Der Detektiv – Band 32 – Zwei Zigarettenstummel – Kapitel 1
Walter Kabel
Der Detektiv
Band 32
Kriminalerzählungen, Verlag moderner Lektüre GmbH, Berlin, 1920
Zwei Zigarettenstummel
Kapitel 1
Der erste Zigarettenstummel
Nach dem wenig befriedigenden Abschluss, den unser Abenteuer mit dem sprechenden Kopf gefunden hatte, wurde die von Harald Harst gemietete Motorjacht STANDARD aus ihrem Versteck im sumpfigen Flussarm in den Zollhafen in der Nähe des Zollamtes von Rangun überführt.
Wir verzichteten auf eine Hotelwohnung und blieben an Bord, wo wir es mindestens ebenso behaglich hatten. Zudem genossen wir den in unserer Lage nicht zu unterschätzenden Vorteil, dass wir auf der STANDARD vor Anschlägen unserer rücksichtslosen Feindin Eugenie Malcapier weit sicherer waren als in einem Hotel.
Ich habe mich auf den letzten Seiten unseres vorigen Abenteuers recht kurz gefasst und alle Einzelheiten weggelassen. Ich lege ja stets das Hauptgewicht in diesen Schilderungen der von Harald Harst gelösten Probleme auf das Herausarbeiten der von ihm geleisteten Geistesarbeit. Die schlussendliche Aufdeckung der Absichten, die die Malcapier und ihre Verbündeten mit dem Mieten jenes Saales und jener Schaustellung verfolgt hatten, brauchte ich daher nur zu streifen.
Unsere Feindin war also wieder einmal entronnen und hatte für Harst nur einen Zettel mit den Worten zurückgelassen:
Habe Sie erkannt. Ihre Augen verrieten Sie. – Auf Wiedersehen. – E. M.
Drei Tage nach jenem Abend, an dem sie uns entwischt war und wir lediglich ihre Verbündeten hatten verhaften können, saßen wir morgens auf dem Achterdeck der Standard mit unserem Kapitän Jakob Weber beim Frühstück. Der Matrose Fritz Kersten, der uns aus der Tiefe des morastigen Flussarmes herausgeholt und uns so das Leben gerettet hatte, kam von einem Gang in die Stadt zurück und brachte die Morgennummer der Ranguner EXPRESS POST mit.
»Es steht ein langer Artikel über die Malcapier darin, Herr Harst«, sagte er und reichte ihm die Zeitung. »Ich denke, der Artikel wird Sie interessieren, vielleicht auch etwas ärgern. Man müsste eigentlich hingehen und dem Redakteur, der das Zeug abgedruckt hat, eins hinter die Löffel schlagen. Ich bin gern dazu bereit.«
Harst lachte: »Danke freundlichst für diese Art von Unterstützung, lieber Kersten. Sehen wir mal nach, was der Artikel enthält.«
Auch der Maschinist Jürgensen und der zweite Matrose Ewald hatten sich herangeschlichen. Bei uns an Bord gab es keine Standesunterschiede; wir sechs lebten auf der STANDARD wie gute Freunde. Waren wir doch alles Deutsche und passten auch insofern vortrefflich zusammen, als wir – wir fünf – für Harald Harst durchs Feuer gingen.
