuru Fukikushi, Japan 2012, Laufzeit: 128 Minuten

Neben Sion Sono gehört Takashi Miike zu den bekanntesten Horror- und Thrillerregisseuren aus Japan. International bekannt wurde Miike durch den mehrfach ausgezeichneten Horrorfilm Audition (1999), der – neben Ring (1998) – das Genre J-Horror einläutete. Das Besondere an dem Regisseur ist, dass er sich nicht an bestimmte Stile festlegen lässt. Er beherrscht die vollendete Ästhetik (z. B. in Audition), ist sich aber auch nicht zu schade, billige Trashfilme zu kreieren (z. B. Full Metal Yakuza; 1997). Dann gibt es noch jede Menge Filme, die sich irgendwo zwischen diesen beiden Extremen befinden, wie etwa die Satire Visitor Q (2001). Zudem ist Takashi Miike das, was man schlichtweg als Workoholic bezeichnet. Pro Jahr bringt er es auf zwei bis drei Weiterlesen →

Das Gedankenexperiment

Jonas Winner
Das Gedankenexperiment

Hardcover mit Schutzumschlag, Droemer Knaur Verlag, München, April 2014, 400 Seiten, 19,99 Euro, ISBN: 9783426281055
www.droemer-knaur.de

Das Gedankenexperiment von Jonas Winner, dem 1966 in Berlin geborenen, promovierten Philosophen, wird die Leserschaft in zwei Lager teilen. Die Erwartungen an einen Spannungsroman sind ein wenig anders, als den Grundgedanken eines Philosophen zu folgen.

Doch kommen wir zum Inhalt des Buches. Karl Borchert, ehrgeiziger Philosoph scheitert mit einem Projekt und steht in der Fachschaft nun ziemlich dumm da. Da kommt es ihm gerade recht, von Professor Leonard Habich als Privatsekretär angestellt zu werden. Karl ist fasziniert von Professor Habich. Der Forscher Weiterlesen →

Geister-Schocker Comic 2: Götzendiener

Geister-Schocker Comic 2: Götzendiener
Romantruhe, Kerpen-Türnich, November 2011
Comicmagazin, A4-Format, Innenteil s/w, Horror/Phantastik, 48 Seiten, 5,99 Euro
Autoren: Manuel Gamez, Estaban Maroto, J. Cervantes, Rainer Fr. Engel, Zeichnungen: Micosta, Mauvais, Estaban Maroto, Rainer F. Engel, Covermotiv von Sanjulian, Extra: Geister-Schocker-Hörspiel CD Kreuzfahrt in die Hölle
www.romantruhe.de
engelsuniverse.blogspot

Obwohl das  Comic-Magazin den Namen Geister-Schocker trägt, handelt es sich nicht um Adaptionen der Geister-Schocker-Romane, wie es bei den Geister-Schocker-Hörspielen ursprünglich der Fall war (inzwischen sind dort auch Subserien wie Malcolm Max und Christoph Schwarz eingegliedert). Vielmehr sind hier Comicgeschichten aus den 1970er und 80er Jahren enthalten, gezeichnet von spanischen Künstlern. Als Übersetzer bzw. textlicher Bearbeiter der Geschichten Weiterlesen →

Zara von Asphodel – Rebellin und Magierin

Ellen Renner
Zara von Asphodel
Rebellin und Magierin
Fantasy, Hardcover, dtv, München, April 2014, 416 Seiten, 17,95 Euro, ISBN: 9783423760881, aus dem Englischen von Anja Galic, Umschlagbild und –gestaltung von Max Meinzold
www.dtv-dasjungebuch.de

Ellen Renner wurde in den USA geboren, kam als junge Frau aber nach England, auf der Suche nach einem Abenteuer – gefunden hat sie den Mann ihres Lebens. Bevor Ellen Renner zum Schreiben kam, hat sie eine Ausbildung zur Malerin gemacht. Auch heute noch umgibt sie sich beim Schreiben mit Skizzen ihrer Charaktere.

Trotz des Glossars am Schluss des Bandes, den ich zuerst gelesen hatte, benötigte  ich etwas Zeit, um mich in dieser Welt zurechtzufinden. Die vielen fremden Begriffe ließen sich nicht leicht einordnen, doch nach den Weiterlesen →