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Kolumnen

Blockbuster aus der Videothek und Geheimtipps

10.000 B.C.
(10.000 B.C.) USA / Neuseeland 2008
Warner Home Video – FSK 12
Regie: Roland Emmerich
Darsteller: Camilla Belle, Steven Strait, Cliff Curtis, Omar Sharif

Die Zeiten sind schlecht für die Steinzeitmenschen, es gibt kaum noch Mammuts. Doch die Schamanin sieht bessere Zeiten kommen: Ein Jäger wird sich hervortun und den Stamm in bessere Zeiten führen – und er wird die junge Evolet, die Überlebende eines ausgerotteten anderen Stammes zur Frau bekommen.
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Westernkurier 07/2008

Auf ein Wort, Stranger,
ein Mann ohne Sattel ist wie ein Maler ohne Augenlicht.

Zugegeben, diese Aussage aus dem Mund des bekannten Westernmalers C. M. Russell ist für unsere heutige Zeit ein ziemlich gewagter Vergleich. Aber man muss diese Worte in ihrer Zeit sehen, dort konnten sie nicht treffender sein.

Der Sattel war das erste Stück einer Ausrüstung, die sich der Cowboy anschaffte, und das Letzte, dessen er sich entledigte, ergo das Wichtigste.
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Westernkurier 06/2008

Auf ein Wort, Stranger,

»Hut ab« lautet kurz, aber prägnant, der Titel meiner heutigen Kolumne und dies aus gutem Grund.

Einen Hut zu kaufen, war für den Cowboy in der Blütezeit des Wilden Westens eine Sache, die sorgfältige Überlegung und Prüfung verlangte. Ein Hut war eine langfristige Weiterlesen →

Westernkurier 05/2008 – Der Schrecken der Wells Fargo

Auf ein Wort, Stranger, Der Schrecken der Wells Fargo ist der Titel meiner heutigen Kolumne.

Bevor jetzt der eine oder andere abwinkt, weil dieser Name in unzähligen Western beinahe bis zum Erbrechen abgehandelt wurde, möchte ich darauf hinweisen, dass es in diesem speziellen Fall nur am Rande um die Geschichte des wahrscheinlich größten Transportunternehmens im Wilden Westen geht. Das eigentliche Hauptthema ist die Geschichte zweier Männer, wie sie unterschiedlicher nicht hätten sein können.

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Westernkurier 04/2008 – Bowie, der Mann und das Messer

Auf ein Wort Stranger, »Bowie, der Mann und das Messer« ist aus gegebenem Anlass diesmal der Titel meiner neuesten Kolumne.

Als die Armee des mexikanischen Präsidenten General Santa Anna am 6. März 1836 den Alamo stürmte, fanden die Soldaten den todkranken und nach einem Sturz vom Gerüst an der Hüfte gelähmten James »Jim« Bowie inmitten von 22 toten Soldaten der mexikanischen Armee, die dieser eigenhändig mit seinem Bowiemesser in die ewigen Jagdgründe befördert hatte.

Ein verdammt starker Abgang für einen unheilbar an Tuberkulose erkrankten Mann.
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