Harst begann nun vorzulesen:
Von unbekannter Seite ist uns ein Schreiben zugeschickt worden, dessen Inhalt sich ausschließlich mit der beabsichtigten Plünderung der Stahlkammer der India-Bank und den Perlen der Eugenie Malcapier beschäftigt. Dieses Schreiben bietet für unseren Leserkreis manches Neue. Wir geben es daher hier auszugsweise wieder:
Jeder Kriminalpsychologe, auch jeder sonstige Menschen- und Seelenkenner, der die Laufbahn dieses intelligenten Weibes verfolgt hat, insbesondere die von der Malcapier in der letzten Zeit begangenen oder versuchten, sämtlich so groß angelegten Verbrechen gleichsam studiert hat, wird sich unwillkürlich fragen, ob nicht hier außer einer krankhaften Neigung zu aufregenden Vorgängen auch eine ebenso anormale weibliche Eitelkeit mitspricht. Die Malcapier wird vielleicht gerade dadurch zu stets neuen Schandtaten gereizt, dass sie den deutschen Amateurdetektiv Harald Harst als Verfolger hinter sich weiß und nun sozusagen einen Wettstreit mit ihm ausficht, bei dem sie eben ihre überragende Intelligenz beweisen will. Jedenfalls liegt dieser Gedanke sehr nahe. Wer weibliche Seelenregungen zu ergründen weiß, wird mir hierin recht geben.
Es wäre meiner Ansicht nach besser, Harst gäbe es auf, sich mit der Malcapier auch fernerhin wie seit Wochen mit den Waffen des höheren geistigen Intellekts zu messen. Würde er dies tun, würde also dadurch für die Malcapier der Hauptanreiz für weitere ›Wettstreit‹-Verbrechen ausgeschaltet, dann könnte vielleicht ein kluger Polizeibeamter das schöne Weib dazu veranlassen, sich für einige Zeit in eine Nervenheilanstalt zurückzuziehen, um später ein nützliches Mitglied der menschlichen Gesellschaft zu werden.
Harald Harst hat ja auch bei seinem Kampf gegen die Malcapier bisher insofern wenig Glück gehabt, als sie ihm bei Gelegenheiten entschlüpfte, bei denen die kühle Umsicht eines Beamten fraglos einen vollen Erfolg erzielt hätte. Die Geschichte mit der Goldladung der CHRISTINE ist ja noch ebenso frisch in aller Erinnerung wie dieser Anschlag auf die India-Bank mit Hilfe des sprechenden Kopfes. Beide Male hätte die Malcapier bei vorsichtigerer Handhabung des Ganzen unbedingt ergriffen werden müssen.
Wenn es ihr jetzt vielleicht einfallen würde – dies nur im Scherz gesagt! – etwa die acht Haupthaare Buddhas aus der Shwedagon-Pagode zu rauben, so wäre dies der beste Beweis dafür, dass hier mehr weibliche Eitelkeit als verbrecherischer Instinkt mitspricht.
Wir, die Redaktion, wollen zu diesen Ausführungen nur eines bemerken: Dass Master Harst der berühmteste Detektiv der Jetztzeit ist und dass sein Scharfsinn bereits unendlich viel Gutes geleistet hat, steht außer Zweifel. Immerhin kann man, ohne Master Harst irgendwie nahetreten zu wollen, dem Schreiber obiger Zeilen insoweit beipflichten, als sich vielleicht der Versuch lohnen dürfte, die Malcapier zunächst einmal unbehelligt zu lassen. Es ist ja nicht ausgeschlossen, dass sie dann wirklich von weiteren Meisterverbrechen absieht. Jedenfalls wollen wir hier nochmals betonen – und wir haben diese Ansicht ja schon wiederholt unterstrichen –, dass wir an die Existenz einer geheimen, tadellos organisierten Verbrecher-Geheimgesellschaft, die in allen Häfen Indiens und Indochinas vertreten sein soll, nicht glauben. Noch weniger glauben wir daran, dass die Malcapier die Leiterin dieses Geheimbundes ist und dass dieser den jetzigen Streich gegen die India-Bank vorbereitet haben soll. Die Untersuchung gegen die vor drei Tagen Verhafteten hat auch nicht die geringsten Anhaltspunkte für das Vorhandensein eines so ausgedehnten Verbrecherbundes ergeben.
