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Mörder und Gespenster – Band 1 – 9. Teil

August Lewald
Mörder und Gespenster
Band 1

Der Werwolf

Kapitel 9

Ergriffen von den Schrecken des Todes, ohne seine Schwelle zu betreten, eilte er zu dem Geistlichen, der ihm den Rat erteilt hatte, dem Werwolf die Hand abzuhacken.

»Ei, was seht Ihr doch so bleich aus, Meister!«, rief ihm der Pfarrer entgegen.

Darauf erzählte er ihm alles, was er erlebt hatte, und wie er dem Werwolf die abgehauene Hand aufs Lager gelegt hatte. Dieser hatte sie ihm jedoch unter der Decke hervorgestreckt und ihm so bewiesen, dass er seine beiden gesunden Hände besaß.

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Aus den Geheimakten des Welt-Detektivs – Band 9 – 5. Kapitel

Aus den Geheimakten des Weltdetektivs
Band 9
Die Lady mit dem Kanarien-Brillant
5. Kapitel
Mrs. Bonnets Fehltritt

»Ich werde Ihnen den Brillanten wiederbeschaffen, Mylady, und wenn es mein Leben kostet.«

Mit diesen Worten verabschiedete sich Sherlock Holmes von Lady Diana,… Weiterlesen

Frank Reade Library – Nummer 1 – Kapitel 3

Frank Reade jr. und sein neuer Dampfmann
Oder: Die Reise des jungen Erfinders in den Wilden Westen
Kapitel 3
Auf den Prärien

Die Szenerie unserer Geschichte ändert sich nun drastisch.

Wir versetzen die Lesenden von Readestown in die Weiten des Fernen Westens. Ganze fünfhundert Meilen von der Zivilisation entfernt, mitten im feindlichen Sioux-Gebiet.

Frank Reade Jr. hatte den Dampfmensch so weit wie möglich per Eisenbahn transportiert.

Von dort aus reiste er den Rest des Weges über Land.

Bis jetzt hatte sich auf ihrer Reise nichts Aufregendes ereignet. Doch sie standen kurz vor den aufregendsten Abenteuern, wie der Weiterlesen

Die Gespenster – Vierter Teil – 30. Erzählung

Die Gespenster
Kurze Erzählungen aus dem Reich der Wahrheit von Samuel Christoph Wagener
Allen guten Schwärmern, welchen es mit dem Bekämpfen und Ablegen beunruhigender Vorurteile in Absicht des Geisterwesens ernst ist, liebevoll gewidmet von dem Erzähler Friedrich Maurer aus dem Jahr 1798
Vierter Teil

Dreißigste Erzählung

Kapitän Noddings von Whitby

Im August des Jahres 1798 wurde das Schiff des Kapitäns Noddings von Whitby in einem Sturm so schwer beschädigt, dass die gesamte Mannschaft es verließ. Ein einziger Matrose blieb aus besonderer Zuneigung und freundschaftlicher Ergebenheit seinem Gebieter bis in den Tod treu. Sie hofften, das Schiff noch glücklich ans Land bringen und sich selbst retten zu können. Doch die See schwoll von Minute zu Minute mehr an, sodass ihr Untergang unvermeidlich schien.
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Liz Webb – Die Bucht

Liz Webb – Die Bucht

Nancy und ihr Freund Calder ziehen von London auf eine kleine Insel vor der Westküste Schottlands, um einen Neuanfang zu wagen. Auf dieser Insel gibt es Schiefervorkommen, die in früheren Jahren abgebaut wurden, um Dächer in Großbritannien zu decken. Jetzt wird der Schiefer dafür in Wales abgebaut.

Das Paar will auf der Insel in das Haus der verstorbenen Mutter Calders ziehen, der zu den verlorenen Kindern der Insel gehört, also in seiner Jugend von der Insel fortzog, weil es ihm schon als Teenager dort langweilig wurde, wie vielen seiner Freunde.

Nancy war zuvor nur ein einziges Mal auf der Insel, im Sommer und nur eine Nacht, um endlich Calders Mutter Isla kennenzulernen, von der sie schon viel gehört hatte. An diesem Tag schien dort die Sonne, und als sich die beiden zum Umzug entschlossen, kalkulierte Nancy nicht ein, wie extrem das Wetter dort im Winter sein würde.

Vor einigen Monaten starb dann Isla unerwartet an einem Herzinfarkt und wurde gemäß den Anweisungen in ihrem Testament kremiert. Sie hinterließ Calder ihr Cottage auf der Insel.

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