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Slaterman

Westernkurier 08/2008

Auf ein Wort, Stranger,
»Der Sattel, die Zweite« ist dieses Mal, wie bereits angekündigt, das Thema.

Ich weiß, dass Geschichte nicht gerade das Thema ist, das heutzutage noch einen vom Hocker reißt. Dennoch, wer sich für irgendeine Sache wirklich interessiert, kommt nicht umhin, in selbiger nachzuforschen. Da macht auch das Thema dieser Kolumne keine Ausnahme, deshalb Augen zu und … durch.
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Westernkurier 07/2008

Auf ein Wort, Stranger,
ein Mann ohne Sattel ist wie ein Maler ohne Augenlicht.

Zugegeben, diese Aussage aus dem Mund des bekannten Westernmalers C. M. Russell ist für unsere heutige Zeit ein ziemlich gewagter Vergleich. Aber man muss diese Worte in ihrer Zeit sehen, dort konnten sie nicht treffender sein.

Der Sattel war das erste Stück einer Ausrüstung, die sich der Cowboy anschaffte, und das Letzte, dessen er sich entledigte, ergo das Wichtigste.
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Westernkurier 06/2008

Auf ein Wort, Stranger,

»Hut ab« lautet kurz, aber prägnant, der Titel meiner heutigen Kolumne und dies aus gutem Grund.

Einen Hut zu kaufen, war für den Cowboy in der Blütezeit des Wilden Westens eine Sache, die sorgfältige Überlegung und Prüfung verlangte. Ein Hut war eine langfristige Weiterlesen →

Westernkurier 05/2008 – Der Schrecken der Wells Fargo

Auf ein Wort, Stranger, Der Schrecken der Wells Fargo ist der Titel meiner heutigen Kolumne.

Bevor jetzt der eine oder andere abwinkt, weil dieser Name in unzähligen Western beinahe bis zum Erbrechen abgehandelt wurde, möchte ich darauf hinweisen, dass es in diesem speziellen Fall nur am Rande um die Geschichte des wahrscheinlich größten Transportunternehmens im Wilden Westen geht. Das eigentliche Hauptthema ist die Geschichte zweier Männer, wie sie unterschiedlicher nicht hätten sein können.

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Happy Birthday!

»Wisst ihr ei­gent­lich, was für ei­nen Tag wir heu­te ha­ben?«

Clai­re, Mar­kus und Dan dreh­ten sich un­ver­mit­telt um und starr­ten Ken un­gläu­big an.

Der An­blick ei­nes Hun­des mit fünf Bei­nen hät­te die Freun­de wohl nicht über­rasch­ter aus­se­hen las­sen kön­nen.

»Was soll das denn jetzt?«, brumm­te Dan un­ge­hal­ten. »Hast du kei­ne an­de­ren Sor­gen?«

Auch Clai­re zuck­te mit den Ach­seln und starr­te Ken verständ­nis­los an.
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