Harst ließ die Zeitung sinken, schaute mit halb zugekniffenen Augen vor sich hin, faltete nach einer Weile das Blatt zusammen und sagte mit merkwürdig ernstem Gesicht:
»Schraut, wir werden die Redaktion der Ranguner EXPRESS POST sofort besuchen. Ihnen, lieber Kersten, bin ich sehr zu Dank verpflichtet, dass dieser Artikel mir so schnell zu Gesicht kam.«
Er stand auf. Kapitän Weber murmelte halblaut: »Der Artikel ist eine Unverschämtheit. Nur ein Idiot kann die Malcapier so einschätzen, wie dieser unbekannte Herr es tut. Aus Eitelkeit?! Lächerlich!«
Harst lächelte plötzlich: »Regen Sie sich nicht auf. Wir werden den Lesern der EXPRESS POST beweisen, dass die Malcapier weder aus krankhafter Veranlagung noch aus ›Eitelkeit‹ – und schon gar nicht durch mich angereizt – Millionenwerte zu stehlen sucht.«
Das Haus der EXPRESS POST liegt am Soolar-Platz. Es war 10 Uhr vormittags, als wir uns beim Chefredakteur anmelden ließen. Dieser liebenswürdige ältere Herr schickte uns zum Lokalredakteur mit der Erklärung, der Artikel sei ohne sein Wissen in das Blatt gelangt. Er hätte dies nie gestattet, da der unbekannte Verfasser jener Ausführungen ungerechtfertigterweise verschiedene gegen Harst gerichtete Spitzen miteingeflochten habe.
Der Lokalredakteur, Mr. Pongardy, arbeitete in einem kleinen Zimmer mit direktem Zugang vom Flur. Pongardy empfing uns recht verlegen, bat uns Platz zu nehmen und wusste kaum, wohin er seine kleinen, listigen Äuglein richten sollte.
»Sie kommen wohl wegen des Artikels, Mr. Harst?«, begann er sofort. »Der Chef hat mich schon gehörig angefaucht, weil …«
»Oh, lassen Sie nur«, unterbrach Harst ihn. »Der Artikel ist gut. Ich wollte deshalb auch gern wissen, wer der Verfasser ist. Kennen Sie ihn wirklich nicht, Mr. Pongardy?«
Dass Pongardy kein Engländer war, sah man ihm sofort an; ich tippte auf einen Südfranzosen oder Spanier.
Auf Harsts Frage erwiderte er offenbar der Wahrheit gemäß: »Nein, ich weiß es nicht!«
»Wie gelangte das Schreiben in Ihren Besitz? Kam es durch die Post? Fanden Sie es im Redaktionsbriefkasten?«
»Beides nicht, Mr. Harst. Ich hatte gestern noch spät abends zu tun. Die Kollegen waren schon nach Hause gegangen. Mir fehlte für den lokalen Teil noch irgendetwas, das so ein bisschen nach Sensation schmeckte. Das Publikum, selbst die Eingeborenen, will mit Sensationellem gefüttert werden. Ich zerbrach mir den Kopf, was ich in den noch leeren Platz einfügen könnte. Es war mittlerweile halb zehn geworden; um zwölf beginnen wir mit dem Druck. Da klopfte es plötzlich. Ich rief ›Herein!‹. Es war ein junger Birmane in gelbem Leinenanzug. Er sprach ein schauderhaftes Englisch, legte mir den Brief auf den Schreibtisch und sagte, ich solle ihn gleich lesen. Er setzte sich dann auf jenen Stuhl neben der Tür und wartete. Der Brief enthielt das bewusste Schreiben. Da hatte ich ja meine Sensation! Ich prüfte nicht lange, sondern fragte den Boten, von wem der Brief sei. Das dürfe er nicht sagen, erklärte er. Er habe den Befehl erhalten, den Brief wieder mitzunehmen, falls das Schreiben sich nicht zur Veröffentlichung eigne. Andernfalls solle ich davon eine Abschrift nehmen. Das Original und den Umschlag müsse er auf jeden Fall wieder zurückerhalten. Ich habe den Aufsatz dann gekürzt abgeschrieben und gab nachher Umschlag und Inhalt dem Boten zurück, der sich sofort empfahl. Das ist die volle Wahrheit.«
»War der Aufsatz mit Tinte geschrieben?«, fragte Harst nun, indem er sich erhob und mit gesenktem Kopf auf und ab schritt.
