Nick Carter – Carruthers, der Verbrecherkönig – Kapitel 6
Nick Carter
Carruthers, der Verbrecherkönig
oder: Lebendig begraben
Kapitel 6
Eine schauerliche Entdeckung
Augenblicklich bemühte sich Nick Carter, den Mauerstein herauszuheben, um nachzusehen, was sich darunter verbarg.
Er fand seinen Scharfsinn reichlich belohnt, denn der grelle Strahl der in die Vertiefung gehaltenen Laterne beleuchtete einen in den Stein eingelassenen schmalen Eisenring.
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Nick Carter – Carruthers, der Verbrecherkönig – Kapitel 5
Nick Carter
Carruthers, der Verbrecherkönig
oder: Lebendig begraben
Kapitel 5
Nick Carter am Telefon
Obwohl das Haus sich inmitten eines geräumigen Gartengrundstücks erhob, also nach allen vier Seiten freigelegt war, so wies es doch im Inneren die in New York allgemein gebräuchliche Raumeinteilung auf.
Der Korridor lief in ein geräumiges Hinterzimmer aus, während zur Rechten die Treppe zum Weiterlesen
Nick Carter – Carruthers, der Verbrecherkönig – Kapitel 4
Nick Carter
Carruthers, der Verbrecherkönig
oder: Lebendig begraben
Kapitel 4
Carruthers’ Rückzug
Der Detektiv blieb regungslos sitzen, als Morris Carruthers hinter seinem Armstuhl hervortrat und mit zögernden Schritten sich seinem ihm aufgezwungenen Besucher näherte.
»Setzen Sie sich dort auf den Stuhl, Carruthers!«, sagte er gelassen. »Ihre Prahlerei macht Sie in meinen Augen nur lächerlich.«
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Nick Carter – Carruthers, der Verbrecherkönig – Kapitel 3
Nick Carter
Carruthers, der Verbrecherkönig
oder: Lebendig begraben
Kapitel 3
Eine eigenartige Unterhaltung
»Wirklich, Ihr gleicht Euch wie zwei Tropfen Wasser!«, bemerkte Nick Carter, indem er sich ohne Weiteres in einen Armsessel setzte und seine prüfenden Blicke unverwandt auf dem anderen ruhen ließ.
»Wem gleiche ich so auffallend?«
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Nick Carter – Carruthers, der Verbrecherkönig – Kapitel 2
Nick Carter
Carruthers, der Verbrecherkönig
oder: Lebendig begraben
Kapitel 2
Eine unerwartete Begegnung
Die Abenddämmerung des trüben Novembertages brach schon über der Metropole herein, als Nick Carter den weißen Polizeipalast in der Mulberry Street verließ. Es war gerade fünf Uhr nachmittags. Etwa eine Stunde mochte noch vergehen, bevor Paul Lafont sich durch den Fernsprecher in vorgeschriebener Weise melden würde, um dessen weitere Befehle und Verhaltensmaßregeln Weiterlesen

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