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Slaterman

Westernkurier 10/2012

Auf ein Wort, Stranger,
wer sich ein umfassendes und historisches Bild über den Wilden Westens machen will, wird schnell feststellen, dass sich dieser de facto nicht nur auf die Plains und die Prärien im Westen der USA beschränkt, sondern dass dazu eigentlich auch der Goldrausch in Alaska, die Besiedelung Kanadas sowie die Revolutionen und Kriege Mexikos, an denen auch unzählige Amerikaner beteiligt waren, genauso dazugehören wie Roosevelts Rough Riders in Kuba, das Ende von Butch Cassidy und Sundance Weiterlesen →

Westernkurier 09/2012

Auf ein Wort, Stranger, heute plaudere ich ein wenig über Western made in Germany

Selbst in unserer heutigen schnelllebigen Zeit verbindet man mit ihm immer noch Begriffe wie Abenteuer, Freiheit und den Geruch von Lagerfeuerrauch. Es gibt ihn nun schon seit mehr als zweihundert Jahren und bis heute hat er nichts von seiner Faszination eingebüßt.

Die Rede ist hier von Amerikas Wildem Westen.
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Westernkurier 08/2012

Auf ein Wort, Stranger,

nachdem der Westernkurier in den letzten Ausgaben hauptsächlich über Indianer oder bekannte Persönlichkeiten der amerikanischen Pioniergeschichte berichtet hat, beschäftigt sich unsere Kolumne diesmal mit einem komplexeren Thema, was allerdings bei der Besiedelung des amerikanischen Westens ebenfalls eine entscheidende Rolle spielte.
Wie die Rindertrails, der Goldrausch, die Siedlertrecks und der Bürgerkrieg gehört Weiterlesen →

Westernkurier 07/2012


Auf ein Wort, Stranger, was weißt du über einen Cowboy namens Teddy?

Als er am 27. Oktober 1858 in New York das Licht der Welt erblickte, ahnten weder sein mit niederländischen Wurzeln behafteter Vater, der erfolgreiche Geschäftsmann Theodore Roosevelt sen., dessen Frau Martha Mattie, geborene Bulloch oder noch sonst irgendjemand in den Vereinigten Staaten, dass aus diesem zierlichen Jüngelchen einst sowohl der jüngste Präsident des Landes als auch der populärste Weiterlesen →

Märchen und Fabeln der Ureinwohner Amerikas

Ich weiß jetzt nicht, ob es Sinn macht, gerade in unserer heutigen schnelllebigen Zeit über die Märchen und Fabeln der Ureinwohner Amerikas zu berichten. Andererseits aber glaube ich, dass uns gerade solche Geschichten eher Auskunft über das Wesen und das Leben eines Indianers geben können, statt der allgemein üblichen Skalpgeschichten.
Zudem, sich zurückzulehnen, gelassen eine Pfeife zu rauchen, während man die Seele baumeln lässt, um bei einem guten Glas Wein diese Fabeln zu studieren und Weiterlesen →