»Ja. Adresse und Schreiben mit Tinte in verstellter Handschrift.«
»Ah – verstellt! Natürlich in englischer Sprache. Wie war der Stil?«
»Fließend.«
Harst war vor dem Bambusstuhl stehen geblieben, auf dem der Bote gesessen haben sollte. Er wandte uns den Rücken zu und sagte nun: »Sind Sie Nichtraucher, Mr. Pongardy? Ich vermisse auf Ihrem Schreibtisch einen Aschenbecher.«
»Allerdings – fanatischer Nichtraucher«, gab der Redakteur lächelnd an, der offenbar froh war, dass Harst einen so gemütlichen Ton anschlug.
»Gestatten Sie, dass ich rauche?«, meinte Harst und setzte sich auf den Bambusstuhl. Er schlug die Beine übereinander und holte sein Zigarettenetui hervor, als Pongardy eifrig »Aber bitte sehr!« gerufen hatte.
Ich war nun aufmerksam geworden. Ich merkte, dass Harst auf ein besonderes Ziel lossteuerte. Die Frage nach dem Nichtraucher war die Einleitung gewesen, sagte ich mir, da ich die Arbeitsmethode meines Freundes ja genügend kannte.
Harst blies Rauchringe.
»Heute früh ist dieses Zimmer wohl bereits gereinigt worden?«, fragte er nach einer Weile.
Pongardy machte ein erstauntes Gesicht.
»Nein, es wird erst mittags gereinigt«, erklärte er dann. »Dürfte ich vielleicht wissen, weshalb Sie das interessiert, Mr. Harst?«
»Gewiss. Ich sehe da auf dem Bastteppich Zigarettenasche verstreut. Da Sie nicht rauchen, fragte ich mich, ob hier denn noch nicht ausgefegt sei. Oder Sie haben heute schon einen rauchenden Besucher gehabt.«
Pongardys Mienen verrieten, dass er Harst für etwas komisch hielt. Er entgegnete jedoch höflich: »Heute war noch niemand bei mir. Die Asche muss von der Zigarette des jungen Birmanen herrühren, der den Brief brachte. Der Bursche hatte eine Zigarette im Mundwinkel, als er hier eintrat.«
»Kommen wir auf den Artikel zurück«, meinte Harst. »Ich will der Anregung des unbekannten Verfassers Folge leisten. Sie können in Ihrem Blatt veröffentlichen, dass ich mich um die Malcapier nicht weiter kümmern und morgen früh Rangun mit meiner Jacht verlassen werde. Ich bitte Sie aber im Übrigen, die Einzelheiten meines Besuches hier bei Ihnen für sich zu behalten. Ich darf wohl hoffen, dass Sie diesem Wunsch unbedingt nachkommen.«
»Selbstverständlich, Mr. Harst. Selbst meinen Kollegen werde ich nur mitteilen, dass Sie mir die Bekanntgabe der eben erwähnten Entschließungen gestattet haben.«
Harst fiel die Zigarette auf die Dielen und rollte unter den Stuhl. Er bückte sich, kniete halb nieder, hob sie auf und warf sie dann zum offenen Fenster hinaus, nachdem er die Glut ausgedrückt hatte.
