15 Jahre Saphir im Stahl
15 Jahre Saphir im Stahl – Jubiläum eines unabhängigen Verlags mit Vielfalt im Programm
Der unabhängige Verlag Saphir im Stahl feiert am 10. Mai 2025 sein 15-jähriges Bestehen. Gegründet wurde der Verlag im Jahr 2010 von Erik Schreiber, der sich seit Jahrzehnten mit Leidenschaft der phantastischen Literatur, Belletristik und historischen Themen widmet. Unter dem Motto Vielfalt als Programm blickt der Verlag auf eine abwechslungsreiche, erfolgreiche Geschichte zurück und nimmt das Jubiläum zum Anlass für eine Reihe besonderer Aktionen im laufenden Jahr – vor allem auf regionalen Buchmessen.
Das Motto steht nicht nur symbolisch für das Jubiläum, sondern auch für die Kontinuität und Entwicklung des Verlagsprogramms. Dieses umfasst heute klassische und moderne Literatur, phantastische Reihen, historische Editionen und liebevoll gestaltete Einzeltitel. »Unser Programm ist so vielfältig und spannend wie nie zuvor«, so Verlagsgründer Erik Schreiber. »Natürlich lässt sich nicht jedes Buch haargenau planen – umso mehr lohnt sich ein regelmäßiger Blick auf unsere Webseite www.saphir-im-stahl.de, um auf dem Laufenden zu bleiben.«
Operation KOLUMBUS – Band 4
Lucie von Ostrov
Operation KOLUMBUS
Band 4
Der Kristall des Wissens
Was für ein Abenteuer! Lady Marie Waters ließ noch einmal die vergangenen Tage in ihren Gedanken Revue passieren.
Sie hatte versucht, dem Hilferuf ihrer Freundin zu folgen. Die Archäologin war einer besonderen Sache der irdischen Vergangenheit auf der Spur. Diese hatte zu einer geheimnisvollen Insel geführt. Dort war es zu einem – noch – unerklärlichen Rätsel gekommen.
Die Insel verschwand.
Im Nichts? In einer Zwischenwelt?
Franke & Kuhnert – Frisch ermittelt: Der Fall Hartnagel
Franke & Kuhnert – Frisch ermittelt: Der Fall Hartnagel
An einem schönen Altweibersommertag in den 50er-Jahren ist es um die Mittagsstunde in Leer wie immer sehr ruhig. Die Läden öffnen erst am Nachmittag wieder, und die Geschäftigkeit in der Stadt macht eine Pause.
Auf dem Gelände des Kindererholungsheims in der Evenburg spielen einige Kinder Verstecken. Holger, der die anderen suchen muss, findet zunächst keinen seiner Spielkameraden, bis er zu einem großen Haselnussstrauch kommt. Dahinter befinden sich jedoch nicht seine Freunde, sondern Doktor Hartnagel, der Leiter des Heims. Er ist tot.
Der Junge läuft schreiend zur Brücke, die zur Burg führt und alarmiert die Schwestern, die dort ihren Dienst tun. Oberschwester Düster ruft aufgeregt den Notarzt und die Polizei. Der Notarzt stellt fest, dass Hartnagel an Zyankali gestorben ist. Hans Frisch, Wachtmeister der Polizei von Leer, kann zunächst nicht glauben, was er am Telefon hört. Er fragt die Oberschwester, ob es sich um Selbstmord handelt.
Schwester Düster antwortet, sie wisse es nicht, und Frisch sagt zu, dass er mit Kollegen unverzüglich zum Fundort der Leiche Weiterlesen
Aus dem Reiche der Phantasie – Heft 2 – Die Totenstadt – 6. Teil
Robert Kraft
Aus dem Reiche der Phantasie
Heft 2
Die Totenstadt
Verlag H. G. Münchmeyer, Dresden, 1901
Die zukünftigen Raubtiere
Plötzlich erfüllte ein durchdringendes Pfeifen die Luft, und Richard sah, nicht weit von sich entfernt, eine Schar Mäuse aus einer Haustür kommen. Doch nein, das, was er sah, war nur der Anfang eines unerschöpflichen Stromes, der sich quer über den Marktplatz ergoss und in einem anderen Haus verschwand, während aus dem ersten immer neue hervordrangen.
Erschrocken war Richard auf einen hohen Prellstein gesprungen. Es war ein scheußliches Gewimmel; es mussten Millionen sein. Wie war das möglich? Nun, es brauchten nur ein Dutzend Mäusepaare am Leben geblieben sein, nur die auf dem Turm Weiterlesen
Buffalo Bill Der letzte große Kundschafter – 14. Kapitel
Buffalo Bill
Der letzte große Kundschafter
Ein Lebensbild des Obersten William F. Cody, erzählt von seiner Schwester Helen Cody Wetmore
Meidingers Jugendschriften Verlag, Berlin 1902
Vierzehntes Kapitel
Eine Rettung und darauffolgende Verlobung
Nach der Schlacht am Pilot Knob wurde Will durch Verwendung des Generals Polk behufs außerordentlicher Dienstleistungen dem Hauptquartier in St. Louis zugeteilt. Frau Polk und unsere Mutter waren Schulfreundinnen gewesen und hatten bis zum Tod der Mutter einen lebhaften Briefwechsel unterhalten. Sobald Frau Polk nun erfuhr, dass der Sohn ihrer alten Freundin in der Unionsarmee stehe, ließ sie es sich angelegen sein, ihm eine angenehme Stellung in einem militärischen Büro zu verschaffen. Allein ein an das aufregende Leben eines Ponyreiters gewöhnter junger Mann kann sich nicht so leicht an das Einerlei einer Schreibstube gewöhnen, und so fand Weiterlesen
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