Jimmy Spider – Folge 19
Jimmy Spider und das Auge von Crivos
»Haben Sie Ihrem Bericht noch etwas hinzuzufügen?«
»Nicht, dass ich wüsste. Sie vielleicht?«
Der Mann vor mir zerzauste sich wütend die Haare. »Was glauben Sie eigentlich, was das hier ist? Eine Witzveranstaltung?«
»Wenn Sie das sagen …« Ich blickte demonstrativ auf meine Uhr.
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Jimmy Spider – Folge 18
Jimmy Spider und die gnadenlosen Sieben – Teil 2 einer Doppelfolge
Ein Mann stand hinter der Bar und putzte Gläser, zwei weitere schnitzten nervös an einem Holzstück herum. Eine vierköpfige Familie drängte sich Hilfe suchend an ihren Vater und Ehemann. Fünf Cowboys spielten im Hintergrund an einem Tisch Karten und taten so, als ginge sie das alles nichts an. Und drei Frauen tuschelten aufgeregt in der hintersten Ecke der Bar, eng aneinander gedrängt.
»Die besten Männer sind schon lange weg.« Das hatte Jeffrey Tambol gesagt, der sich neben mir auf einen Hocker gesetzt hatte. »Wenigstens haben sie uns ein paar Gewehre Weiterlesen
Jimmy Spider – Folge 17
Jimmy Spider und die Zeitreise – Teil 1 einer Doppelfolge
Nur weil der Laden, in dem ich mich befand, den klangvollen Namen San José City Shopping Center trug, hieß das noch lange nicht, dass ich mich auch wirklich in San José aufhielt. Vielmehr lag das Gebäude in einem ziemlich namenlosen Vorort derselben Stadt.
Der Grund für meinen Trip in die USA war recht simpel: In der Sanitäranlagen- und Kühlgeräte-Abteilung waren in den letzten zwei Wochen auf mysteriöse Weise zwölf Menschen verschwunden, zuletzt sogar ein Kaufhaus-Detektiv. Ob sie nun jemand mit mörderischer Absicht die Toilette herunter gespült hatte oder sie sich ob des wenig zum Kauf einladenden Weiterlesen
Robert Lynn Asprin
Robert Lynn Asprin wurde am 28. Juni 1946 in St. Johns, Michigan, Vereinigte Staaten von Amerika, geboren. Seine Eltern waren Einwanderer aus Irland und den Philippinen. Er war das erste Kind, das in Amerika als Amerikaner geboren wurde. Seine Kindheit verbrachte er in Ann Arbor. Nach der Schule besuchte er die Michigan-Universität am gleichen Ort.
Im Jahr 1965, die Vietnam-Ära ist auf ihrem Höhepunkt, tritt er in die US-Army ein, in der er die dortige Moral und Ehre zu schätzen wusste. Ende der 1970er Jahre übernahm er einen Arbeitsplatz, an dem er sich in Handels- und Wirtschaftsrecht einarbeitete. Zwölf Jahre lang war er in der Buchhaltung einer Xerox-Filiale tätig.

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