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Wolfgang Brandt

Porterville – Folge 7

Porterville – Folge 7
Götterdämmerung

Die 18-teilige Mystery-Serie Porterville ist keine normale Serie, wie du sie kennst. Denn sie funktioniert wie eine Art Puzzle: So ist jede Folge von Porterville wie ein neues Puzzle-Teil. Das bedeutet, die Geschichten beginnen nicht unbedingt da, wo du bei der letzten Folge aufgehört hast. Doch mit jeder neuen Folge erhältst du tiefere Einblicke in die Stadt und ihre Bewohner, bis sich das rätselhafte Gesamtbild immer mehr zusammensetzt und am Ende die Frage geklärt wird: »Was ist das dunkle Geheimnis der Stadt Porterville?«
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Die Chroniken von Kull

Ich mag diese sogenannten modern short stories, Kurzgeschichten als eine literarische Gattung, deren Ursprung Anfang des 20. Jahrhunderts zu suchen ist. Sie entstanden innerhalb der angloamerikanischen Literatur wie zum Beispiel von Edgar Allan Poe oder William Faulkner und übten nach dem Zweiten Weltkrieg auch auf die deutsche Literatur einen maßgeblichen Einfluss aus. Es entstanden bedeutende Kurzgeschichten von Wolfgang Borchert, Heinrich Böll, Ilse Aichinger, Elisabeth Langgässer, Alfred Andersch, Marie Luise Kaschnitz und Siegfried Lenz, um nur einige zu nennen. Obwohl ein Teil der Bedeutung dieser literarischen Gattung ab Mitte der 1960er Jahre verloren ging, ist es um so erfreulicher, dass besonders im Segment der Klein- und Selbstverlage das Interesse an der Veröffentlichung von Kurzgeschichtensammlungen nach wie vor sehr hoch ist und auch weniger bekannte Autoren weitab vom Mainstream eine Chance erhalten, ihre Werke veröffentlichen zu können.
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Captain Concho – Band 20

Bill Murphy
Captain Concho – Der Rebell aus Texas
Band 20
Ausbruch aus der Yankee-Hölle

Western, Heftroman, Bastei, Köln, 66 Seiten, 1,70 €, Neuauflage, Titelbild von Ertrugrul Edirne / Becker-Illustrators
Extras: Karte mit Kurzinformationen über die Pläne der Konföderierten, Kentucky zu erobern

Kurzinhalt:
Ist wirklich alles verloren? Gibt es keine Möglichkeit mehr, aus dem streng bewachten Gefangenenlager der Yankees zu entkommen? Captain Concho und seine Männer werden gedemütigt wie noch nie. Sie müssen hungern, dursten und immer wieder Prügel von ihren sadistischen Bewachern einstecken.
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Das Netz

Im Gegensatz zu den meisten Computerbegriffen gibt es für den Begriff »Cyperspace« keine normale objektive Definition. Stattdessen wird er verwendet, um die virtuelle Welt von Computern zu beschreiben. Beispielsweise bezieht sich ein Objekt im virtuellen Raum auf einen Datenblock im Umlauf eines Computersystems oder Netzwerks. Seit der Einführung des Internets erstreckt sich der künstliche Raum nun auf das weltweite Netzwerk von Computern. Nach dem Senden einer E-Mail an einen Freund könnte man sagen, dass man diese Nachricht durch den Cyberspace geschickt hat. Allerdings sollte man mit diesem Begriff sparsam umgehen, da es sich dabei um einen beliebten »Newbie« handelt.
Das Word »Cyperspace« wird William Gibson gutgeschrieben, welcher es 1984 erstmals in seinem Debütroman Neuromancer erwähnte. Gibson definiert Cyperspace als »… eine konsensuelle Halluzination, die Milliarden von legitimierten Betreibern täglich erleben, in jeder Nation, Kindern als mathema- Weiterlesen →

Captain Concho – Band 19

Bill Murphy
Captain Concho – Der Rebell aus Texas
Band 19
Verraten und verkauft

Western, Heftroman, Bastei, Köln, 66 Seiten, 1,70 €, Neuauflage, Titelbild von Ertrugrul Edirne / Becker-Illustrators
Extras: Karte mit Kurzinformationen über den Rückzug von New Madrid auf die Insel Number Ten am 14. März 1862

Kurzinhalt:
»Stoppen Sie den Vorstoß der Yankees nach Arkansas!«, lautet der Befehl des Oberkommandos an Captain Concho. »Die Konföderation braucht Zeit, um sich zum Gegenschlag zu formieren.«
Fünfzehn Mann gegen zwei Armeen! Ein wahres Himmelfahrtskommando, bei dem jeder andere verzweifelt wäre. Weiterlesen →