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Literatur

Die Totenhand – Teil 28

Die-TotenhandDumas-Le Prince
Die Totenhand

Fortsetzung von Der Graf von Monte Christo von Alexander Dumas
Zweiter Band
Kapitel 8 – Der Schiffbruch

Von Staunen ergriffen durch dieses unerwartete Ereignis stürzte die ganze Mannschaft der Jacht auf Deck. Danglars hielt in seinen kalten bebenden Händen fest den Griff des Steuers und sah voll Entsetzen auf Benedetto, welcher aufgeregt, die Arme über der Brust gekreuzt, der Geist des Bösen zu sein schien, dessen Umrisse dunkel gegen den feurigen Horizont abstachen, von dem alle sich bedroht sahen.
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Das Harzmärchenbuch von August Ey Teil 28

Sagen und Märchen aus dem Oberharz
Gesammelt und herausgegeben von August Ey im Jahre 1862

Der Doktor

Es ist einmal ein Doktor gewesen, der hat mehr gekonnt als Brotessen. Der ist heillos gelehrt und klug gewesen. In seinen langen, langen Dienstjahren ist ihm vieles und manches vorgekommen und hat er manches in seinen Büchern gefunden, auf welches hunderte von Doktoren nicht kommen. Er hat aber auch, wenn er zu Hause gewesen ist, fleißig studiert und dadurch hat er oft Weiterlesen →

Fritz Wildaus Abenteuer zu Wasser und zu Lande 24

Friedrich Gerstäcker
Fritz Wildaus Abenteuer zu Wasser und zu Lande
Kapitel 24

Fritz wagt einen Fluchtversuch auf eigene Faust und kam davon

Fritz lag gebunden unter dem Baum, schaute in dumpfer Verzweiflung in die glimmenden Kohlen, auf die seine Wächter nur manchmal feuchtes Laub warfen, einen starken Rauch zu unterhalten und die lästigen Moskitos damit zu verscheuchen. Sie schienen sich dabei wenig um ihn zu kümmern und nur mit ihrem Sirihkauen beschäftigt zu sein, den roten ekelhaften Saft dabei nach allen Richtungen hin um sich her spritzend. Nichts desto weniger entging ihnen keine seiner Bewegungen. Wenn er sich nur regte, seine Lage zu verändern, ja nur den Kopf auf die Weiterlesen →

Die Macht der Drei – Teil 7

Die-Macht-der-Drei

»Britannia rules the waves, Britannia rules the winds.« Aus Hunderttausenden von Kehlen drang die alte Melodie mit neuem Text und brauste über die blauen Wasser des Solent. Die Flotte der leichten englischen Luftstreitkräfte war plötzlich am Himmel sichtbar geworden. Ihr Erscheinen bildete den Auftakt und Anfang der großen Wettbewerbe, die am 11. Juni von der Aeronautical Federation of G. B. und dem Imperial Aero Club über dem Meeresarm zwischen der Insel Wight und der englischen Küste veranstaltet wurden. In Geschwadern zu je hundert kamen die Flugzeuge angeschossen. Tauchten irgendwo in der Ferne aus dem Blau des Himmels oder des Ozeans auf. Bildeten zu hundert in der Luft ein lateinisches V wie die Zugvögel und hielten die Figur genau geschlossen, während sie allerlei Evolutionen vollführten.

Geschwader auf Geschwader tauchte auf, bis es schließlich ihrer tausend waren. Bis hunderttausend Flugzeuge in einer dichten Wolke den Azur des Firmaments mit dem silbernen Schimmer blanken Leichtmetalles durchsetzten.

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Der Marone – Die Verfinsterung

Der-Marone-Zweites-BuchThomas Mayne Reid
Der Marone – Zweites Buch
Kapitel 17

Die Verfinsterung

»Unterbrochen!«, rief Smythje aus und stellte sich so schnell wie möglich wieder aufrecht hin. »Welch ein scheußliches Unglück,« fuhr er fort, zog sein Taschentuch heraus und wischte den Staub von dem Knie ab, auf dem er gelegen hatte. »Möchte wissen, wer die Zudringlichen sind, auf Ehre! Ah, oh, es ist der junge Mann, Ihr Cousin, glaub ich. Ja, ja, er ist es und ein hübsches Mädchen mit ihm, ein teufelmäßig hübsches Mädchen, auf Ehre!«

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