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Aus dem Reiche der Phantasie – Heft 3 – Der rote Messias – 4. Teil

Robert Kraft
Aus dem Reiche der Phantasie
Heft 3
Der rote Messias
Verlag H. G. Münchmeyer, Dresden, 1901

Kapitel 4
Die Kriegserklärung

Das Fort Lamarie ist die stärkste und am besten befestigte Garnison auf der östlichen Indianergrenze. Es hat stets dreihundert Soldaten, versorgt die anderen Forts auf dieser Seite mit Munition und Proviant und der Kommandant, ein Oberst, ist der Vorgesetzte aller übrigen Forts.

Eines Morgens saß der Kommandant mit zwei anderen Offizieren und einem Herrn in Zivil im Rauchzimmer.

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Das Rätsel um drei Telegramme

Das Rätsel um drei Telegramme

Vor einigen Jahren wurde San Francisco durch das mysteriöse Verschwinden von Nicholas Skeritt erschüttert. Er war ein wohlhabender Junggeselle und eine der bekanntesten Persönlichkeiten der Stadt an der Golden Gate Bridge. Er war in seinen Gewohnheiten so regelmäßig wie ein Uhrwerk und seine Freunde und Verwandten waren verwirrt, da er sein Zuhause ohne jede Erklärung verlassen hatte. Die Polizei wurde benachrichtigt, konnte den Aufenthaltsort des alten Mannes jedoch nicht feststellen. Nicholas Skeritt galt als exzentrisch, aber niemand hätte jemals auch nur einen Moment lang daran gezweifelt, dass er nicht in der Lage war, seine Angelegenheiten selbst zu regeln. Seit einigen Jahren lebte er mit zwei guten Freunden, Mr. und Mrs. Samuel Dixon, zusammen. Ihre Freundschaft war völlig uneigennützig, und das wusste der ehrwürdige alte Mann nur zu gut. Das war auch der Grund, warum er sich entschlossen hatte, bei ihnen zu leben.

Mr. Dixon erschöpfte alle ihm zur Verfügung stehenden Mittel, um seinen alten Freund ausfindig zu machen – jedoch ohne Erfolg. Wäre der Vermisste ein Reisender gewesen, hätte er geduldig auf seine Rückkehr warten können, doch das war nicht der Fall. Er telegrafierte an einige entfernte Verwandte in der Hoffnung, dass Skeritt sie besucht hatte. Die Antworten, die er erhielt, Weiterlesen

The Rifleman

The Rifleman

Inmitten der unzähligen Westernserien, die das sogenannte Goldene Zeitalter des Fernsehens in den 1950er Jahren hervorbrachte, sticht The Rifleman (1958–1963) als eine der bemerkenswertesten Produktionen hervor. Was auf den ersten Blick wie ein weiterer Beitrag zum Genre erscheinen mag – inklusive Revolverhelden und Präriekulisse –, entpuppt sich schnell als tiefgründiges Familiendrama mit moralischer Substanz, cineastischer Qualität und überraschender Emotionalität.

Die Serie wurde am 7. März 1958 zunächst als Teil von Dick Powell’s Zane Grey Theatre auf CBS vorgestellt, bevor sie am 30. September desselben Jahres regulär bei ABC startete. The Rifleman war ein Projekt der renommierten Four Star Productions und wurde unter der kreativen Führung von Arnold Laven, Arthur Gardner und Jules V. Levy produziert. Ursprünglich basierte die Serie auf einem Drehbuch des späteren Kultregisseurs Sam Peckinpah, dessen Handschrift besonders in den frühen Episoden noch spürbar ist – etwa durch seine Auseinandersetzung mit Gewalt, Entfremdung und der Komplexität des Westernmythos. Doch es war Arnold Laven, der der Serie ihre charakteristische Richtung gab: ein maßgeschneidertes Winchester-Gewehr als zentrales Symbol, aber vor allem eine Vater-Sohn-Beziehung im Mittelpunkt des Geschehens – ein Weiterlesen

Varney, der Vampir – Kapitel 51

Thomas Preskett Prest
Varney, der Vampir
oder: Das Blutfest

Ursprünglich als penny dreadful von 1845 bis 1847 veröffentlicht, als es zum ersten Mal in Buchform erschien, ist Varney, der Vampir ein Vorläufer von Vampirgeschichten wie Dracula, die es stark beeinflusst hat.

Kapitel 51

Der Angriff auf das Haus des Vampirs. Die Wut des Angriffs. Das gewaltsame Öffnen der Türen und der Kampf

Die Kriegsführer waren etwas überrascht von der entschiedenen Weigerung des Dieners, sie hereinzulassen, und dessen offensichtlicher Entschlossenheit, allen Bemühungen des Mobs, das Haus zu betreten und in Besitz zu nehmen, Widerstand zu leisten. Sie hielten nun einen Kriegsrat ab. Dies deutete darauf hin, dass sie bereit waren, jeden Versuch abzuwehren, und dass es einige Leben kosten würde, in das Haus des Vampirs zu gelangen. Diese Überlegung schoss vielen durch den Kopf, während sie sich hinter die Weiterlesen

Auswertung des Gewinnspiels zur Serie Operation Kolumbus

Das Gewinnspiel zur beliebten Serie Operation Kolumbus war ein großer Erfolg und ein wunderbares Mittel, um die Bekanntheit der Serie zu steigern und die Bindung der Leser zu vertiefen. Das Team des Geisterspiegels möchte sich bei allen Teilnehmern für ihre unglaubliche Begeisterung und ihr Interesse bedanken. Die beeindruckende Anzahl der eingegangenen Einsendungen belegt die große Anziehungskraft der Serie und das Interesse der Fans. Es ist inspirierend zu sehen, wie viele Menschen sich so leidenschaftlich für die Abenteuer von Operation Kolumbus interessieren. Wir freuen uns darauf, auch in Zukunft solche spannenden Erlebnisse mit euch zu teilen. Ein herzliches Dankeschön für eure Unterstützung und fürs Mitmachen!

Folgende Gewinner wurden durch Losentscheid ermittelt:

• Beate V. aus Sch.

• Günter M. aus M.

• Sarah B. aus O.

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