»Wir werden dann nicht weiter stören, Mr. Pongardy«, sagte er und reichte dem Redakteur die Hand. »Leben Sie wohl. Ich freue mich, Sie und Ihren Arbeitsraum kennengelernt zu haben.«
Pongardy dienerte: »Es war mir eine große Ehre, Mr. Harst …«
Als wir dann unten auf dem Soolar-Platz standen und Harst sich eine frische Zigarette anzündete, sagte er leise: »Mein lieber Alter, wenn dieser Pongardy ahnen würde! Ja, ja – man soll nicht mit dem Feuer spielen, wenn man ungeschickt ist. Man verbrennt sich sonst die Finger.«
Er schob seinen Arm in meinen. Wir schritten den Anlagen zu, von denen die in der Mitte des Platzes sich erhebende Soolar-Pagode umgeben ist.
»Was heißt das: Finger verbrennen?«, fragte ich. »Und weshalb dein Interesse für die Zigarettenasche auf dem Bastteppich?«
»Hm – besinne dich mal: Eugenie Malcapier ist leidenschaftliche Raucherin.«
Plötzlich ging mir ein Licht auf.
»Du argwöhnst, dass die Malcapier der birmanische Bote war, der Pongardy den Brief brachte!«, sagte ich eifrig.
»Ich leugne es gar nicht! Sie ist nicht nur der Bote gewesen, sondern hat auch das Schreiben verfasst, vermute ich.«
»Ja, die verstellte Handschrift und die ganzen Begleitumstände!«, merkte ich zustimmend an.
»Besonders der Umstand, dass der Bote das Schreiben zurückforderte – und der Inhalt!«, ergänzte Harst mit Nachdruck. »Dieser Inhalt, der doch die verschleierte Absicht darstellt, die öffentliche Meinung gegen mich mobilzumachen und mich zu zwingen, meine Tätigkeit hier einzustellen«, fuhr er fort. »Es ist das ein sehr schlauer Schachzug, ohne Frage. Ich werde Gleiches mit Gleichem vergelten und noch schlauer sein, nämlich abreisen und …«
»… wiederkehren!«, vollendete ich. »Ich verstehe dich jetzt. Nur eines verstehe ich nicht: Weshalb dein Interesse für die Zigarettenasche?«
»Weil unter dem Bambusstuhl ein Zigarettenstummel lag. Als ich ihn bemerkte und sah, dass Pongardy Nichtraucher sein musste, dachte ich: Vielleicht hat der Bote geraucht, der dort gesessen hatte. Meine Fragen klärten die Sache völlig: Der Zigarettenstummel war von dem Boten zurückgelassen worden. Ich habe ihn aufgesammelt, als ich meine Zigarette fallen ließ. Man soll selbst derartigen Kleinigkeiten wie einem Zigarettenstummel Beachtung schenken.«
»Allerdings. Unsere früheren Erlebnisse bestätigen das. Aber was sollte die Redensart vom Finger verbrennen? Galt sie Pongardy?«
»Nein, dem Verfasser des Schreibens – oder der Verfasserin! Doch jetzt kein Wort mehr davon! Da kommt Inspektor Chatarsan auf uns losgeschossen. Guten Morgen, Chatarsan! Na, haben Sie irgendeine Spur unseres schönen Flüchtlings Eugenie entdeckt?«
»Nichts – nichts! Leider! Sie etwa?«
»Ich? Ich reise morgen ab. Der Artikel in der EXPRESS POST hat mir die Arbeitslaune verdorben.«
Chatarsan, der kleine Ranguner Detektivinspektor, brummte: »Ja, das Geschreibsel ist eine Frechheit. Wollen Sie mich denn wirklich im Stich lassen? Gestern versprachen Sie …«
»Gestern! Heute sage ich Ihnen Lebewohl. Morgen früh bin ich nach Kalkutta unterwegs. Es bleibt dabei.«
Chatarsan war untröstlich. »Den Zeitungsschreibern die Pest in den Hals!«, schimpfte er. »Nun kann ich zusehen, wo und wie ich dieses Weib unschädlich mache, das längst baumeln müsste – längst!«
Um 12 Uhr waren wir wieder an Bord der STANDARD und setzten uns in den kleinen Salon, wo Harst nun den Zigarettenstummel aus der Tasche zog.

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