Buffalo Bill Der letzte große Kundschafter – 16. Kapitel
Buffalo Bill
Der letzte große Kundschafter
Ein Lebensbild des Obersten William F. Cody, erzählt von seiner Schwester Helen Cody Wetmore
Meidingers Jugendschriften Verlag, Berlin 1902
Sechzehntes Kapitel
Wie Will zu seinem Spitznamen Buffalo Bill kam
In jenen Tagen der Grenzstreitigkeiten gab es für jeden arbeitssuchenden Mann Beschäftigung in Fülle. Die am besten bezahlte, so hart oder gefährlich sie auch sein mochte, sagte Will, sei stets am besten.
Zur Zeit, als Rom in Verfall geriet, nahm der Bau der Kansas-Pazifikbahn einen überaus raschen Fortgang. Dadurch eröffnete sich dem jungen Teilhaber der einst so vielversprechenden Firma Rose & Cody ein neues Tätigkeitsfeld – das des Büffeljägers. Beim Eisenbahnbau waren zwölfhundert Leute beschäftigt und die Gebrüder Goddard, die die Verpflegung dieser gewaltigen Arbeitermasse Weiterlesen
Edition Dryade
EDITION DRYADE
Die Edition Dryade veröffentlicht Werke an der Schnittstelle von Literatur, Kunst und Naturerkundung. Ihre Publikationen verbinden Text und Bild, Essay und Skizze – poetisch, essayistisch und visuell vielgestaltig. Sie erscheinen in verschiedenen Formaten: von klassischen Büchern bis hin zu experimentellen Heften.
Herausgegeben von Denis Vidinski, versteht sich die Edition als Plattform für künstlerisch-literarische Erkundungen der Welt – sensibel, vielschichtig und offen für Grenzgänge zwischen den Genres.
Folgende Werke führen in jene Zonen, in denen das Alltägliche zu flimmern beginnt.
Ein Hauch des Phantastischen liegt über ihnen, fein wie Nebel im Morgengrauen – zart, doch durchdringend. Das Vertraute bekommt Risse, aus denen etwas Fremdes dringt: sonderbar, leise verstörend, eigentümlich nah.
EDITION DRYADE Heft Nr. 24
Matteo Thon
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Die Gespenster – Vierter Teil – Einleitung zu weiteren 14 Beiträgen
Die Gespenster
Kurze Erzählungen aus dem Reich der Wahrheit von Samuel Christoph Wagener
Allen guten Schwärmern, welchen es mit dem Bekämpfen und Ablegen beunruhigender Vorurteile in Absicht des Geisterwesens ernst ist, liebevoll gewidmet von dem Erzähler Friedrich Maurer aus dem Jahr 1798
Vierter Teil
Vierzehn Beiträge zur Rechtfertigung des Volksglaubens, dass die Toten spuken könnten
Einleitung zu diesen vierzehn Beiträgen
»Niemand erblickt wohl den Tod in einer fürchterlicheren Gestalt«, sagt ein verehrungswürdiger Menschenfreund, »als der Unglückliche, der in das Grab verscharrt wird, während das Leben in seinem Innersten schlummert. Er öffnet die Augen; neue Lebenskraft durchströmt seine Adern; heftiger als jemals, erwacht in ihm die Begierde zu leben – der heiße Wunsch, in seine vorigen Verhältnisse zurückzutreten – im Kreis seines Gatten, seiner Kinder, aller derer, welche die süßen Bande der Seelen oder der Weiterlesen
TSB John Sinclair – Im Zentrum des Schreckens
Geisterjäger John Sinclair
Im Zentrum des Schreckens
Nach dem Roman von Jason Dark
Tonstudio Braun, MC JS 201, 1987, 55:25 Minuten
Buch: Max Braun, Regie: Erwin Scherschel, Musik: Peter Seidel, Illustration: Vicenç Badalona Ballestar
Sprecher: Erzählerin: Marianne Mosa, John Sinclair, Erzähler: Helmut Winkelmann, Suko: Peter Niemeyer, Shao: Nina Danzeisen, Sir James Powell: Robert Seibert, Spuk: Peter Joseph Schmitz, Lady X: Christiane Pauli, Asmodina: Charlotte Acklin, Myxin: Dieter Schaad, Dr. Tod: Erwin Scherschel, Xorron: Christoph Piesk, Gangsterbraut: Hella Krämer, Todesengel: Jutta Popp, Tanith: Lorette Friedrich, Asmodis, Leibwächter: Anfried Krämer, Tokata, Diener: Hagen Marks, Kara: Roswitha Benda
Synopsis:
Wohin ich blickte, sah ich leidende Menschen, hörte sie stöhnen, schreien, wimmern. Oder waren es Tote, die noch lebten? Weiterlesen
Die Geheimnisse Londons – Band 1- Kapitel 2
George W.M. Reynolds
Die Geheimnisse Londons
Band 1
Kapitel 2
Die Geheimnisse des alten Hauses
Zum Glück für den jungen Fremden, der sich für die Geschichte interessierte, versuchten die Personen, die gerade das Haus betreten hatten, nicht, die Tür des Raumes zu öffnen, in dem er Zuflucht gefunden hatte. Mit einer Zielstrebigkeit, die darauf hindeutete, dass sie die Örtlichkeit gut kannten, gingen sie direkt in die vordere Kammer auf derselben Etage.
Nach wenigen Augenblicken ertönte ein scharfes Kratzen entlang der Wand und plötzlich leuchtete ein Licht in den Raum, in dem sich der junge Fremde versteckt hielt. Mit ängstlichem Blick schaute er sich um und entdeckte ein kleines, quadratisches Fenster in der Wand, das die beiden Räume trennte. Es befand sich etwa einen Meter über dem Boden – eine Höhe, die es dem jungen Weiterlesen
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