Varney, der Vampir – Kapitel 64
Thomas Preskett Prest
Varney, der Vampir
oder: Das Blutfest
Ursprünglich als penny dreadful von 1845 bis 1847 veröffentlicht, als es zum ersten Mal in Buchform erschien, ist Varney, der Vampir ein Vorläufer von Vampirgeschichten wie Dracula, die es stark beeinflusst hat.
Kapitel 64
Der Vampir im Mondlicht – Der falsche Freund
Als ein Teil des Weges zu den alten Ruinen zurückgelegt war, begann Tom Eccles zu fühlen, dass sein Vorhaben doch nicht ganz so ein Kinderspiel war, wie er es sich anfangs vorgestellt hatte. Irgendwie beschwor sein Geist mit einer eigentümlichen und unangenehmen Deutlichkeit jede Geschichte herauf, die er über das Wilde und Wunderbare gehört hatte. All die längst vergessenen Schauergeschichten des Aberglaubens, die er in seiner frühen Kindheit gelernt hatte, kehrten nun zurück und suggerierten seinem Weiterlesen
Die Abenteuer des Harry Dickson – Band 2 – Kapitel 5
Die Abenteuer des Harry Dickson
Band 2
Das verrufene Hotel in Kairo
Kapitel 5
Ein interessantes Gespräch
Tom Wills begab sich in das Zimmer, das Mr. Hatton für ihn und Harry Dickson vorbereitet hatte.
Bevor sie das Hotel verließen, flüsterte Harry Dickson ihm ins Ohr: »Mr. Hatton muss glauben, dass wir wirklich vorhaben, ein paar Tage in seinem Hotel zu übernachten. Nutze meine Abwesenheit, um das Personal zum Reden zu bringen. Ich habe zwei recht hübsche junge Zimmermädchen gesehen«, fügte er hinzu und zwinkerte seinem jungen, eleganten Schüler vielsagend zu.
»Zeig ihnen, dass du immer noch in der Lage bist, ihnen den Kopf zu verdrehen.«
Kaum war Tom in dem recht spärlich eingerichteten Zimmer angekommen, das außer einem Bett kaum Möbel enthielt, warnte ihn Weiterlesen
Tür des Todes – Kapitel 5
John Esteven
Tür des Todes
Kapitel 5
Gewissheit
Gegenüber Eleanor und Carl Ballion, zu denen wir draußen stießen, gab Norse nur spärliche Informationen preis. Er erklärte lediglich, dass seine Untersuchungen in Greyhouse vorerst abgeschlossen seien, dass keine Verhaftung vorgenommen worden sei, dass er morgen zur gerichtlichen Leichenschau zurückkehren werde und dass das Haus in der Zwischenzeit unter Überwachung bleibe. Er sprach in einer Weise, die keine Fragen zuließ.
»Ich nehme an«, fuhr er fort, »dass Sie, Miss Graham, das Haus verlassen möchten. In diesem Fall lassen Sie meinem Büro bitte Ihre neue Adresse zukommen.«
Doch darin irrte er sich, denn sie äußerte die Absicht, bis nach der Beerdigung in der Nähe der Leiche ihrer Schwester zu bleiben. Weiterlesen
Die Abenteuer des Harry Dickson – Band 2 – Kapitel 5
Die Abenteuer des Harry Dickson
Band 2
Das verrufene Hotel in Kairo
Kapitel 5
Ein interessantes Gespräch
Tom Wills begab sich in das Zimmer, das Mr. Hatton für ihn und Harry Dickson vorbereitet hatte.
Bevor sie das Hotel verließen, flüsterte Harry Dickson ihm ins Ohr: »Mr. Hatton muss glauben, dass wir wirklich vorhaben, ein paar Tage in seinem Hotel zu übernachten. Nutze meine Abwesenheit, um das Personal zum Reden zu bringen. Ich habe zwei recht hübsche junge Zimmermädchen gesehen«, fügte er hinzu und zwinkerte seinem jungen, eleganten Schüler vielsagend zu.
»Zeig ihnen, dass du immer noch in der Lage bist, ihnen den Kopf zu verdrehen.«
Kaum war Tom in dem recht spärlich eingerichteten Zimmer angekommen, das außer einem Bett kaum Möbel enthielt, warnte ihn Weiterlesen
Wundersame Abenteuer zweier Scholaren durch die Welt – Kapitel 1
Ralph Alexander, Serge Patrice
Wundersame Abenteuer zweier Scholaren durch die Welt
Eine Abenteuergeschichte im 15. Jahrhundert ist gewiss recht alltäglich. Doch etwas gewiss Selteneres ist ein Reisebericht in jener Art, die der modernen Jugend so sehr und so zu Recht gefällt, und dessen Handlung in jener interessanten Epoche spielt.
Wir bieten unseren Lesern diese unbestreitbare Neuheit an, in der Gewissheit, dass sie das Thema schätzen werden.
In den verschiedensten Regionen, auf den drei damals allein bekannten Kontinenten, in den ungewöhnlichsten Umgebungen, werden die beiden Helden dieses packenden Romans – zwei Studenten (Scholaren) der Sorbonne, turbulente Vorfahren unserer heutigen Studenten – ihren Weg durch zahlreiche Gefahren und spannende Schicksalswendungen finden.
Eine köstliche sentimentale Handlung, die sich behutsam in diese bewegende Erzählung einfügt, wird unsere Leser vollends bezaubern und rühren; sie werden – muss man es überhaupt sagen? – von einem recht unerwarteten Ende überrascht werden …
Neueste Kommentare